Folgen 1 - 15

Folgen 1 - 15

 

1. Kombi-Diagrammscheibe heißt warum "Kombi"? Diese Diagrammscheibe kann sowohl für => Standard-Fahrtschreiber als auch für => Automatik-Fahrtschreiber verwendet werden. Sie wurde also für beide Fahrtschreiber-Typen zugelassen. Wenn der Fahrer das Fahrzeug wechselt (dann muß er ja seine Diagrammscheibe mitnehmen) und eines hat einen Standard-, das andere aber einen Automatik-Fahrtschreiber, dann werden sogar zwei verschiedene Aufschriebsarten seiner Arbeitszeiten auf derselben Scheibe aufgezeichnet.Der Vorteil einer 125er-Kombischeibe ist: Sie paßt in sämtliche 125er-Fahrtschreiber, Sie müssen also weniger auf die "richtige Scheibe" aufpassen und Sie brauchen nur noch eine Sorte einzukaufen. Mit der 140er-Kombischeibe verhält es sich entsprechend.Die Bezeichnung "Kombi" wird nicht von allen Herstellern verwendet, auch "Dual" und andere Begriffe sind bekannt. Aber: Achten Sie darauf, ob Ihr Fahrzeug einen Drehzahl-Fahrtschreiber hat oder nicht! Wenn ja, nehmen Sie eine Kombi- =>Drehzahlscheibe! Genau das ist nämlich der häufigste Fehler, der bei Kontrollen teuer zu stehen kommt: Daß der Fahrer unterwegs "halt irgendwelche Diagrammscheiben" gekauft hat und jetzt in einem normalen Fahrtschreiber mit Drehzahlscheiben fährt oder noch häufiger: Mit normalen Kombischeiben in einem Drehzahl-Fahrtschreiber. Die todsichere Methode, daß zu vermeiden: Siehe => Welche Diagrammscheibe für meinen Fahrtschreiber?


2. Standard-Fahrtschreiber Es handelt sich hier um eine ältere Generation von Fahrtschreibern. Er schreibt die Arbeitszeiten als Treppenstufenmuster in verschiedenen Höhen auf die Diagrammscheibe: Pause (Symbol ) unten, eine Stufe weiter oben folgt die Bereitschaftszeit (Symbol ), es folgt die sonstige Arbeitszeit (Symbol ) und ganz oben die Lenkzeit (Symbol ). Lenkzeit wird als dickerer Strich aufgezeichnet.In dieser sauberen Stufenform funktioniert es aber nur, wenn der Fahrer den Zeitgruppen-schalter am Fahrtschreiber richtig bedient. Läßt er den Schalter z.B. ständig auf "Pause" stehen, gibt es kein Stufenmuster, sondern nur noch einen Kreis mit dünneren (das Fahrzeug steht) und dickeren Linien (das Fahrzeug fährt). Genau das ist der Nachteil des Standard-Fahrtschreibers: Der Fahrer muß vor jedem Arbeitswechsel diesen Schaltknopf also richtig stellen, sollen die Arbeitszeiten richtig aufgezeichnet werden.

Auch wenn es inzwischen komfortablere Fahrtschreiber ( => Automatik-Fahrtschreiber) gibt: Wenn Sie nicht aufpassen, können Sie auch bei einem Neufahrzeug noch diesen Standard-Fahrtschreiber eingebaut geliefert bekommen. Legen Sie Wert auf automatische Auswertung Ihrer Diagrammscheiben, sollten Sie auf jeden Fall diesen Fahrtschreiber vermeiden.

zurück zum Seitenanfang


3. Automatik-Fahrtschreiber Die Lenkzeit wird bei diesem Fahrtschreiber-Typ automatisch als ganz dicker Balken aufgeschrieben. Im Gegensatz zum Standard-Fahrtschreiber schreibt dieser die vier möglichen Zeiten als verschieden dicke Balken in gleicher Höhe auf die Diagrammscheibe: Pause (Symbol ) als Strich, Bereitschaftszeit (Symbol ) als dünnen Balken (0,6-0,84 mm), sonstige Arbeitzeit (Symbol ) als dickeren Balken (1,32-1,56 mm) und die Lenkzeit (Symbol ) als ganz dicken Balken (2,04-2,35 mm). Und: Egal, was der Fahrer am Zeitgruppenschalter des Fahrtschreibers eingestellt hat, sobald das Fahrzeug sich bewegt, erscheint der dicke Lenkzeitbalken.

