1/72, 1/32 und 28mm Rofur-Flags Restposten

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ALLES HAT MAL EIN ENDE - LEIDER !

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Rofur-Flags sind selbstklebende  Fahnen in sehr toller Qualität. Mit diesen Fahnen, die sich sehr einfach verarbeiten lassen können Sie Ihre Figuren enorm aufwerten. Fahnen selber herstellen und malen ist ja sehr aufwendig und nicht vergleichbar mit diesen schönen Produkten.

 


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72 Seiten mit vielen tollen Farbtafeln usw. Unbedingt empfehlenswert.
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Mittelalter-Kreuzzüge

Mittelalter-Kreuzzüge

Im Jahre des Herrn 1096 beginnt die 200 Jahre währende Epoche der Kreuzzüge in das Heilige Land. Sie endet 1291 mit dem Fall Akkons, der letzten Bastion christlicher Ritter. Aber auch auf dem Kontinent hetzen die Päpste immer wieder zu Kreuzzügen gegen solche, die den kirchlichen Allmachtsanspruch zu bedrohen scheinen. Sogeht es im Zeichen des Kreuzes unter anderem 1233 gegen die Stedinger Bauern, 1245 gar gegen die Staufer! Im Ostseeraum erweitern bereits im 12. Jahrhundert skandinavische und deutsche Kreuzritter den lateinisch-katholischen Einflußbereich. 1230 beginnen die Ritterbrüder des Deutschordens mit der Errichtung eines eigenen Staatswesens. Die Niederlage des Deutschordensheeres bei Tannenberg 1410 läutet dann das Ende dieser militanten geistlichen Gemeinschaft ein. Als gemeinsames Erkennungszeichen dient den Kreuzfahrern zunächst ein rotes Kreuz jedweder Form, bis 1188 die Führer der Kreuzzugsarmeen für die verschiedenen nationalen Gruppen Kreuzzeichen in bestimmten Farben vereinbaren: Rote Kreuze für die Franzosen, weiße für die Engländer, grüne für die Flamen, gelbe für die Italiener und schwarze Kreuze für die Deutschen. Ab 1277 führen die Engländer das rote Kreuz auf weißem Grund, die Franzosen ab 1377 ein weißes Kreuz auf Rot. Gerstenberg Visuell Geschichte erleben: Die Kreuzritter. Gerstenberg Verlag 2001. Wargames Research Group Publications: Ian Heath, Armies and Ennemies of the Crusades 1096-1291.1978. Osprey Men at Arms: Nr. 75 Armies of the Crusades. Nr. 125 The Armies of Islam 7th-11th Centuries Nr.155 The Knights of Christ. Nr. 171 Saladin and the Saracens. Osprey Warrior Serie: Nr. 10 Saracen Faris 1050-1250. Nr. 18 Knight of Outremer 1187-1344 Nr. 33 Knight Hospitaller 1100-1306 (1) Osprey Elite Serie: Nr. 19 The Crusades.
Mittelalter-Tannenberg 1410

Mittelalter-Tannenberg 1410

Der Schlacht von Tannenberg (von den Polen als Schlacht bei Grunwald bezeichnet) waren zunehmende Spannungen zwischen dem Deutschordens-Staat und dem Litauischen Großfürsten Witold sowie König Jagiello von Polen vorausgegangen. Die gegnerischen Parteien versuchen, ihre Positionen durch Bündnisse zu stärken und werben Söldner und Hilfskräfte an. Als übereilte Reaktion auf den Einfall von Truppen Witolds in Ordensgebiet mobilisiert der Ordens-Großmeister Ulrich von Jungingen sein noch unvollständiges Heer, das am Morgen des 15. Juli 1410 bei Tannenberg völlig übermüdet auf die vereinte polnisch-litauische Streitmacht trifft. Im Laufe der Schlacht wird das Ordensheer eingekreist und vernichtet. In den Folgejahren kommt es zu weiteren bewaffneten Auseinandersetzungen mit Polen. Nach der Niederlage bei Tannenberg büßt der Deutschordens-Staat nach und nach seine innenrhalb von fast 200 Jahren erworbene beispiellose Macht im baltischen Raum ein.
Mittelalter-1346-1415

