ISBN 978-3-930-830-56-5 / 1. Auflage 2009 / 351 Seiten / 28 Euro
Kurzbeschreibung
Der Berliner Arbeitskreis „Marginalisierte - gestern und heute!“ befasst sich mit der Geschichte von Unangepassten und Missliebigen, insbesondere der Aufklärung über die Verfolgung und Vernichtung so genannter Asozialer im Nationalsozialismus.
Im Buch werden Kontinuitäten und Brüche dieser Entwicklung bis hin zu aktuellen Erscheinungen unter den Fragestellungen „Wer ist nützlich?“ und „Wer ist minderwertig?“ diskutiert. Kulminationspunkt der Beiträge ist die Auseinandesetzung mit dem Wesen des Stigmas „Asozial“, das im Prinzip auf diskriminierenden Zuschreibungen fußt.
Im jeweils spezifi sch historischen Spannungsfeld der Sozialpolitiken und des (sozialadministrativen) Arbeitszwangs, den dazu benutzten Argumentationen und dem spezifi schen Verwaltungshandeln werden unter anderem die geschlechtspezifi sche Diskriminierung von Frauen und Mädchen, die Unterdrückung von Heimkindern, die Repression gegen Strafgefangene und die Verfolgung von Bettlern, „Widerständigen“ und „Gemeinschaftsfremden“ thematisiert.
Inhaltsverzeichnis
Dirk Stegemann : Wider einer Gesellschaft der sozialen Ausgrenzung! / Rolf Schwendter Vorwort
NS- verfolgte so genannte Asoziale
Wolfgang Ayaß : Bettler und soziale Außenseiter im Nationalsozialismus / Frank-Uwe Betz: NS-Verfolgung widerständiger „kleiner Leute“ und „Gemeinschaftsfremder“ / Christa Schikorra: „Herumtreiberei“ und „liederlicher Lebenswandel“ / Hans-Peter Klausch: „Vernichtung durch Arbeit“ – Strafgefangene der Emslandlager im KZ Neuengamme / Andrea Behrendt u.a.: Das Jugendkonzentrationslager für Mädchen
und junge Frauen Uckermark / Elvira Manthey: „Ihr kommt alle weg“ / Hans Coppi: Aktion „Arbeitsscheu“
NS-Ideologien und Institutionen
Wolfgang Ratzel: Rolle der Verwaltung bei der Vernichtung „asozialen“ Lebens / Dieter Glietsch
Ausgrenzung und Verfolgung und die Verstrickung der Polizei / Dieter Maier: Die Aktion „Arbeitsscheu Reich“ als Arbeitseinsatzpolitik / Dietrich Kalkan: „Schwachsinn jeder Ursache“ / Robert Sommer : Die Geschichte der Lagerbordelle / Günter Saathoff, Ulla Jelpke, Elvira Manthey, Christa Schikorra, Karl Stenzel : Zur Rehabilitierung und Entschädigung von „Asozialen“
Retro – Per – Spektive
Sven Korzilius: Arbeitsethik, Sozialdisziplinierung und Strafrecht in der sowjetischen Besatzungszone und in der DDR – Kontinuität oder Diskontinuität? / Ralf Axel Simon : Ich wollte Sand im Getriebe der Macht sein / Anne Allex / Dido: Portrait: Karlheinz Weigand (1955-2003) / Dirk Stegemann : „Ravensbrücker Ballade“ von Hedda Zinner – Positionen zu einer Auseinandersetzung / Harald Rein : Wer Vollbeschäftigung ruft, wird Arbeitsdienst ernten! / Lothar Eberhardt: Portrait: Bruno Schleinstein
Rück-Blick vor 1933
Claudia v. Gélieu: Arbeitshaus, Bettelvoigt und Tretmühle / Klaus Trappmann: Weh, dass es die gibt, die darben… - zur Geschichte des Berliner Asylvereins / Thomas Irme : Vom Ochsenkopf nach Rummelsburg
Blickwinkel – Wechsel ab 2008
Anne Allex: Kein Mensch ist asozial / André Schmitz : Grabe wo Du stehst / Volker Eick: Hartz IV kommt jetzt in „Uniform“ Randgruppen-Management in der neoliberalen Stadt / Lothar Eberhardt: Enthistorisierung öffentlicher Gebäude – Entsorgung des Erinnerns an die NS-Zeit? / Katrin Framke: Arbeitshaus Rummelsburg / Anne Allex: „Sozialer Krieg“ / Gedicht „Die Gedanken sind frei...
