Stoffe aus Afrika
Willkommen im Pamoja Shop!
Alle Objekte und 90 Prozent der Stoffe die Sie hier bestellen bringt Pamoja auf direktem Wege nach Deutschland. Maike von Morenhoffen beliefert auch Ausstellungen, Konzerte und ihr ist eine besondere vertrauensvolle Zusammenarbeit wichtig. Alle Handwerksstätten kennen wir persönlich und mit dem Verkauf dieser Produkte werden viele Familien langfristig unterstützt. Wir organisieren den Vertrieb in eigener Regie und es gibt einige Projekte, die direkt vor Ort unterstützt werden, in dem in Südafrika zusammen mit den Frauen genäht wird und es wird überlegt, welches Produkt eignet sich besonders für den Verkauf in Europa. Seit 1975 bereist Maike von Morenhoffen Südafrika. In dieser Zeit haben sich viele Freundschaften entwickelt.
Meine Stoffe - alle aus reiner Baumwolle - kommen aus Westafrika wie zum Beispiel dem Senegal, Ghana, Uganda, Nigeria aber Spezialdrucke auch aus den südlichen Afrika wie Südafrika, Zimbabwe, Mocambique etc.
Wo kann man diese Stoffe kaufen?
1. bei mir Zuhause in Bremen nach tel. Absprache
(0421 370197 oder 0175-24 29 105)
mailen Sie uns direkt an mvm@pamoja.de
2. auf den Märkten oder Ausstellungen (Termine unter Events)
3. Hier im Pamoja Shop
Wir kennen sie alle, die wild gemusterten bunten Stoffe, die allgemein als AFRIKASTOFFE bekannt sind. Die ursprünglich edlen englischen und holländischen Wachsbatiken – deren Design auf einer Nachahmung des Batikstils aus Java beruht - konnten zu Beginn des 20. Jahrhunderts an der westafrikanischen Küste etabliert werden. In einem kreativen Aneignungsprozess durch die Küstenbewohner wurden sie zu AFRIKANISCHEN STOFFEN – nämlich den so genannten Wax Prints. Diese Stoffe kaufen wir auf den verschiedenen Märkten in Westafrika - reine Baumwolle - ca. 113cm breit.
Die Firma Kudinda Fabrics wurde 1989 von Ros Byrne in der Nähe von Harare/Zimbabwe gegründet. Es war das Ziel, junge Schulabgänger zu ermutigen, ihr Talent für Farben und Design zu fördern, um wunderschöne Stoffe herzustellen.
Man begann mit Kartoffeldruck (und mit dem Guinea Fowl – Perlhuhn) und stellt heute mit insgesamt 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Stoffe immer noch im Kartoffeldruck wie aber auch inzwischen Siebdruckverfahren her. Kudinda verpflichtet sich zu „Fair Trade Principles“, in dem man für die MitarbeiterInnen angemessene Arbeitsbedingungen schafft, keine Kinderarbeit zulässt, die Gleichstellung der Geschlechter sicherstellt und bindend einwandfreie Produktionsprozesse gewährleistet, um dadurch die Umwelt zu schützen.
Es ist reine Baumwolle und läuft nicht ein. Die Farbe ist deutschen Ursprungs, färbt nicht und bleicht nicht aus. Bei 40 Grad zu waschen.
Amafu Stoffe werden in Durban/Südafrika hergestellt. Zunächst wird der Stoff im Siebdruckverfahren bedruckt und dann gefärbt. Alles ist Handarbeit und gibt vielen Familien Arbeit. Der Stoff ist 155 cm breit, wunderbare weiche Baumwollqualität und waschbar bei 40-60 Grad, läuft nicht ein und färbt nicht aus. Jederzeit kann der Stoff nach Ihren Wünschen bestellt werden- die Wartezeit beträgt ca. 3 Wochen. Bitte aber daran denken, dass es Handarbeit ist und es daher zu Unregelmässigkeiten kommen kann.