Mittelalter-1346-1415

Der Hundertjährige Krieg ist keine durchgehende Phase von Kämpfen, genaugenommen handelt es sich um eine ganze Reihe von Kriegen, Waffenstillständen und Friedensschlüssen, die sich über die Regierungszeiten 5 englischer Monarchen (Edward III bis Heinrich VI) und 5 französischer Könige (Philip VI bis Charles VII) hinziehen. England erobert im Laufe des Krieges erhebliche Gebiete des französischen Territoriums, verliert sie aber bis auf Calais alle wieder an Frankreich. In Frankreich, das bis dahin aus miteinander rivalisierenden Fürstentümern und Interessengruppen besteht, führt dieser Krieg nicht zuletzt aufgrund des Sendungsbewußtseins der Johanna von Orleans während der Endphase des Krieges erstmals zu der Bildung eines Nationalbewußtseins. Abgesehen von wenigen spektakulären Schlachten erschöpfen sich die langwierigen Auseinandersetzungen in endlosen Belagerungen von Städten und Befestigungen und in Verheerungen weiter Gebiete. Der Krieg wird im wesentlichen auf nord- und westfranzösichem Boden geführt. Mehrmals ziehen zunächst dramatische Siege der Engländer langanhaltende Feldzüge nach sich, die schließlich mit dem Sieg der Franzosen enden. Die Schlacht bei Crécy 1346 macht deutlich, daß Ritterheere ihre traditionelle Überlegenheit gegen die mit Langbogen und die aufkommenden Schußwaffen bewaffneten Fußtruppen endgültig eingebüßt haben. 1356 in der Schlacht bei Poitiers wird die französiche Armee erneut vernichtend geschlagen. König Jean "der Gute" fällt in Gefangenschaft, ein großer Teil des französischen Adels wird vernichtet . Der englische Sieg durch Heinrich V mit einer kleine Armee über die zahlenmäßig weit überlegenen Franzosen bei Azincourt (Agincourt) 1415 und der damit verbundenen erfolgreichen Durchsetzung seiner Gebietsansprüche gegen Frankreich eint zunehmend die widersprüchlichen Strömungen im französischen Volk im Kampf gegen England. Belagerung von Orleans 1429: Die Jungfrau Johanna wird zur "Retterin Frankreichs", als sie mit einem Entsatzheer die belagerte Stadt befreit. Sie führt Charles VII zur Krönung nach Reims und begründet damit den Grundstock der französischen Nation. Mit dem Sieg der Franzosen über die englische Armee 1450 bei Formigny wird letztlich der Rückzug der Engländer aus Frankreich erzwungen. Im Laufe des Krieges vollzieht sich zunehmend eine Veränderung von der feudalen Kriegsfolgepflicht hin zu bezahltem Kriegsdienst. Während des Hundertjährigen Krieges existiert bereits eine regelrechte Heraldik, die die Angehörigen des Adels anhand der Symbolik auf Waffenrock, Schilden und Bannern oder Wimpeln persönlich kenntlich macht Die St. Georgsfahne - das rote Kreuz auf weißem Grund - wurde im englischen Heer von den verschiedenen Abteilungen als nationales Erkennungszeichen geführt. Die Franzosen verwendeten ab 1375 als Kennzeichen das weiße Kreuz von St. Denis auf rotem, manchmal blauem Grund.
15./16.Jahrhundert

15./16.Jahrhundert

Kantone der Schweiz / Burgunderkriege / Schweizer Kriegsknechte und Reisläufer Kämpfe gegen das Habsburgerreich. 1385 begannen die Eidgenossen, sich der österreichischen Umklammerung durch die Habsburger zu erwehren. Sie zerstörten mehrere Burgen. Herzog Leopold III. von Österreich bot Adel und Stadtmannschaften des Aargaus und Breisgaus auf und nahm Söldner aus Burgund, Tirol und Mailand in seine Dienste. Mit einem Heer von 4000 Mann Fußvolk und Berittenen brach er Ende Juni 1385 auf, um zunächst Luzern einzunehmen. Bei Sempach versperrten ihnen 2000 Eidgenossen den Weg und es kam zur Schlacht. Herzog Leopold und 600 seiner Ritter sowie mehrere hundert Männer seines Aufgebotes fielen. Mit dem Sieg der Schweizer hatte sich gezeigt, daß die Kampfesweise disziplinierter und geübter Knechte zu Fuß mit langen Spießen der bis dahin die Schlachtfelder dominierenden gewappnete Reiterei überlegen war. Mit dem Sieg der Schweizer bei Sempach endete in dem umkämpften Gebiet und den vorderen Landen die Vormachtstellung der Habsburger, die Eidgenossen erringen die Unabhängigkeit. Die schweizer Fußtruppen kämpften massiert und gleichzeitig beweglich. Sie wurden planmäßig ausgebildet und gingen auf dem Schlachtfeld exerziermäßig vor. Ihre langen Hellebarden waren den kürzeren Reiterspießen überlegen. Schweizer Söldner aber wurden zu den begehrtesten Söldnern bei allen Nationen in Europa. Die Schweizer "Knechte" oder "Reisläufer" (Im Gegensatz zur Bezeichnung "Landsknechte", die den deutschen Söldnern vorbehalten war) verdingten sich an die verschiedensten Mächte und wechselten oft die Partei. Auf den oberitalienischen Schlachtfeldern gaben sie bis zur Niederlage gegen die Franzosen bei Marignano den Ausschlag. Krieg mit Burgund 1476/77 Herzog Karl der Kühne von Burgund wollte durch Einverleibung Lothringens ein Großburgundisches Königreich errichten, das von den Alpen bis ans Meer reichen sollte. Dadurch kam es zu Auseinandersetzungen mit den Franzosen und den Schweizern. Die Burgunder erlitten drei schwere Niederlagen bei Granson 1476, Murten und Nancy 1477 - der Tod Karls des Kühnen bei Nancy beendete den Krieg.
Samurai 1600-1638