Der Fahrer hat also, verglichen zum Standard-Fahrtschreiber, eine Zeitgruppe weniger zu schalten: Lenkzeit braucht er nicht mehr einzustellen. Ein wesentlicher Vorteil liegt auch in der manuellen und besonders der automatisen Auswertung der Diagrammscheiben: Die klar unterscheidbaren Balkenstärken erlauben eine exaktere und schnellere Auswertung.Geschwindigkeits- und km-Aufschrieb sind gleich wie beim Standard-Fahrtschreiber.


4. Gibt es Diagrammscheiben, die nicht zugelassen sind? Auch wenn man es von bösen oder dummen Zungen immer wieder hört: Es gibt keine Diagrammscheiben im Handel, die nicht zugelassen sind (wer uns eine zuschickt, bekommt eine große Flasche Sekt und einen Schwarzwälder Schinken dazu!). Man hört dieses "Argument" öfter von Fuhrparkleitern, die gerne verhindern möchten, daß eine andere als "ihre" Marke eingeführt wird oder manches einfach durcheinanderbringen.Aber: Jede Diagrammscheibe ist für bestimmte Fahrtschreiber zugelassen, in anderen dürfen sie nicht benutzt werden. Beispiel: Eine 125 km/h-Kombischeibe darf nicht in einen Actros eingelegt werden, wenn der einen 100 km/h-Fahrtschreiber hat, auch in einen Sprinter nicht, wenn der einen 180 km/h-Fahrtschreiber hat.. Oder - das ist der beliebteste Fehler: Eine normale Kombischeibe ( => Folge 5) darf nicht in einen Drehzahl-Fahrtschreiber ( => Folge17) eingelegt werden. Sie müssen also schon aufpassen ( => Folge 5)


5. Welche Diagrammscheibe in meinen Fahrtschreiber? Es ist ganz einfach und die Polizeikontrolle macht es genau so: Welche Zulassungsnummer hat Ihr Fahrtschreiber?
Z.B. e1-44 (diese Nummer finden Sie im Deckel oder neben dem Fahrtschreiber). Dann muß auf der Rückseite der Scheibe in der langen e1-Kolonne die Nr. 44 auch vorkommen. Wenn nicht, haben Sie die falsche Scheibe erwischt.

Sehr "beliebte" Fehler sind normale Kombischeiben ( => Folge 1) in Drehzahl-Tachos ( => Folge 17) oder umgekehrt: Drehzahlscheiben in normalen Tachos. Das ist bei einer Kontrolle leider teuer!


6. Lenkzeit Es ist eine der vier möglichen Arbeitszeiten, gekennzeichnet mit dem Symbol . In der VO (EWG) Nr.3820/85 ist "Lenkzeit" nicht ausdrücklich definiert, aber allgemein gilt: Lenkzeit ist, wenn der Motor läuft. Sie wird vom Fahrtschreiber automatisch als dicker Strich ( => Folge 2) oder als dicker Balken ( => Folge 3) aufgezeichnet, sobald das Fahrzeug fährt. Standzeit im Stau, Wartezeit vor einer Verkehrsampel oder an der Grenze zählen zur Lenkzeit (in diesem Falle wird kein Lenkzeit-Balken aufgezeichnet). Aber: "Zeiten, in denen der Motor abgestellt ist und die Aufmerksamkeit nicht auf den Verkehr gerichtet ist, sind kein Dienst am Steuer und somit keine Lenkzeiten."

