Euro und Europa


Euro und Europa

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Die „Maastrichter Verträge“ sind im Februar 1992 aus der Taufe gehoben worden. Seit dieser Zeit gab und gibt es in Europa, immer wieder mal, sowohl bei den Nordländern als auch den Südländern ein gewisses Grummeln und Rumoren im Bauch. Die einen meinen, sie zahlen in den gemeinsamen „großen Topf“ zu viel, die andern glauben, sie erhalten zu wenig aus diesem „Topf“. Eines aber wissen alle, die „Maastrichter Verträge“ sind von Beginn an, fehlerhaft gestrickt worden. Die Webfehler der Verträge waren zunächst nicht allzu sichtbar. Mit Beginn und Fortdauer der Weltwirtschafts- und -finanzkrise im Jahre 2008, mussten dann etliche strauchelnde Banken und Staaten, vom europäischen Steuerzahler, vor dem Ruin gerettet werden. Alles in allem, tat sich hier eine wenig schmeichelhafte Gemengelage auf. Als der Euro, schon bald nach der Jahrtausendwende, die gemeinsamen europäische Leitwährung verkörperte, bekamen vor allem die deutschen Bürger leidvoll zu spüren, dass in den „Maastrichter Verträgen“, de jure, die Haftungsfragen vertraglich, völlig unzureichend verhandelt worden waren. Eine alte Lebensweisheit besagt: „Wer bürgt, muss zahlen“, und das gilt. Später dann, kam noch die „Flüchtlingskrise“  hinzu, die wiederum Deutschland und Europa, recht schmerzlich trifft. Eine dauerhafte Lösung, ist jedenfalls derzeit, nicht absehbar. Dies alles kostet viel Geld. Es gibt dem Bundesbürger diesmal, mehr als bei jeder früheren Bundestagswahl, Grund genug zum Nachdenken darüber, welcher Partei er am 24. September diesen Jahres, seine beiden Wahlstimmen geben soll. Wenn dem so ist, dann lieber Leser, lesen Sie aufmerksam alle Kapitel dieses Buches. Das ein oder andere dürfte Sie interessieren. Die eigentlichen Überraschungen kommen ohnehin, erst nach der jetzigen Bundestagswahl.

 

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