Samurai 1600-1638

Ende des 15. Jahrhunderts beginnt eine über einhundert Jahre dauernde Epoche ständiger Kriege innerhalb Japans, in denen kleinere Provinzfürsten den alten Adelsfamilien die traditionelle Machtstellung streitig machen. Auch untereinander bekämpfen sich diese Emporkömmlinge in häufig wechselnden Koalitionen. Zuletzt geht es um das Amt des mächtigsten Mannes im japanischen Kaiserreich, dem Shogun, der bisher traditionsgemäß von einem Mitglied der Ashikaga-Sippe gestellt wir. Der Shogun ist der oberste Militärbefehlshaber und der eigentliche Regent des Landes - der Kaiser ist nur mehr eine Marionette. 1603 wird Tokugawa Ieyasu (der erste Name ist immer der Sippen-Name, der zweite der Eigenname - gerade andersherum als bei uns) vom Tenno zum Shogun von Japan ernannt. Doch bevor das verwüstete Land durch eine segensreiche Verwaltung wieder stabilisiert werden kann, gilt es den Rebellen Toyotomi Hideyori, der selbst auf das Amt des Shogun Anspruch erhebt, zu besiegen. Die beiden Parteien bekriegen sich über einen Zeitraum von etwa 20 Jahren. Die Auseinandersetzungen gipfeln im Osaka-Feldzug von 1614/15, in dem nach einer Reihe von Schlachten die Toyotomi-Festung Osaka von Tokugawa-Truppen belagert und eingenommen wird. Die ZVEZDA Packung 8017 beinhaltet Samurai Infantry dieser Zeit vom 16. bis zum ersten Drittel des 17. Jahrhunderts, in der auch die japanischen Samurai-Geschichten angesiedelt sind. Dies war die Blütezeit der Samurai und die Quelle unzähliger Heldenlegenden, da einerseits die ständigen Kriege mehr als genug Möglichkeiten zum Erwerb von Ruhm boten, andererseits in dieser Zeit eine ganze Reihe von Kriegern geringer Herkunft aufgrund ihren Mutes und ihrer Fertigkeiten in den Kriegskünsten aus einfachsten Verhältnissen zu bedeutenden Heerführern bis hin zum Amt des Shogun aufstiegen. Shimabara-Rebellion. Aufstand der christlichen Rebellen 1637/38. Seit der Mitte des 16. Jahrhunderts missionierten christliche Priester - vorwiegend portugiesischer Herkunft - in Japan. Anfang des 17. Jahrhunderts gab es bereits einige Distrikte, die überwiegend von christlichen Japanern besiedelt waren. Während die Ausbreitung des christlichen Glaubens unter der Herrschaft von Tokugawa Ieyasu aus taktischen Gründen zeitweilig toleriert worden war, begann unter seinem Nachfolger die brutale Unterdrückung der Christen. Im Dezember 1637 rebellierte nahezu die Hälfte der Bauern - ca. 23000 - des Distriktes der Halbinsel Shimabara unter dem sechzehnjährigen (!) Führer Amakusa Shiro. Der Aufstand pflanzte sich auf den benachbarten Amakusa-Inseln fort. Nachdem es den Rebellen nicht gelang, die strategisch wichtigen Befestigungen von Shimabara und Tomioka zu erobern, flüchtete der größte Teil schließlich in die halb verfallenene alte Burg Hara auf der Shimabara-Halbinsel. Mehrere Heere des Shogun vermochten die besetzte Befestigung nicht zu erobern, zuletzt belagerte ein 120.000-Mann-Heer die Burg. Im April 1638 war die Besatzung am verhungern und wagte einen Ausbruchsversuch, der scheiterte. Daraufhin wurde die Burg gestürmt und alle insassen bis auf einen Mann sämtlich abgeschlachtet. Damit war der letzte nennenswerte Widerstand gegen das Regime der Tokugawa beseitigt. Die Familie Tokugawa übte das Amt des Shogun noch etwa 200 weitere Jahre lang aus.
30-jähriger Krieg 1618-48