Siehe auch Lenkzeiten ( => Folge 41) und
  Ruhezeiten ( => Folge 43) und
  Spesen ( => Folge 50)


7. Sonstige Arbeitszeit Es ist eine der vier möglichen Arbeitszeiten, gekennzeichnet mit dem Symbol . Nach der VO (EWG) Nr.3820/85 sind es schlicht:- alle sonstigen Arbeitszeitenalso die Zeit, in der der Fahrer zwar nicht lenkt, aber arbeitet (z.B. laden). In Deutschland gibt es interessanterweise keine Pflicht, zwischen der Bereitschaftszeit und der sonstigen Arbeitszeit zu unterscheiden, es ist statthaft, alle sonstigen Arbeitszeiten und Bereitschaftszeiten unter dem Symbol zusammenzufassen. Beachten Sie aber: zählt als Lenkzeitunterbrechnung, jedoch nicht!Es ist jedem Betrieb überlassen, diese Unterscheidung von seinen Fahrern zu verlangen. Sollten die Diagrammscheiben ausgewertet werden, macht diese Unterscheidung auf jeden Fall Sinn. Z.B. wenn bei der Berechnung der Spesenzeit ( => Folge 50) zwischen Arbeitszeit (beim Kunden) und Hofzeit (in der Firma) oder auch nach anderen Kriterien unterschieden werden muss.


8. Bereitschaftszeit Es ist eine der vier möglichen Arbeitszeiten, gekennzeichnet mit dem Symbol . Nach VO (EWG) Nr.3820/85 ist es:

- Die Wartezeit, d.h. die Zeit, in der die Fahrer nur an ihrem Arbeitsplatz verbleiben müssen,um der etwaigen Aufforderung nachzukommen, die Fahrtätigkeit aufzunehmen bzw. wieder aufzunehmen oder andere Arbeiten zu verrichten;
- während der Fahrt neben dem Fahrer verbrachte Zeit;
- die während der Fahrt in einer Schlafkabine verbrachte Zeit.

Falsch z.B. ist es daher, den Zeitgrupenschalter des Fahrtschreiber ständig auf stehen zu lassen. Eine Lenkzeitunterbrechnung nach 4 ½ Stunden, die als "Bereitschaftszeit" auf die Scheibe aufgezeichnet wird, ist dann eben nur eine Lenkzeitunterbrechnung und kann, wenn sie länger als 1 Stunde dauert, nicht als Ruhezeit angerechnet werden!


9. Pause Sie gibt es gar nicht! Sie heißt im Gesetz Lenkzeitunterbrechung oder Tagesruhezeit und hat das Symbol . Sie muß mindestens 15 Minuten betragen, um als Lenkzeitunterbrechnung gewertet zu werden (Artikel 7 der VO (EWG) Nr.3820/85). Ist sie mindestens eine Stunde lang, gilt sie als => Ruhezeit.Es gibt Fälle, bei denen Gesetz und betriebliche Praxis die Pause unterschiedlich interpretieren. Z.B. bei den "Kieskutschern": Der Fahrer schaltet auf und erfüllt damit seine Pflicht, genügend Lenkzeitunterbrechnung zusammen zu bekommen. Der Betrieb weiß aber, daß die Pausen bei den Ladestellen Bereitschaftszeiten sind und kann diese (z.B. bei der Auswertung mit DiaScanÒ ) in festzulegender Länge in Bereitschaftszeiten umwandeln.Oder aber: Gesetzlich einzulegende Ruhezeiten sollen in bestimmter Länge innerbetrieblich als Pause gewertet werden, weil sie als verkürzte Ruhezeit zwischen Hin- und Rückfahrt liegen.


