Open Source im Public Sector: günstiger, sicherer, flexibler


Open Source im Public Sector: günstiger, sicherer, flexibler

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Heinrich Fritzlar/Andreas Huber/Alexandra Rudl (Hrsg.):


Open Source im Public Sector: günstiger, sicherer, flexibler

Was der öffentliche Sektor von dem Zukunftstrend lernen kann


(Schriften des Innovators Club; Bd. 3)


März 2012, Hardcover, 196 S., zahlr. Abb. (S/W)


ISBN 978-3-86488-013-1, 25,90 € (D)


Open-Source-Software bietet ein großes Potenzial für den öffentlichen Sektor. Denn: Open-Source-Software kann frei genutzt, verbreitet, kopiert und weiterentwickelt werden. Durch den Einsatz von quelloffener Software verringert sich die Abhängigkeit des öffentlichen Sektors von einzelnen Herstellern lizenzpflichtiger Software und es können flexible und individuell anpassbare IT-Landschaften aufgebaut werden.


Trotzdem zögern viele Entscheider und IT-Verantwortliche in öffentlichen Einrichtungen, auf Open Source umzurüsten: Themen wie Garantie und Support, Sicherheit, Schulungsaufwand und die Weiterentwicklung der Lösungen in einer Community seien nach wie vor mit Fragezeichen behaftet.


Die Autorinnen und Autoren der Beiträge dieses Sammelbandes zeigen jedoch auf, warum Open Source gerade im öffentlichen Sektor eine gute Wahl sein kann und welche Vorteile in puncto Sicherheit, Unabhängigkeit und Verlässlichkeit mit dem Konzept einhergehen.


Die Bandbreite der Themen erstreckt sich von verwaltungswissenschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Betrachtungen der Thematik über die Bedeutung von Cloud Computing und Open Data im Public Sector bis hin zu konkreten Praxisbeispielen zum Einsatz von Open Source in Stadtverwaltungen, Schulbehörden und Forschungseinrichtungen.

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