30-jähriger Krieg 1618-48

Der Dreissigjährige Krieg 1618 - 1648 - Kämpfe gegen das Habsburgerreich. Der Dreißigjährige Krieg wurde von Parteien geführt, die auf ihren Fahnen die Mottos der beiden großen europäischen Glaubensströmungen trugen: Katholische Fürsten und Kirchenvertreter schlugen auf Protestanten ein und umgekehrt. Dabei ging es nur vordergründig um Glaubensdinge. Schon seit der zweiten Hälfte des 16. Jh. waren die gewohnten Dinge aus den Fugen geraten. Altehrwürdige Handels- und Finanzzentren verloren ihre Macht, die alte Gesellschaft war in Auflösung begriffen. Traditionelle Werte wie die althergebrachten Rechte und Pflichten der gesellschaftlichen Stände gerieten ins Wanken. Neue Produktionsweisen führten zu Massenarbeitslosigkeit - die Einflussbereiche der Weltmächte begannen sich zu verschieben. Die europäischen Herrscher und Fürsten versuchten, ihre Machtstellung durch ausgeprägte Diplomatie mit nach Bedarf immer wieder wechselnden Koalitionen zu vergrößern. Während der Katholizismus eine zunehmende Entrechtung und Unterdrückung der Bevölkerungsgruppen anstrebte, legten die Anhänger des protestantischen Glaubens ausgesprochenen Wert auf Eigenverantwortlichkeit und Selbstverwaltung. Auf militärischem Gebiet verschwindet vielerorts die Dienstpflicht der regionalen Wehrfähigen zugunsten bezahlter Söldner, aus deren Gruppe sich zunehmend die Soldaten für bewaffnete Auseinandersetzungen rekrutieren. Doch Söldner erhöhten die Steuerlast und wurden bei ausbleibendem Sold schnell zur Landplage. Auch wechselten sie nicht selten unversehens die Seite, wenn der Dienstherr Pleite war oder es an lohnender Beute mangelte. 1618 ist ein gegen den katholischen Habsburgerkaiser gerichteter Aufstand in Böhmen der Anlaß für die beiden großen, sich bereits seit Generationen gegenübestehenden Machtblöcke, aufeinander loszugehen. Die Habsburger und die Anti-Habsburger. Europa wurde fast gänzlich vom römisch-katholischen Geschlecht der Habsburger regiert, deren eine Linie den spanischen Königsthron besetzte nebst überseeischer Kolonien sowie Burgund und einem Teil Italiens innehatte. Die österreichische Linie der Habsburger stellte den Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und beherrschte neben Deutschland, Österreich, Ungarn, und Böhmen auch Wallonien. Zu den Gegnern Habsburgs gehörten neben den nördlichen Provinzen der Niederlande, die erst 1609 das Joch der spanischen Herrschaft abgeworfen hatten, gehörten Frankreich, Böhmen, England, die Union der protestantischen deutschen Fürsten unter Friedrich V. von der Pfalz, Schweden und Dänemark. Herzog Maximilian, Kurfürst von Bayern, führte an der Seite der Habsburger die deutschen katholischen Stände, Graf Tilly befehligte das Heer dieser sogenannten Katholischen Liga. 1620 Schlacht am weißen Berge. 1622 wurde das böhmische Heer in der Schlacht am weißen Berge besiegt, die Kampfhandlungen weiteten sich in süddeutsches Gebiet aus, vor allem an die Oberrhein und in die Pfalz 1621-1623 Pfälzer Krieg Endet mit der Besetzung der Ober- und Unterpfalz durch Spanisch-Bayerische Truppen. Die bewaffneten Konflikte bleiben lokal begrenzt, verändern jedoch das Kräfteverhältnis innerhalb Deutschlands. 1625-1629 Dänischer Krieg Einfall dänischer Truppen unter Christian IV. in Norddeutschland, jedoch ohne Unterstützung der Union der protestantischen Deutschen Fürsten. Die Dänen werden von den Truppen Tillys und Wallensteins geschlagen und ziehen sich nach Dänemark zurück. Bayerische und Kaiserliche Truppen besetzen den Ostseeraum, um einem erwarteten Einfall der Schweden begegnen zu können. Wallenstein, böhmischer Adliger und Kriegsunternehmer mit eigenem Söldnerheer, beherrscht mit seinen Truppen Ende der 1620er Mecklenburg, Schleswig-Holstein, Jütland und später Teile Pommerns und Brandenburgs. 1630 Auflösung des Walenstein-Heeres Der wachsende Druck der Reichsstände gegen Wallenstein führt 1630 zu dessen Absetzung und Auflösung seines Heeres. 1630-1635 Schwedischer Krieg Schwedische Siege bei Breitenfeld 1631, Lützen 1632, Niederlage bei Nördlingen 1634. Die ungewollte Folge der Auflösung des Wallenstein´schen Heeres war der Eintritt Schwedens in den Krieg. Die finanzielle Unterstützung durch die protestantischen Fürsten ermöglicht einen siegreichen Zug durch Deutschland. Auch nach ihrer Niederlage 1634 spielt die schwedische Armee weiterhin eine bedeutende Rolle auf den europäischen Kriegsschauplätzen. 1635-1648 Kriegseintritt Frankreichs, Schwedisch-französischer Krieg Frankreich schließt einen Subsidienvertrag mit Schweden und verbindet sich mit den Niederlanden im Kampf gegen Spanien. Schweden, dessen Armee auch in Kämpfe um die baltische Ostseeküste gegen Polen verwickelt ist, wird durch einen von den Franzosen mit dem polnischen König verhandelten Friedensvertrag entlastet und kann weitere Truppen in Deutschland einsetzen. 1638 Kriegserklärung Frankreichs an den spanischen König Eine starke französische Armee unter dem Prinzen Condé und Turennes kämpft zunächst an der spanischen Grenze. Nach der Kriegserklärung an den spanischen König Ferdinand III.1638 kommen französische Truppen auch in Südwestdeutschland zum Einsatz. Westfälischer Friede 1648 Bereits seit etwa 10 Jahren verläuft der Krieg schleppender. Deutschland ist ausgelaugt und ausgeplündert und nicht mehr in der Lage, die Truppenmassen zu erhalten. Plündernde Soldateska zieht von einem Ort zum anderen. Die am Krieg beteiligten Länder sind wirtschaftlich nicht mehr in der Lage, die Kämpfe weiterzuführen und fürchten soziale Aufstände der ausgepressten Bevölkerung. 1648 wird das Ende des 30 Jahre währenden Krieges beschlossen. Gewinner und Verlierer Habsburger: Die Herrschaft über Europa war den Habsburgern nicht gelungen, jedoch erzielten sie aus den Verhandlungen die Grundlage für die Österreich-Ungarische Monarchie. Frankreich wird als Folge des Krieges zur einflussreichsten europäischen Macht. Deutschland bleibt ungeeint, das Land ist durch die umherziehenden Truppen verwüstet, die Bevölkerungszahl stark dezimiert, Handel und Handwerk sind lahmgelegt. Die militärische Entwicklung während des Krieges Söldnerführer, die im Auftrag der kriegführenden Parteien als Privatunternehmer Regimenter aufstellten, konnten ein Vermögen machen. Zunehmend wurden nicht nur mehr einzelne Kompanien angeworben, sondern vollständige Regimenter und komplette Heere. Ein großer Teil der Truppen sind im Ausland geworbene Söldner - so z.B. eine ganze Reihe schottischer, irischer, englischer und deutscher Regimenter in schwedischen Diensten (Zwischen 1624 und 1632 allein 20 schottische Regimenter). Die Regimenter der Habsburger-Armee setzen sich aus einem noch umfangreicherem Völkergemisch zusammen. Im Laufe des Krieges gerieten die religiösen Überzeugungen immer mehr in den Hintergrund - bald standen ehemals katholische Offiziere im Sold protestantischer Fürsten und umgekehrt. Das Berufssöldnertum fand eine immer stärkere Ausprägung. Manche Führer von Truppenteilen, wie z. B. Mansfeld, wechselten mehrfach die Partei quer durch Europa und finden sich mal in diesem, mal in jenem Heer. Die Armeen, die zunächst gut und oft regimentsweise einheitlich gekleidet und ausgestattet waren, zerlumpten im Laufe des langen Krieges zunehmend und die Tracht wurde schmuckloser und praxisorientierter für das Leben im Feld. Aufgrund des bald eintretenden Mangels an brauchbaren Soldaten setzten sich die aufgestellten Einheiten mehr und mehr aus unfreiwillig dienenden Armen und zweifelhaftem Gesindel aller Länder zusammen.
Englischer Bürgerkrieg 1642-1651

