Rolland Collection / Yacochuya

Rolland Collection / Yacochuya

Rolland Collection / Yacochuya
Die Familie Etchart führt mit der Bodega San Pedro de Yacochuya eine seit dem Jahre 1850 bestehende Weinbautradition fort, die damit eine der ältesten in Argentinien ist. Von den Vorfahren mütterlicherseits, der Familie Flavio Lema Niño, werden noch die alten großen Tonkrüge aufbewahrt, in denen damals der Wein aufbewahrt wurde. Arnaldo Benito Etchart kaufte Finca und Bodega Anfang des 20. Jahrhunderts und sein Sohn Arnaldo machte die Marke Etchart in Argentinien und dem Ausland bekannt. Als die Bodega Etchart im Jahr 1996 von der Konzern Pernod-Ricard gekauft wurde, hatte Arnaldo Etchart bereits die Weine seiner neuen Kellerei auf dem Markt: San Pedro de Yacochuya. Die Geschichte dieser neuen Kellerei geht auf das Jahr 1988 zurück, als Arnaldo Etchart den französischen Önologen Michel Rolland und seine Frau Dany einlädt, an der Produkton der Rotweine der Bodega Etchart mitzuwirken. Es begann eine fruchtvolle Arbeitsbeziehung und Freundschaft mit einem der weltbesten Önologen. Es war eines der ersten Engagements von Rolland als externer Berater außerhalb von Frankreich. So entdeckten die Rollands Cafayate, eine bereits damals berühmte Weinregion im Norden Argentiniens. Die beiden französischen Önologen waren überzeugt davon, dass diese bergige, einige hundert Kilomerter südlich des Wendekreises auf mehr als 2.000 Metern gelegene Region mit ihrer außergewöhnlicher Pracht und Schönheit, kühlen Nächten und warmen Tagen, überragende Weine hervorbringen kann. Verführt vom außergewöhnlichen Potential eines alten Weinberges mit Malbec-Reben auf 2.035 Metern entschieden sich Dany und Michel Rolland zusammen mit ihren argentinischen Freunden und all ihrem Wissen und großer Leidenschaft die Yacochuya-Weine zu kreieren. 1990 brachten beide mit dem Arnaldo B. Etchart 1989 einen der ersten Premiumweine Argentiniens auf den Markt. 1995 kommen bereits die ersten Weine der Marke San Pedro de Yacochuya auf den einheimischen Markt. Drei Jahre später beginnen die Bauarbeiten für die neue Bodega in Yacochuya, wo 1999 wurde zum ersten Mal gelesen wird. 2001 beginnt man zu exportieren. Mit über 2.000 Meter über dem Meeresspiegel ist San Pedro de Yacochuya eine der am höchsten gelegenen Weinkellereien der Welt. Sie ist mit neuester und modernster Technologie ausgestattet.

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Der kleinere Bruder des Yacochuya. Genauso exzellenter und außergewöhnlicher, jedoch nicht ganz so intensiv, was ihn trinkreifer macht. Fast undurchsichtige dunkelviolette Farbe, intensive Aromen von Waldfrüchten, Himbeeren, Cassis, Marmelade und gebranntem Holz. Am Gaumen überzeugt der Wein mit einen sehr guten Körper, gewichtigen Tanninen und fruchtbetontem Geschmack.

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Exzellenter und außergewöhnlicher Malbec aus 2.000 Metern Anbauhöhe in Salta, der den unübertroffenen Dávalos-Weinen (Bodega Tacuil) sehr nahe kommt.

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Ein neuer Stern im argentinischen Weinhimmel. Erst der vierte Wein aus Argentinien, der mit 95 Punkten bewertet wird (die anderen sind Nicolás Catena Zapata, Yacochuya und Weinert Estrella)

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Ein typischer Spätburgunder aus Mendoza – kraftvoll, konzentriert und körperreich. Nichts für überzeugte Puristen und Freunde der klassischen Vertreter aus Frankreich oder Deutschland. Mittlere rubinrote Farbe. Elegant und samtig am Gaumen, verführerisch in der Nase mit Aromen von reifen Himbeeren und Wildbeeren. Gute Lagerfähgkeit. 15.000 Flaschen pro Jahrgang

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