Shwe Shwe Stoffe aus Südafrika
90 cm breit, reine Baumwolle, bereits gewaschen
Achtung: rote Pakete mit 49 = 5x5 inch gibt es nicht mehr, allerdings 24 Stücke
Diese Batikstoffe werden von Hand hergestellt. Zuerst wird Wachs oder in bestimmten Regionen auch Stärke auf bestimmte Stellen aufgetragen, dann wird der Stoff gefärbt. Die Wachsmuster nehmen keine Farbe an, sondern bleiben weiss. Danach wird das Wachs abgekratzt oder aber auch heiss gewaschen, oder beides. Bei mehrfarbigen Batiken wird erneut Wachs aufgetragen und nochmals mit einer anderen Farbe gefärbt. Batikstoffe entstehen aber auch durch abnähen oder abbinden, mit der Hand oder mit der Maschine.So wird gefärbt, was nicht geschützt ist.
Es gibt viele Ausdrücke für dasselbe Verfahren. Ikat oder Batik aus dem malaiischen. Shibori aus dem Japanischen hat dieselbe Bedeutung wie das englische Wort tie and dye, welches ein Oberbegriff für verschiedene Verfahren ist. Der Grundstoff kann Cretonne sein oder auch der edle Damast.
Baumwolle , überwiegend 1,20 m breit, gewaschen. Der Stoff läuft nicht ein und färbt nicht.
Viele der Stoffe kommen aus einer Färbeschule in Ghana- ein Projekt das ich gerne unterstütze.
Der Meterpreis beträgt 14 bis 16 Euro.
Dieser Stoff wird in Südafrika von 2 kreativen Frauen hergestellt. Jedes Stück ist eine Kostbarkeit und ein Unikat. Es gibt ihn nicht als Meterware. Es ist reine Baumwolle und läuft nicht ein, färbt nicht ab.Es sind Stücke von 50x162 cm
Diese Stoffe werden in Südafrika hergestellt. Man nennt sie sunprint und je mehr Sonne, desto schneller trocknet die Farbe und desto schöner werden die Farben.
Die Stoffe werden erst gefärbt und dann mit diversen Blättern belegt, getrocknet und dann gewaschen, fixiert oder
gefärbt und dann mittels Holzmodeln mit gold oder silber bedruckt oder mit Tiermotiven
aus Draht und Papier.
Maße: 75x55x65cm
Material: Papier/Draht
Farbe: weiss
hergestellt in Südafrika
Aufhängung für Birne vorgesehen.
Dieser wunderbare Stoff wird in Rorkes Drift/Natal/Südafrika hergestellt. Dieses ist eine NON_PROFIT Organisation und bereits in den 70er Jahren habe ich dort Stoffe gekauft. Es gibt in Rorkes Drift auch eine Weberei, es werden Keramiken hergestellt, genäht und eben Stoffe gedruckt. Die Stoffe sind 155 cm breit, reine Baumwolle und waschbar bei 40 Grad. Der Stoff läuft nicht ein, färbt nicht ab - gut für Tischwäsche, Bettwäsche, Kleidung und natürlich für Patchwork.
Quilts sind gesteppte Decken oder Wandbehänge, die aus drei Stofflagen bestehen: aus einer Oberseite (Schauseite), einem Futter (Kunstfaservlies, Baumwolle oder Wolle) und einem Unterstoff (Rückseite). Diese drei Lagen werden durch einfache Steppstiche, d.h. Quiltstiche miteinander verbunden. Die Oberfläche kann ein einfarbiger Stoff, eine Patchworkarbeit oder eine Applikation sein. Patchwork und Applikation, wie auch das Quilten sind textile Techniken, denen man in fast allen Kulturen der Welt begegnet. Die Tradition der Quilts ist uns besonders durch die amerikanischen Siedlerfrauen des 19. Jahrhunderts bekannt, die Flickendecken aus materieller Not als wärmende Decken herstellten.
Diese Decken sind maschinengenäht und handgequiltet - teilweise in Zusammenarbeit mit Frauen in Südafrika.