»I’ll remember this«


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Redaktion PAIDIA (Hrsg.):

»I’ll remember this«
Funktion, Inszenierung und Wandel von Entscheidung im Computerspiel
 
Juni 2016, Hardcover, Fadenheftung/Lesebändchen, 364 S., zahlr., teilw. farb. Abb.
ISBN 978-3-86488-098-8, 29,80 € (D), 30,64 € (A), 34,90 CHF

 

Im Gegensatz zu den ökonomisch optimierbaren Entscheidungen, bei denen es nur galt, die ‚richtige‘ Lösung zu finden, die mit maximalem ludischen oder manchmal auch narrativen Payoff belohnt wurde, kann die Frage heutzutage schon einmal „Bacon omelette or Belgian waffle?“ lauten – und das nur im günstigsten Fall: Spielerinnen werden Gewissensentscheidungen abverlangt, sie werden unter (Zeit-) Druck gesetzt, mit (moralischen) Dilemmata konfrontiert und bekommen zum Lohn für ihre Mühen eine bunte Palette unterschiedlicher Schrecken als Konsequenzen ihrer Entscheidung präsentiert.

Machen Spiele so noch Spaß? Oder gewinnen sie an Tiefe, weil sie plötzlich auch existenzielle Probleme thematisieren und die Spielerin auf ganz eigene Art involvieren? Die Beiträge in »I’ll remember this« wollen Antworten auf solche Fragen geben, indem sie das Was, Wie und Warum von Entscheidungen in gegenwärtigen Computerspielen beleuchten.

 

Über die Herausgeber:

Die Herausgeber sind Mitglieder der Redaktion von „PAIDIA — Zeitschrift für Computerspielforschung“ auf http://www.paidia.de. Aus einer medienkulturwissenschaftlichen Perspektive beobachten wir seit 2011 vielfältige Fragestellungen der Game Studies wie beispielsweise zur spezifischen Medialität des Computerspiels, seiner Narration und Spielmechanik, den Bedingungen seiner Produktion und Rezeption etc.

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