10. Diagrammscheiben aufbewahren: Wie lange?1 Jahr. Es steht in der VO (EWG) Nr.3820/85 in Artikel 14 Abs. 2. Dort steht sogar, daß sie gut geordnet aufbewahrt werden müssen. Siehe auch ( => Folge 26) und den Button "Box, Ordner ... und mehr" auf der Startseite.Müssen Sie die Diagrammscheiben auch 1 Jahr aufbewahren, wenn Sie die Scheiben auswerten? Eindeutig: Ja. Da das Auswerten gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, jedoch das Aufbewahren, kommen Sie daher nicht darum herum. Zudem werden bei der automatischen Auswertung nur die Daten, nicht jedoch die Scheibe als Bild abgespeichert; denn das ginge in die Speicherkapazität von sehr vielen Mega-Bytes und würde keinen Sinn machen. Wenn Sie daher Diagrammscheiben mit einem Programm auswerten, sollten Sie darauf achten, daß auch die Daten nicht vor einem Alter von einem Jahr löschbar sind.


11. Automatisch auswertbare Diagrammscheiben Im Grunde genommen ist jede Diagrammscheibe "auswertbar", wenn man darunter versteht, daß man die gefahrenen Km, die Geschwindigkeit oder die Arbeitszeiten ablesen kann. Manuell kann man daher alle Scheiben-Typen auswerten.In der Praxis bezeichnet man aber mit automatisch auswertbaren Scheiben Diagrammscheiben, die in der Regel zwei Eigenschaften aufweisen:

- es sind keine typischen Kombischeiben sondern Automatikscheiben; sie haben in dem Bereich, in dem der Fahrtschreiber die Arbeitszeiten aufschreibt, ein sauberes Feld frei von irgendwelchen Eindrucken
- sie haben eine sogenannte Null-Uhr-Markierung ( => Folge 19)

Diese Scheiben können von Lesegeräten älterer Bauart oder von Scannern modernerer Bauart automatisch gelesen werden, ohne daß Fehlinterpretationen vorkommen oder dem Programm gesagt werden muß, wo auf der Scheibe 00:00 Uhr ist. Solche Scheiben sind z.B. ViP - K125 und ViP - K100 (Actros) oder KEKO 02 EC bzw. KEKO 18 EC (Actros) - aber auch andere Hersteller haben auswertbare Scheiben in ihrem Programm.

zurück zum Seitenanfang


12. Grüne, rote und schwarze Diagrammscheiben. Hat das etwas zu bedeuten? Nein, die Farbe ist nicht vorgeschrieben, weder auf der Vorderseite noch auf der Rückseite; sie könnte auch blau oder lila sein.Grüne Scheiben haben aber den großen Vorteil, daß man sie mit bloßem Auge besser auswerten kann, weil ein guter Kontrast zu den schwaren Strichen des Fahrschreibers gegeben ist.Rote Scheiben gab es in der Vergangenheit öfter, weil es Auswertegeräte gab, die mit infraroten Leseoptiken arbeiteten und den roten Druck eliminierten, so daß nur die schwarzen Aufzeichnungen des Fahrtschreibers erkannt wurden.Schwarz ist die Vorderseite der Diagrammscheiben heute oft, weil man sich bei der Herstellung den Farbwechsel in den teuren Druckmaschinen sparen möchte ("vorne alles schwarz, hinten alles rot" - obwohl hinten auch alles schwarz sein könnte).Für eine automatische Auswertung ist die Farbe des Druckes der Diagrammscheiben unwichtig, da ein normaler Scanner im Schwarz/Weiß-Modus die Farben ohnehin nicht unterscheidet. Hier kommt es vielmehr darauf an, daß die Scheiben auswertbar ( => Folge 11) sind.


13. Unfallauswertung Die Diagrammscheibe ist ein unbestechlicher, vor Gericht anerkannter Zeuge. Das, was Sachverständige z.B. im Falle eines Unfalles aus ihr ablesen können, hat mehr Beweiskraft als jeder menschliche Zeuge. Nicht der Unfall selbst, aber das Verhalten des Fahrers und des Fahrzeugs bis zum Unfall sind sehr genau rekonstruierbar und eine solche Auswertung hat schon manchen Fahrer vor dem Gefängnis bewahrt. Derartige Gutachten können jedoch nur Sachverständige vornehmen und mit betriebswirtschaftlicher Auswertung hat dies nichts zu tun. Angefordert werden solche Unfallauswertungen in der Regel von Polizei, Versicherungen und Gerichten, aber jeder kann sich bei Bedarf ein solches Gutachten erstellen lassen. Ansprechpartner sind z.B.