Arbeitskreis „Marginalisierte – gestern und heute!“Aufruf zur Schaffung eines Ortes zum Erinnern und Nachdenken „Kein Mensch ist asozial“
Autorinnen und Autoren / Bildnachweis
Zum Arbeitskreis „Marginalisierte – gestern und heute“ marginalisierte.de
Vorwort
Dirk
Stegemann für den Arbeitskreis „Marginalisierte – gestern und
heute!“
Wider
eine Gesellschaft der sozialen Ausgrenzung!
Seit
2007 beschäftigt sich der Arbeitskreis „Marginalisierte –
gestern und heute“ mit den Ursachen, Erscheinungsformen und
Auswirkungen der Ausgrenzung und Verfolgung von Menschen, die vom
gesellschaftlichen Reichtum an Waren und Gütern, Kultur sowie
sozialen Beziehungen ausgeschlossen sind bzw. werden und/oder nicht
den herrschenden Normen und Gesetzen entsprechen.
Wir
sind Expert_innen der Sozialpolitik, der Erinnerungs- und
Gedenkpolitik sowie der Rehabilitationswissenschaften und sehen unser
Engagement als Bestandteil einer breiten politischen Arbeit für die
Teilhabe aller am gesellschaftlichen Reichtum. In der Tradition
antifaschistischer Politik setzen wir die Grenzen bewusst an anderer
Stelle und wenden uns gegen tragende Kategorien und Konstrukte wie
Geschlecht, Nation und soziale Herkunft. Dem Antisemitismus, der
Fremdenfeindlichkeit, dem Sexismus und dem Ableism (Diskriminierung
von Menschen mit Behinderung) der Mehrheitsgesellschaft trotzen wir
in Anlehnung an Karl Marx mit einem: Jede_r soll nach seinen_ihren
Fähigkeiten und Bedürfnissen leben können. In unseren Aktivitäten
werden wir unterstützt von Erwerbsloseninitiativen und
antifaschistischen Gruppen sowie verschiedenen Stiftungen und
interessierten Einzelpersonen. Mittelpunkt unserer Arbeit bildet
dabei die Aufarbeitung der Verfolgung sogenannter Asozialer in der
Nazidiktatur und ihrer Verschleppung und Ermordung in
Konzentrationslagern.
Die
Aufladung, d.h. die künstliche Erschaffung und Weiterentwicklung des
Konstruktes „asozial“ ist dabei genauso Untersuchungsgegenstand
wie die Umsetzung der daraus abgeleiteten Ideologie in den
Institutionen und Einrichtungen.
Wir
hinterfragen die Verfolgungs- und Legitimationsstrategien der
geistigen Urheber sowie die Antriebsmotivationen der
Erfüllungsgehilfen unter Einbeziehung der jeweils vorherrschenden
gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die diesen brutalen
Ausgrenzungsprozess in Gang gesetzt und aufrechterhalten haben. Unser
Ziel ist es, diese Prozesse im Hier und Jetzt zu delegitimieren und
zu erfahren, wo die Menschen geblieben sind, die Opfer dieser Politik
wurden.
