Günter Rexilius: Das (r)evolutionäre Subjekt


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Günter Rexilius: Das (r)evolutionäre Subjekt

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Eine meta-psychologische Studie über Aufklärung, Agitation, Aufbruch

 

»Zerstörung« könnte zum Wort des Jahrhunderts werden: Die Gesundheit, die Körper und Seelen, zahllose Menschenleben sind der neoliberalen Dynamik ohne jeden wirksamen humanistischen oder gesetzlichen Schutz ausgeliefert. Wie und was Menschen denken und fühlen, erleben und tun, wird mehr und mehr einer Profitlogik unterworfen, die sich auf ökonomische, politische und militärische Gewalt stützt und zudem den natürlichen  Lebensgrundlagen verheerende Schäden zufügt. Ihre Nutznießer zerstören die von jeher respektvolle Beziehung der Menschen zu Gesellschaft und Natur, die als souveräne Subjekte die eigentliche evolutionäre Triebkraft der Geschichte sind. Die zugleich autonom und gemeinsam handelnden Subjekte, die menschliche Existenz auf der Erde erst möglich gemacht haben, werden ihrer kollektiven Kraft beraubt.
Aus der aktuellen Bedrohung, die sich täglich verschärft, gibt es keinen, wenn nicht einen revolutionären Ausweg in das Reich der Freiheit, in dem alle Menschen friedlich, gerecht und würdevoll, in wertschätzender Verbindung zur Natur, leben können. Ihr selbstbewusstes und angstfreies Erleben, Denken und Fühlen sind das innere humane Gegengewicht zu einem global tödlichen kapitalistischen System. Sie müssen allerdings entschlossen und ausdauernd erkämpft werden, nach außen wie nach innen. Zum notwendigen Widerstand wie zur Schaffung einer lebenswerten Welt soll dieses Buch einen Beitrag leisten, indem es über die Hintergründe unmenschlicher Gewalt aufklärt, zum verändernden Handeln auffordert und zum Aufbruch in eine realistische Utopie ermuntert.

 

 

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