Deutschland:   Schweiz:   Österreich:
Siemens VDO Automative AG   Wissenschaftlicher Dienst    
Unfallauswertung: Herr Reusch   der Stadtpolizei Zürich    
Heinrich-Hertz-Str. 45   Zeughausstr. 11    
78052 VS-Villingen   CH 8004 Zürich    
Tel 07721 - 67 2459   Tel (0) 1 216 78 85    


14. Ist die Diagrammscheibe Fahrer- oder Fahrzeug-bezogen? Seit Einführung der Fahrtschreiber ("Kontrollgerät") in der EU ist die Diagrammscheibe fahrerbezogen. Fahrerbezogen heißt, daß die Diagrammscheibe Auskunft über die Tätigkeit des Fahrers gibt, mit welchem Fahrzeug ist zweitrangig. Er muß die Diagrammscheibe also ständig bei sich führen. Wechselt er in ein anderes Fahrzeug, muß er (diese) seine Diagrammscheibe in den Fahrtschreiber dieses anderen Fahrzeuges einlegen (wenn es den gleichen Geschwindigkeitsbereich hat) und den Wechsel auf der Rückseite notieren. Zwei Scheiben von einem Tag sind nicht erlaubt! Es ist nur dann erlaubt, wenn die Fahrtschreiber der Fahrzeuge unterschiedliche Geschwindigkeitsbereiche haben.Gibt es noch fahrzeugbezogene Diagrammscheiben? In Deutschland gibt es eine solche Ausnahmeregelung z.B. bei städtischen Bussen, die nur Linie fahren. Hier sind auch noch häufig die Diagrammscheiben-Bündel anzutreffen, bei denen Diagrammscheiben einer ganzen Woche so kunstvoll zusammengeklebt sind, daß der Fahrtschreiber (durch ein kleines Messer) selbst dafür sorgt, daß jeden Tag eine andere Scheibe benutzt wird. In solchen fahrzeug-bezogenen Fällen muß es aber dann einen Dienstplan geben, aus dem ersichtlich ist, wann welcher Fahrer diesen Bus gefahren hat. Sobald der Bus einmal "Ausflug" fährt, muß er ein Kontrollgerät mit fahrerbezogenen Diagrammscheiben haben.


15. Begriffe Fahrtschreiber ist das allgemein benutzte Wort für dieses Gerät. In den hier abgespeicherten Folgen nennen wir es daher auch so. Strenggenommen ist "Fahrtschreiber" ein Gerät, das der (deutschen) Eichordnung entspricht. Es wird auch "nationaler Fahrtschreiber" genannt, weil es in Fahrzeugen zum Einsatz kommt, für die ein EG-Kontrollgerät nicht vorgeschrieben ist. Für solche nationalen Fahrtschreiber gelten andere Diagrammscheiben als für Kontrollgeräte.Kontrollgerät ist der korrekte Ausdruck in allen Gesetzestexten (VO (EWG) Nr.3820/85, Fahr-personalverordnung, Bußgeldkatalog usw.) für das Gerät, das wir gemeinhin Fahrtschreiber nennen. Es soll die Kontrolle der Sozialvorschriften im Straßenvekehr ermöglichen. Das Gerät und die Benutzungsvorschriften sind in der VO (EWG) Nr.3821/85 beschrieben und gelt in der ganzen EU.Diagrammscheibe ist das allgemein benutzte Wort für "Tachoscheibe" oder "Schaublatt", weswegen es in den hier abgespeicherten Folgen auch benutzt wird.Schaublatt ist der korrekte Ausdruck in alles Gesetzestexten für diese Diagrammscheibe.Zulassungsnummer nennen wir die e1-Nummern. Korrekt wäre hier laut Gesetzestext: Prüfzeichen.