Englischer Bürgerkrieg 1642-1651

Der Verlauf: Der Englische Bürgerkrieg zwischen 1642-1651 setzt sich genaugenommen aus verschieden motivierten Kriegen zusammen und ist untrennbar mit dem Namen Oliver Cromwell verbunden. Es handelte sich einerseits um einen Krieg des englischen Parlaments unter der Führung Oliver Cromwells gegen den englischen König Charles I. Gleichzeitig war es ein Krieg der Schotten gegen Charles I, der die religiöse Autonomie der schottischen Kirche beschneiden wollte. Außerdem gab es auch innerhalb Schottlands wiederum Anhänger des Königs, die gegen die Covenanters (Covenant war die Vereinigung, die die Schotten für die Bewahrung ihrer Glaubenshoheit gründeten) rebellierten. So marschierte einerseits die schottische Armee in England ein, andererseits die englische Armee in Schottland. Nach der Exekution Charles I. 1649 riefen die Schotten dessen Sohn Charles II. zum König aus (der ihnen die Religionshoheit zusicherte) und kämpften von da an als Königstreue gegen die Parlamentsarmee - bis dahin hatte die Scots Army auf Seiten Cromwells gegen die Truppen Charles I. gestanden ( mit dem sie sich Ende 1647 noch verbündet hatten, gegen das Versprechen des Königs, die schottische presbyterianische Kirche unangetastet zu lassen). 1651 wurden die schottischen Truppen bei Worcester entscheidend geschlagen, Charles II. gelang die Flucht ins europäische Exil. Zwischendurch war es überdies zu einem Aufstand in Irland gekommen, der wiederum mit Hilfe schottischer Truppen niedergeschlagen wurde, und zu einem Aufstand von Anhängern des Königs in Wales. Wechselnde Bündnisse waren in diesen unübersichtlichen Auseinandersetzungen nichts ungewöhnliches. Fahnen: Jede Kompanie eines Regiments hatte eine eigene Fahne. Innerhalb der Regimenter waren die Fahnen nach einem einheitlichen Muster gestaltet, ein bestimmtes Schema unterschied dabei die Kompanien des Colonels, Lieutenant-Colonels und des Majors sowie der Hauptleute (First Captain, Second Captain etc.). Die Fahnenträger standen vor der Pikenier-Abteilung, die den Hauptkörper des Regiments bildete. Rechts und links der Pikenierabteilung standen kleinere Musketier-Blocks. Die Fahnenstangen waren kurz, wie bei den Landsknechten, und wurden an der Hüfte aufgestützt wenn die Fahne nicht geschwungen oder frei getragen wurde.
Schottische Jakobitenaufstände

