China

Mit Sicherheit ist der Bekanntheitsgrad Chinesischer Schwarztees nicht mit dem anderer Anbaugebiete zu vergleichen. Und gerade auch in China selbst führen sie nur ein Schattendasein.
Nichtsdestotrotz gibt es nicht nur Klassiker, die jeden Haushalt bereichern, sondern mehr und mehr Spitzenpflückungen, die sich in Verarbeitungsqualität nicht vor den Besten aus Darjeeling zu verstecken brauchen. Und die Bezugspreise erzählen ein übriges.


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Nicht zu Unrecht spicht der Großhandel von einem Tee, der sensorisch sofort explodiert! Wenn ich die Umverpackung des Ruan Zhi öffne, ist ein jeder Kunde, jede Kundin perplex seines Bouquets: der Tee scheint nach einer fruchtigen Schokolade mit einem Touch Rose zu duften. Der Fruchtkomplex befindet sich für mich zwischen Cranberry und Hagebutte, das Rosige spielt sich nicht in den Vordergrund, das fruchtig Kakaoige dominiert.
Eindeutig ein Spitzen- Schwarztee ist der Kultivar, die Blattsorte, jedoch ein Oolongblatt, die Verarbeitung mit Freiluftfermentation, langanhaltenes Rollen des Pflückguts und mehrfache Trocknungsprozesse sorgen für einen einzigartigen Teegenuss.


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Yunnan_Ruan_Zhi_Premium_Hong_Cha_03

22,50 / 100 g *
Versandgewicht: 135 g

Lagerbestand: 4,834 g

Es ist nicht der Schwarztee aus Yunnan, welcher in China der  höchst angesehene ist, es ist der Keemun Tea aus Anhui. Benannt nach der Provinzhauptstadt Qimen, hier in einer sehr schön gerollt-feindratigen Gestalt: als ich diese Sortierung sah UND das Muster kostete, da gab es kein Zögern. Leider ist es hier zum ersten mal für mich wirklich zu einer deutlichen Verzögerung in Belieferung des Handels gekommen. Drei Monate später als erwartet ist die Freude über diesen Tee dennoch unvermindert groß. Nebenbei, es hat mich in Vergangenheit stets ein wenig irritiert, wie es zu einer Veränderung im Angebot von Keemun im Vergleich zu Yunnan kam. Früher, und früher sind für mich so ca. drei Dekaden Teerausch, da waren die Yunnan Standards die eher rauchigen, dunkel schokoladigen Tee mit dem typischen Trockenfruchtcharakter und der Keemun im Grunde umgekehrt,  süßlich elegant, ätherisch und mit längerer Ziehzeit zusehends zwischen Rübensirup und Melasse greifend. Dann wurden die Yunnan Tees im weniger rauchig und seltsamerweise kam ein rauchiges Keemunmuster nach dem anderen. Hier sind wir - zum Glück - wieder bei "meinem" Erfahrungsbeginn: dieser Tee ist stark dunkelsüßlich blumig und toastig, fast aufdringlich im Duft. Keemun zählt ja bekanntlich zu den bekömmlichsten Schwarzen Tees überhaupt. Die empfohlene Ziehzeit liegt bei mir pauschal zwischen 4 und 5min, mehr schadet dem Gaumen eigentlich nie. Probieren Sie aber auch hier mal eine leicht niedrigere Temperatur, es passt meine ich.


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Qimen_Xiang_Luo_03

14,00 / 100 g *
Versandgewicht: 135 g

Lagerbestand: 9,750 g

Luyeh_Hong_Oolong1 Eine Irritation in Wort und Ansicht: gerollt Pflückgut klassifizieren wir schnell als einen Oolong, mit Recht. Der Tee trägt selbst diesen Namen, jedoch ist es ein gerollter Schwarztee Taiwans, welcher Verarbeitungsprozesse des Oolongs integriert hat. Ein kraftvoller Tee mit einem Aspekt dunkler Oolongs typischen süßlich-pflaumenartigen Charakter, intensiv greifende Tasse bei leicht reduzierten Gerbstoffen für mich ein perfekter Nachmittagstee!


