Game. Play. Story?


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Game. Play. Story?
Computerspiele zwischen Simulationsraum und Transmedialität

von Jörg Pacher


Hardcover, 148 S., 21 meist farbige Abb.

27,90 €, ISBN 978-3-940317-10-0


Videospiele als Massenmarkt existieren seit mehr als 30 Jahren. Das Interesse, sich mit ihnen als (pop-) kulturelle Artefakte wissenschaftlich auseinanderzusetzen, ist aber um einiges jünger.

„Game. Play. Story?“ bietet einen umfassenden Überblick über die Praxis und Theoriebildung zu Videospielen. Der Autor setzt bei der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Spielen allgemein an, lässt fünfzig Jahre Computerspielgeschichte passieren und widmet sich kritisch dem Diskurs der jungen und vielstimmigen Disziplin der Game Studies. Auch alternative Erklärungsmodelle aus den Medienwissenschaften und „New Media Studies“ werden beleuchtet und hinterfragt.

Themen, deren Relevanz weit über die Spieleanalyse hinausweist – wie das neue kulturelle Paradigma der Simulation –, werden ebenso beleuchtet wie die grundlegende Bedeutung von Raumkonzepten für Computerspiele und virtuelle Welten.

„Game. Play. Story?“ verschafft einen kompakten Überblick über jene wissenschaftlichen und ästhetischen Theorien zu Computerspielen, die ihre Existenz nicht irgendeiner Form von Pädagogik schulden, sondern Videospiele als kulturelles Phänomen der Gegenwart ernst nehmen.

Der Inhalt wird mit zahlreichen Beispielen und Abbildungen aufgelockert und erklärt sich auch für alle jene, die noch kein Grundwissen zu Computerspielen aufgebaut haben.


Jörg Pacher, Jahrgang 1978, studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien. Er ist journalistisch und in der PR – Schwerpunkt Videospiele – tätig.

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