Schottische Jakobitenaufstände

Für die Zeiträume 1715/16 und 1745/46
French-Indian War 1754-1760

French-Indian War 1754-1760

Der French and Indian War spiegelte die Auseinandersetzungen des Siebenjährigen Krieges wider, der während dieser Zeit in Europa geführt wurde. Gleichzeitig kam es auch zu Auseinandersetzungen in Westindien und der Karibik. Bis während der 1740er Jahre hatte es zwischen der französischen und der britischen Partei in Nordamerika / Kanada die ersten Auseinandersetzungen gegeben. Der Bereich, in dem die Interessen französischer und britischer Siedler und Pelzhändler aufeinanderstießen, umfaßte das Gebiet, das heute durch die großen Städte der Ostküste - New York, Philadelphia, Baltimore, Williamsburg bis zur kanadischen Grenze, dem Hudson und St. Lawrence-Fluß beschrieben wird. Der Konflikt spielte sich vornehmlich im Grenzgebiet von Virginia und Pennsylvania ab und entzündete sich an dem von französischen Truppen im Tal des Ohio 1753/1754 errichteten Fort Duquesne. Ein Unternehmen unter dem Kommando des jungen Generalleutnants George Washington, der eine Truppe aus alliierten Indianern und englischen Waldläufern zur Vertreibung der Franzosen führte, scheiterte. Im Gegenzug wurde das britische Fort Necessity gebaut. Sowohl die britische Regierung als auch die Armee selbst waren bei Ausbruch des Konfliktes nicht auf einen Krieg in Nordamerika vorbereitet, die Provinzverwaltungen in Neuengland uneinig. Besonders die deutschen Siedler in Pennsylvania, die zum großen Teil pazifistischen Glaubensgemeinschaften angehörten, weigerten sich zunächst, den Kampf zu unterstützen und traten erst 1754 in den Kampf ein. Während im Herbst 1754 von England aus die ersten britischen Truppen in Marsch gesetzt wurden - ca. 700 Mann, das 44. und 48. Infanterie-Regiment - verschiffte Frankreich 3000 Mann in das Krisengebiet. Der sich anbahnende Krieg wurde vor allem in den Wäldern geführt. Während die etwa 55000 französischen Siedler gegenüber einer halben Million britischer Einwanderer eindeutig in der Minderzahl waren, hatten sie zunächst doch die günstigeren Voraussetzungen auf ihrer Seite. Da die Franzosen vorwiegend Fallensteller waren, stellten sie für die indianischen Ureinwohner eine weit geringere Bedrohung dar als die landhungrigen Siedler der anderen Seite. Als Trapper waren die Franzosen mit der Charakteristik des Grenzkrieges in den Wäldern und auf den Flüssen weit besser vertraut und die überwiegende Zahl der Indianer kämpfte auf ihrer Seite. Der Krieg war in erster Linie charakterisiert durch mit größter Grausamkeit geführte Überfälle von Terrorbanden aus Indianern und Waldläufern unter französischer Führung auf vereinzelte Siedlungen und Höfe, die Kriegsparteien zahlten Prämien für feindliche Skalps. Auf englischer Seite dominierten zunächst örtliche Miliztruppen das Geschehen. Stützpunkte und Forts wurden errichtet und umkämpft. Erst nach und nach gewöhnten sich die britischen Truppen an die speziellen Anforderungen des Waldkampfes und es wurden schließlich regelrechte Ranger-Einheiten ausgebildet, die die indianische Kampfweise annahmen und von denen Rogers Rangers in ihren grünen "Uniformen" bald berüchtigt waren. Brachte der Feldzug von 1757 den Briten Niederlagen bei Louisbourg und Halifax sowie den Verlust von Fort Wiliam Henry, so eroberten sie 1758 die französischen Stützpunkte Fort Fontenac, Louisbourg und Carillon sowie im Jahr darauf Duquesne und Quebec, 1760 dann Montreal. Im September 1760 kapitulierte Neufrankreich, das Gebiet fiel an die britische Krone. Der Sieg Admiral Hawkes über die französische Flotte bei Quiberon 1759 und der Kriegseintritt der Spanier auf der Seite Englands 1761 das Ende der Auseinandersetzungen ein, der Vertrag von Paris beendete 1763 sowohl offiziell den French and Indian War als auch den Siebenjährigen Krieg. Großbritannien erhielt die nordamerikanischen Gebiete östlich des Mississippi einschließlich Spanisch-Florida, Spanien vereinnahmte als Ausgleich das westliche Mississippi-Tal von Frankreich.
7-jähriger Krieg 1756-1763