Unser
Buch soll verdeutlichen, dass die Aussteuerung, sprich die
Verdrängung aus der sogenannten Mehrheitsgesellschaft an „den Rand
der Gesellschaft“ und die konsequente Ausgrenzung eine prozessuale
Funktion
und
Methode der kapitalistischen Gesellschaft ist, um sogenannte
Normalbürger im Sinne der gesellschaftlichen Werte und Normen zu
disziplinieren oder theoretisch ausgedrückt, die Klasse der vom Lohn
Abhängigen zu atomisieren.
Als
eine unter mehreren Ausschlusskriterien wirkt in diesem Sinne das
Stigma „asozial“. Näher betrachtet entpuppt sich der Begriff als
Fiktion, als Träger einer hinterhältigen Dichtung,
Falschdarstellung und Projektion.
Denn
in seiner vielseitigen Verwendbarkeit und geschmacksabhängigen
Dehnbarkeit dient er als abgestandene und aufgewärmte Kreation zur
Legitimation ersponnener Normen und eigener Zwänge. Abgeleitet von
einem protestantischen Arbeitsethos wurde die Illusion einer
vermeintlichen Glückseligkeit und materiellen Sicherheit des
Individuums von einer bedingungslosen Unterordnung abhängig gemacht
und verbunden mit der Ausgrenzung „Überflüssiger“. Um die
Unvollkommenheit dieses Glücksversprechens zu rechtfertigen, werden
die negativen Teile abgespalten und auf die „Schwächeren“
übertragen. Dazu braucht es einen Begriff, der wie ein Zeichen
wirkt, das die Menschen markiert und ihren Ausschluss sichtbar macht:
„asozial“.
Ohne
Rücksicht auf den Bewusstheitsstand rückt unsere Deutung sehr genau
die Folgen des objektiv wirkenden Grundwiderspruches des
Kapitalismus, der in der wachsenden Vergesellschaftung der Produktion
einerseits und der privatkapitalistischen Aneignung ihrer Resultate
andererseits besteht, in den Mittelpunkt der Betrachtung. Denn ob des
Geltens dieses Grundwiderspruches werden die sozialen Beziehungen
zwischen Menschen immer wieder gesprengt, da sie als Einzelindividuen
mit anderen Einzelindividuen immer von Neuem in Konkurrenz zueinander
um Arbeitsplatz und bessere Lebensumstände gesetzt sind. Der Begriff
kann daher nur verwendet
werden,
um eben diesen Prozess im Sinne einer umfassenden Ideologiekritik zu
benennen. „Asozial“ ist also primär nicht das Verhalten der
Abgestempelten, sondern eine unsolidarische Gesellschaft wird dort
auf ihren Hund gebracht, wo sie die Teilhabe vorenthält und unsozial
denkt und handelt.
Wie
es sich mit den Grundwidersprüchen im Besonderen verhält, stellen
die Beiträge in diesem Band über NS-Ideologien und -Institutionen
klar. Mit der Übertragung der schon vor 1933 entwickelten Idee der
Rassenhygiene auf die „Asozialen“ und der damit verbundenen
angeblich wissenschaftlich nachgewiesenen Vererbbarkeit von
minderwertigen Charaktereigenschaften rechtfertigten die Nazis ihre
Verfolgung, Sterilisierung, Internierung, Ermordung sowie die
„Vernichtung durch Arbeit“ unter ökonomischen Gesichtspunkten.
Wer
sich heute mit diesem Thema auseinandersetzt, wird feststellen, dass
zwar die Verfolgung der „Asozialen“ seit langem bekannt ist, die
Forschung jedoch nur von wenigen engagierten Wissenschaftler_innnen
betrieben wird, während der generelle Umgang mit dieser Opfergruppe
versucht, das Vergessen zum Programm zu machen. Groß ist und war die
Akzeptanz für Zwangsmaßnahmen gegen „Asoziale“, die weder in
der BRD noch in der ehemaligen DDR als spezifisch
nationalsozialistisches Unrecht begriffen wurden. Konsequenterweise
existierten die betreffenden Gesetze, die Arbeitshäuser und die
autoritäre Form des Arbeitszwangs bis in die sechziger, siebziger
Jahre und blieb die Annullierung von Urteilen oder Aufhebung von
Entmündigungen aus. Mit der Retro – Per – Spektive, einer Art
Rückschau und Durchsicht der Zeit nach 1945 nehmen wir Bezug auf die
grundverschiedenen Intentionen und gesellschaftlichen
Rahmenbedingungen beider deutscher Staaten.
