Kreuz und Altar


Kreuz und Altar

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Hat Jesus Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, für uns sein Leben dahingegeben? War es Gottes Wille, dass Jesus am Kreuz zu unserer Erlösung gestorben ist? Oder ist dies nicht eine grausame Vorstellung, die wir aufgeben sollten?
Ist die Eucharistiefeier nur ein Mahl des Gedächtnisses an Jesu Tod und Auferstehung oder ist sie die sakramentale Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi und seines Hinübergangs zum Vater?
Sollten sich Priester und Gemeinde bei der Eucharistiefeier gegenseitig anblicken, um Gemeinschaft untereinander zu erfahren? Oder ist es theologisch nicht angemessener, wenn sich Priester und Gläubige dabei zum Kreuz, zum wiederkommenden Herrn, hinwenden?

Der Freiburger Dogmatiker und Liturgiewissenschaftler Professor Dr. theol. habil. Helmut Hoping, der sich um eine Vermittlung zwischen klassischer und moderner Form des Römischen Messri-tus bemüht, behandelt diese fundamentalen Fragen des katholischen Eucharistieverständnisses. Hoping ist Berater der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz und Sekretär der Arbeitsgruppe „Ordo Missae“ der Bischöflichen Kommission „Ecclesia Celebrans“ zur Übersetzung des Römischen Messbuchs in die deutsche Sprache.

Mit kirchlicher Druckerlaubnis. Sehr gut geeignet auch für den Schriftenstand in Kirchen oder als kleines Geschenk.

 

Helmut Hoping

Kreuz und Altar
Die Gegenwart des Opfers Christi in der Eucharistie,
Dominus-Verlag Augsburg 2. Aufl. 2012.
40 S. Geheftet.
ISBN 978-3-940879-10-3

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