7-jähriger Krieg 1756-1763

Der Siebenjährige Krieg wurde vom preußischen König Friedrich II. - Friedrich dem Großen - gegen Österreich, Frankreich, Sachsen, Schweden und Rußland geführt. Preußens Alliierte waren Hannover und Großbritannien. Die britische Regierung stellte in erster Linie finanzielle Mittel zur Verfügung - englische Truppen dagegen nahmen nicht in nennenswertem Umfang am Krieg auf dem Kontinent teil. Die bewaffneten Auseinandersetzungen wurden nicht nur auf dem europäischen Festland geführt, sondern auch auf den Weltmeeren zwischen England und Frankreich um den Besitz der nordamerikanischen Kolonien Teilen Indiens und Afrikas. Auslöser des Krieges war der Anspruch Habsburgs auf die reiche Provinz Sachsen, die Friedrich II. während des österreichischen Erbfolgekrieges 1740-48 vereinnahmt hatte. Der Krieg begann im August 1756 mit dem Überfall der preußischen Armee auf das durch eine Allianz mit Österreich verbundene Sachsen und der sächsischen Kapitulation. Im Frühjahr 1757 marschierten preußische Truppen in Böhmen ein, die österreichische Armee wurde am 6. Mai bei Prag geschlagen. Nach einer schweren Niederlage bei Kolin am 18. Juni 1757 zogen sich die Preußen aus Böhmen zurück. Im Westen wurde die hannoversche Armee unter Cumberland von den Franzosen geschlagen, französische Truppen marschierten gegen die Westgrenze Preußens. Nachdem Schweden im März 1757 der österreichischen Koalition beigetreten war, griffen schwedische Truppen das preußische Pommern an. Währenddessen errang die russische Armee im August einen entscheidenden Sieg auf ostpreußischem Territorium und die Österreicher marschierten in Schlesien ein. Am 5. November 1757 schlug Friedrich in Thüringen bei Roßbach eine zahlenmäßig weit überlegene Französisch-Deutsche Armee, danach die Österreicher in Schlesien bei Leuthen am 5. Dezember. Im darauffolgenden Jahr besiegte eine Englisch-Hannoversche Armee französische Truppen in der Schlacht bei Krefeld am 23. Juni, am 25. August schlug Friedrich die russische Armee bei Zorndorf, mußte jedoch Sachsen der Koalition teilweise überlassen und sich nach Schlesien zurückziehen. Beim Angriff auf die vereinigte russisch-österreichische Armee am 12. August bei Kunersdorf erlitten die Preußen eine schwere Niederlage - Friedrich verlor innerhalb weniger Stunden 18000 Mann. 1760 konnte die preußische Armee entscheidende Siege gegen die Österreicher bei Liegnitz und Torgau erringen, war jedoch Ende 1761 nahezu am Ende, als der Tod der Zarin Elisabeth für Friedrich die Wende des Krieges brachte. Peter III., Nachfolger auf dem Zarenthron, verbündete sich mit Preußen und bewirkte einen Frieden zwischen Schweden und Preußen. Zar Peter fiel einem Attentat zum Opfer, die Nachfolgerin Katharina die Große setzte die Koalition mit Friedrich II. fort, die österreichischen Truppen wurden aus Schlesien vertrieben. Preußens Alliierter Ferdinand von Braunschweig besiegte 1762 die Franzosen bei Wilhelmsthal und die Sachsen bei Lutterberg. Im Februar 1763 wurde der Siebenjährige Krieg zwischen England und Frankreich mit dem Frieden zu Paris beendet. Im Vertrag von Hubertusburg wurde Schlesien Preußen zugesprochen, das damit zu einer bedeutenden europäischen Großmacht geworden war.
Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg 1775-1783

Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg 1775-1783

Die Ursachen des Krieges waren zunehmende Steuern, Gebühren und Einfuhrzölle, die die durch den Siebenjährigen Krieg hoch verschuldete britische Regierung ihren Neuengland-Kolonien ab der zweiten Hälfte der 60er Jahre aufzwang. Die Neuengländer wehrten sich schließlich durch einen Boykott englischer Waren, der die Regierung in England empfindlich traf. Im Verlauf der folgenden Jahre spitzte sich die Situation weiter zu. 1774 marschierten 11 britische Regimenter in Boston ein, dem Sitz der englischen Zollbehörde. 1775 hatten die 13 Neuengland-Kolonien etwa 2,3 Millionen Einwohner. Virginia, Pennsylvania und Massachussetts waren die am dichtesten besiedelten Staaten. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung waren gegen eine Revolution (!) und blieben der britischen Krone gegenüber loyal. Von diesen Königstreuen dienten während der Auseinandersetzungen etwa 40,000 Mann in der britischen Armee. Ohne den Eintritt Frankreichs 1778 sowie den Kriegseintritt Spaniens 1779 und der Niederlande 1780 auf Seiten der Neuengländer in den Krieg wäre der Aufstand der Kolonien vermutlich niedergeschlagen worden! (George Washington´s Army, Osprey Men At Arms) Dieser Krieg wurde nicht nur in Amerika geführt, auch in der Karibik, in Westindien und um Gibraltar sowie im Ärmelkanal fanden Kämpfe um Kolonien und die Dominanz auf den Weltmeeren statt. * * * * *. Am 19. April 1775 kam es bei Lexington und Concord zu einer Schlacht zwischen Truppen des britischen Militärkommandanten und Milizen, die sich inzwischen vielerorts gebildet hatten. Die Briten wurden von den Rebellen geschlagen und damit der eigentliche Beginn des Unabhängigkeitskrieges markiert. Der Kontinentalausschuß - die Vertretung der Neuenglandstaaten - beschloß den offiziellen militärischen Widerstand gegen die britischen Truppen und die Aufstellung einer Armee unter dem Oberbefehl des Plantagenbesitzers und ehemaligen Miliz-Obersten George Washington aus Virginia. Am 4. Juli 1776 wurde die Unabhängigkeitserklärung verkündet und als notwendige Ergänzung zu den vergleichsweise wenig verläßlichen Staatenmilizen der Aufbau einer kontinentalen, Bundesstaaten-übergreifenden Armee beschlossen. Die Stärke der Armee, die die Rebellen aufstellen konnten, betrug zu keiner Zeit während des Krieges mehr als zwischen 20.000 und 30.000 Mann. Die britische Armee war zwar diszipliniert und geschult, jedoch zahlenmäßig nicht groß genug für einen Krieg in Nordamerika, so daß in erheblichem Umfang auf Söldnertruppen deutscher Kleinstaaten - insgesamt ca. 30.000 Mann, davon der größte Teil allein aus Hessen - zurückgegriffen werden mußte. Auch auf amerikanischer Seite kämpften in großer Zahl Deutsche Einwanderer auf Seiten der Rebellen. Sie besiedelten Land, das sie von der britischen Krone erhalten hatten, waren aber im Gegensatz zu den englischen Siedlern Großbritannien gegenüber unabhängiger eingestellt. Der Unabhängigkeitskrieg unterschied sich wesentlich von der Kriegführung in Europa: Das Land war vergleichsweise dünn besiedelt, die beteiligten Truppen verfügten über keinerlei schwere Kavallerie. An Reiterei wurden lediglich Dragoner eingesetzt, jedoch auch nicht in vergleichsweise nennenswerter Zahl und hauptsächlich in kleineren Trupps Überfälle oder Aufklärungszwecke. Der Einsatz leichter Infanterie durch die Briten gewann im Laufe des Krieges für die Briten zunehmend an Bedeutung. Der Unabhängigkeitskrieg war auch ein Bürgerkrieg, der mit größter Härte zwischen den Rebellen und den königstreuen Amerikanern geführt wurde. * * * Indianer. Im Vergleich zum French-Indian War spielten die Indianer in diesem Krieg eine weniger bedeutende Rolle. Ihre Sympathie galt zunächst den Engländern und dem "großen weißen Vater" Georg III., den Neuengländern standen sie abwehrend gegenüber, da diese ihr Land nahmen. Ein großer Teil der Stämme sympathisierte mit den Briten und terrorisierte die neuenglische Grenzbevölkerung, langfristig jedoch ohne Nutzen für die Britische Armee. In diesem Krieg hatte die britische Armee jedoch keine Offiziere aufzubieten, die es wie im vorangegangenen French-Indian War verstanden hätten, die indianischen Stämme für sich einzunehmen und sie im Kampf gegen die Amerikaner zu organisieren. 1779 führte Washington´s Armee unter General Sullivan eine groß angelegte Strafaktion gegen eine ganze Reihe von Indianerdörfern durch. Einige der größeren Schlachten des Krieges: 1775: Lexington&Concord, Bunker Hill. 1776: New York, Trenton 1777: Princeton, Brandywine, Germantown, Saratoga. 1780: Charleston, Camden. 1781: Cowpens, Yorktown.

Indianerkriege

Nachfolgend finden Sie eine Fahnentafel für die wohl berühmteste Kavallerieeinheit der Indianerkriege Passende Figuren können aus allen handelsüblichen Figurensets des Amerikanischen Bürgerkriegs genommen werden Empfehlenswerte Literatur zum Thema Kavallerie der Indianerkriege siehe HEERE & WAFFEN Band 4
28mm Fahnen

28mm Fahnen

Neue Tafelgröße ca 14 x 21cm. Rückseite selbstklebend beschichtet. Zusammenkleben auch mit Klebestift möglich (z.B. Pritt), wenn das Schutzpapier der Klebefläche nicht abgezogen wird. Das Spezialpapier läßt sich sehr realistisch in Falten legen. Ideal für alle 28mm Hartplastik- und Zinnfiguren wie PERRY, VICTRIX usw.

Auch für die Sammlerfreunde der 30mm Flachzinnfiguren bestens geeignet.

1/32 Fahnen

Die Fahnen eignen sich sowohl für Timpo und Britains Figuren als auch für 54 mm HäT, Imex, Italeri, A call to Arms, Andrea sowie 1/32 Zinnfiguren! Size/Größe: 13 x 20 cm Spezialpapier mit selbstklebender Rückseite. Die Fahnen können mit einem Papierklebestift verklebt werden, wenn das Schutzpapier auf der Rückseite nicht abgezogen wird!

1/32 Restbestände

In dieser Rubrik finden Sie Restbestände mit 1/32 (54mm) Fahnen aus nicht mehr lieferbaren ROFUR-FLAGS Tafel Serien 2002/2003.

Lieferung nur solange der Vorrat reicht. Die Fahnenmotive sind ideal als Ergänzung für 1/32 Figuren aller Art, für Timpo Toys, Britains, 1/32 Plastik- und Zinnfiguren. Ebenso für Playmobil.