Wir
haben unseren Arbeitskreis „Marginalisierte – gestern und heute“
gebildet, um diese Opfer dem Vergessen zu entreißen und ein würdiges
Erinnern und Gedenken zu ermöglichen. Darüber hinaus wollen wir
Kontinuitäten und Brüche bis in die heutige Zeit deutlich machen
und anprangern, denn wir erleben eine Reaktivierung und
Transformation des „Asozialen“- Begriffs in der Sozialpolitik
nach 1989. Die verinnerlichte Vorstellung von dem, was Arbeit sei und
was nicht, das durchgesetzte Leistungsprinzip oder besser die
Ökonomie der Ausgrenzung reproduziert ausgrenzende Individuen.
Wer
will, der kann auch. Und wer nicht kann, der will eben nicht und ist
ein „Sozialschmarotzer“. Beispielhaft für diesen
Autoritarisierungsprozess steht der Report des
Bundeswirtschaftsministeriums 2005 „Vorrang für die Anständigen –
Gegen Missbrauch, Abzocke und Selbstbedienung im Sozialstaat“. Dort
wurden Erwerbslose indirekt mit Parasiten verglichen,
Sozialberater_innen als „Helfershelfer“ und „Anstifter“ zu
Sozialleistungsmissbrauch
verunglimpft.
ALG-II-Beziehende als „Lügner“ hinsichtlich ihrer Angaben zu
Bedarfsgemeinschaften und der Herbeiführung des Bezuges von
Sozialleistungen als „Phantomwohnungsmieter“,
„Vermögensverdunkler“, „Einkommensverschweiger“, „singende
Cabriobesitzer“, „Abzocker“ und „Sozialleistungsschnorrer“
diffamiert, um ihre Aussteuerung aus den sozialen Leistungssystemen
zu legitimieren. Doch auch politisch „Missliebige“ und
„Unangepasste“, die sich gezielt der kapitalistischen
Verwertungslogik entziehen, werden abgewertet und ideologisch
instrumentalisiert.
Heitmeyer
nennt das „Ökonomisierung des Sozialen“, d.h. immer mehr werden
Nützlichkeitskriterien zum Maßstab der Bewertung von Menschen.
Arbeitslose, Hartz-IV-Empfänger_innen und andere werden verstärkt
diskreditiert, sie gelten als unnütz und Bedrohung für den Rest der
Gesellschaft. Es geht um eine Form, die Menschen selbst für ihre
Probleme verantwortlich zu machen, während die offensichtlichen
Ursachen in der gezielten politischen Diskriminierung und Logik des
Kapitalismus liegen und dieses Verhältnis verschleiert werden soll.
Wir
fordern auf, heute noch den Blickwinkel zu wechseln und selbstbewusst
und aktiv in die laufenden sozialpolitischen und ökonomischen
Diskurse einzugreifen und solidarisch zu handeln. Wir stellen fest,
die individuellen Probleme der Menschen im Diskurs der Sozialpolitik
interessieren nur, insofern sie der Datengewinnung und
Negativzuschreibung dienen. Die Menschen werden als ein exklusives
politisches Problem behandelt, ohne als Ursache die zielgerichtete
Politik der Aussteuerung von immer größeren Teilen der Bevölkerung
zu Gunsten einer immer reicher werdenden Minderheit zu benennen. Die
soziale Situation der Einzelnen ist vor allem das unvermeidliche
Ergebnis einer entsprechenden Politik. Wer als „asozial“ oder
„unnütz“ zu gelten hat und ausgegrenzt wird, legen maßgeblich
Politik und Wirtschaft fest, im Dreiklang mit der Forschung und
präsentiert in 3D und Farbe von den gefälligen Medien. Die
neoliberale Ideologie zeigt hier ihre Früchte. Sie führt zu einer
Brutalisierung des Sozialen gegenüber den ohnehin bereits von der
sozialen Teilhabe Ausgeschlossenen.
