Pastorale Lehrverkündigung


Pastorale Lehrverkündigung

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Das Zweite Vatikanische Konzil wollte pastorale Dokumente und keine dogmatischen Definitionen verfassen. Das ist eine Neuheit in der Kirchengeschichte, die die Frage aufwirft, ob und wie die Väter des Zweiten Vaticanum gelehrt haben. Die Einteilung seiner Texte in verschiedene Gattungen - Konstitutionen, Dekrete, Erklärungen - verschärft das Problem, denn die lehramtlichen Unterschiede dieser Dokumente bleiben in der Konzilsrezeption oft unbeachtet. Was also war die wirkliche Intention des Konzils?

Die vorliegende Arbeit sucht anhand des Studiums der Konzilsakten zu den zentralen Dokumenten über den Ökumenismus, die Religionsfreiheit und das Verhältnis zu den nicht-christlichen Religionen, dazu eine Antwort zu finden.

Der Autor ist Priester des Bistums Regensburg und Mitarbeiter des Päpstlichen Staatssekretariates.

Nur wenige Exemplare bei uns vorhanden.

Florian Kolfhaus
Pastorale Lehrverkündigung
Grundmotiv des Zweiten Vatikanischen Konzils
Untersuchungen zu "Unitatis Redintegratio", "Dignitatis Humanae" und "Nostra Aetate"
(=Theologia mundi ex urbe 2)
Berlin 2010. 376 Seiten. Gebunden
ISBN 978-3-643-10628-5

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