Zeugen für Christus


Zeugen für Christus

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Papst Johannes Paul II. hatte eine zündende Idee, als er im Apostolischen Schreiben "Tertio millennio adveniente" vom 10. November 1994  die Ortskirchen aufrief, alle Männer und Frauen dem Vergessen zu entreißen, die um des christlichen Glaubens willen verfolgt und gewaltsam getötet worden sind. Im Kapitel über die "unmittelbare Vorbereitung" des Jubiläumsjahres 2000 heißt es: "In unserem Jahrhundert sind die Martyrer zurückgekehrt, häufig unbekannt, gleichsam ,unbekannt Soldaten' der großen Sache Gottes. Soweit als möglich dürfen ihre Zeugnisse in der Kirche nicht verlorengehen. Wie beim Konsistorium empfohlen wurde, muss von den Ortskirchen alles unternommen werden, um durch das Anlegen der notwendigen Dokumentation nicht die Erinnerung zu verlieren an diejenigen, die das Martyrium erlitten haben." (Nr. 37)
Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich das Anliegen des Heiligen Vaters ohne Zögern zu Eigen gemacht. Die im Auftrag des Vorsitzenden der Liturgie-Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, Joachim Kardinal Meisner, zu leistende Arbeit fand bei den 27 Diözesanbeauftragten, bei den zehn Beauftragten der Visitatoren sowie bei den Provinzialaten der männlichen und weiblichen Ordensgemeinschaften regen Anklang. In knapp vier Jahren, die bis zum Heiligen Jahr 2000 noch blieben, konnte der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz, Prälat Dr. Helmut Moll, auch dank der Hilfe von mehr als 135 Fachleuten das deutsche Blutzeugenverzeichnis erstellen.
 

Neuauflage 2015! - aktualisierte und ergänzte Fassung

Zeugen für Christus
Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts.
Hrsg. v. Helmut Moll
6., erw. und neu strukt. Aufl. 2015, 2 Bände,
zus. CIX + 1828 Seiten, ca. 660 s/w Abb., Leinen mit Schutzumschlag,
ISBN 978-3-506-78080-5

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