In
Verbindung mit der Stimmungsmache für einen selbstbewussten Umgang
mit dem Standort Deutschland überbieten sich die politischen Eliten
im Dreschen rassistischer und diskriminierender Phrasen. Dabei werden
bewusste und unbewusste im Alltagsbewusstsein konservierte,
übertragene und übernommene Vorbehalte und Klischees aus den
zwanziger, dreißiger und vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts
bedient. Mit Sprache wird Politik gemacht. Wir wenden uns entschieden
gegen offizielle Diskurse, die rassistische Denkmuster verstärken
und legitimieren, wie dies immer wieder im Zusammenhang mit Debatten
um das Sozialrecht, aber auch Asyl- und Ausländerrecht der Fall ist
und sich aktuell sehr deutlich bei der Kriminalisierung rumänischer
Roma in Berlin gezeigt hat. Denn wer nicht davor zurückschreckt,
rassistische Vorurteile zu schüren bzw. diese zu nutzen, schafft
nicht nur Anschlussstellen für Naziideologien, sondern ist bereit,
rassistischer Gewalt den Weg zu bereiten. Außerdem gilt es sich
gegen eine Sozialpolitik als Disziplinierungsmechanismus zu wenden,
die den Menschen durch Zwangsmaßnahmen zu einem willfährigen
Werkzeug und gehorsamen Untertan machen will. Hier gilt es aus der
Vergangenheit endlich konsequente Schlüsse zu ziehen. Mit dieser
Zielsetzung wurden von uns 2008/09 ca. 40 Veranstaltungen organisiert
und durchgeführt. Die Themen reichten von der Verfolgung und
Vernichtung der so genannten Asozialen in der Nazizeit, Frauen und
Mädchen in Konzentrationslagern, die Obdachlosenasyle in Berlin um
1920 bis zum Umgang mit sozialen Randgruppen und „Unangepassten“
nach 1945 in beiden deutschen Staaten. In ihrer Sonderausgabe
116/117, erschienen im Dezember 2008, hat die Zeitschrift „telegraph“
unter dem Titel „Aktion Arbeitsscheu“ die Vielfalt der
Veranstaltungen durch zahlreiche Beiträge abgebildet. Das Angebot
des Verlages der AG SPAK aus Neu-Ulm, darüber hinaus ein Buch zur
Frankfurter Buchmesse 2009 herauszubringen, haben wir dankbar
angenommen, um zusätzlich Beiträge über die Frauen und Mädchen in
den nationalsozialistischen Konzentrationslagern veröffentlichen zu
können. Wir danken allen Autor_innen, Mitstreiter_innen und
Unterstützer_innen. Besonderer Dank gilt dem Kultursenat zu Berlin
und der IG Metall Jugend Berlin, Brandenburg und Sachsen für die
finanzielle Förderung.
Der
AK „Marginalisierte – gestern und heute“ beabsichtigt noch in
diesem Jahr einen gemeinnützigen Verein mit gleicher
Zweckausrichtung zu gründen. Parallel dazu ist in diesem Buch ein
Aufruf enthalten, der die Schaffung eines europäischen Ortes zum
Erinnern und Nachdenken „Kein Mensch ist asozial“ zum Inhalt hat.
Für beide Vorhaben sind Unterstützerinnen und Unterstützer sowie
Mitstreiterinnen und Mitstreiter willkommen.