
Seit über 4000 Jahren ist die Seife als Schönheitspflegemittel bekannt und besitzt somit eine sehr lange Tradition. Erste Hinweise auf Seifenherstellung finden sich bereits bei den Sumerern. Im 17. Jahrhundert holte Ludwig XIV. die besten Seifensieder nach Versailles und erließ 1688 das noch heute bekannte Reinheitsgebot für Seife. Demzufolge galt eine Seife als besonders hochwertig, wenn sie mindestens 72 % reines Öl enthielt.
Seifen sind Waschprodukte, die Staub, Talg, Schweiß, Bakterien, abgestorbene Zellen und gegebenenfalls Schminke entfernen sollen. Seifen bestehen aus einer mehr oder weniger festen Masse: Seifen aus Natronlauge sind hart, die aus Kaliumlauge weich (= Flüssigseife). Die verwendeten Fette sind Mischungen pflanzlicher Öle.
Waldland Seifen enthalten Öle von Graumohn, Mariendistel oder Lein und wertvolle - vor allem ungesättigte - Fettsäuren wie Omega 3 Fettsäuren. Der Ölanteil verursacht eine wohltuende, rückfettende Wirkung.