DetailansichtLuyeh_Hong_Oolong8

25,00 / 100 g *
Versandgewicht: 135 g

Lagerbestand: 9,450 g

1,5 -2g Kugel

Black Dragon Pearls Unbedingt zu betonen sei, "Black Dragon Pearls", denn Kenner des Begriffs Dragon Pearls erinnern zu Recht einen gerollten Jasmintee, was dieser hier nun wirklich nicht ist. Ohne in Schleichwerbung zu verfallen, erinnert hat mich der Tee in Trockenmasse, sein Duft von dunklem Malz irgendwie auch an Ovomaltine, genau genommen an die dunkle Variante, welche ich aus der Schweiz kenne. Ach, im Grunde ist das unwichtig: der Tee hat einen dunkel-malzigen Duft, das wollte ich sagen. Auch eine gewisse Nougatnähe will ich nicht abstreiten. Die Tasse ist gehaltvoll im Aufguss und gewinnt deutlich bei längerer Ziehzeit, zwischen 4 und 4½min mundet er mir am besten. Die Tassenfarbe zeigt für einen Yunnantee auch bereits die für bessere Sortierungen übliche vom bräunlichen hin zu einer rötlich leuchtenden Ansicht. Die kompakte Geschlossenheit des Tees ohne die Bitternis eines Tropentees - das schätze ich sehr, doch Vorsicht, der Tee hat nachhaltige Kraft! Das für mich auch Verblüffende war aus einer Art verspielter Zubereitung entstanden, die Verarbeitung bot ja genau das an: die Kugelform - so experimentierte ich ein wenig in die Richtung und trank vom aufgegossenen Blatt aus dem Gaiwan, der Deckeltasse. Es geht sehr wohl, gerade die gebundene Form lässt die Blätter länger geschlossen bei einander und das Abtrinken gelingt leicht wie bei einem Grün- oder Oolongtee. Aber im Grunde halte ich eine ganz klassische Zubereitung für besser. Die Kugel wiegt durchschnittlich 1,5-2g und so verwende ich in Regel 4-5 Kugeln pro 500ml - ganz wunderbar, eine schöne Neuheit in Sachen Chinesischen Schwarztees! Vielleicht wäre es besser zu sagen, Neu im Sinne von Neuer Ernte, denn er jetzt erst wieder zu Beginn des Septembers ins Lager gekommen.


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Black Dragon Pearls
12,00 / 100 g *
Versandgewicht: 150 g

Zur Zeit nicht lieferbar

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Eine kleine Entdeckung, ein Tee aus Zhejiang, die Provinz, mit welcher man am ehesten Grünen Tee verbindet und zu recht: als Heimat des Long Jing Drachenbrunnentee oder des An Ji Bai Cha erwartet niemand sogleich einen Schwarzen Tee.
Ich sagte "Entdeckung", weil dieser bemerkenswerte Tee allen Widrigkeiten zum Trotz, im Besonderen eines von Kalk gesättigten Wassers während einer Verkostung brillant zu widerstehen vermochte,  und dabei sogar Profil zeigte.
Was bei einem Schwarzen Tee aus China mittlerweile kaum mehr überraschen dürfte, daß die Sortierungsqualitäten gesamtheitlich Indische Tees verblassen lassen. Mit Sicherheit ist die Verarbeitung traditionell eine andere, nichtsdestotrotz ist es immer ein Anliegen, beim Formen des Pflückgut innerhalb des Verarbeitungsprozesses zu gestalten, den Tees ein ästhetisches Antlitz zu geben.
Jedoch, Schönheit ist ja wie bekannt nicht Alles, was mich so für den Hongmei einnahm, das war bzw. ist seine Vielschichtigkeit im geschmacklichen Ausdruck neben der Eigenständigkeit in Abgrenzung zu den Chinesischen Hong Cha Tees im bestehenden Sortiment.
Die Sortierung zeigt uns bis zu kleinfingergroße, leicht verdrehte Blätter, welche angehaucht eine delikate Malzigkeit ähnlich braunem Zucker oder Kandis entlocken, gleichsam zeigen sich durchdringend ätherische Spitzen, die wiederum an einen Oriental Beauty oder feine Schwarztees aus Taiwan erinnern - das überrascht! Selbstverständlich erwartet niemand den Preis betrachtend, er könne es mit den als Beispiel aufgeführten Tees aufnehmen, jedoch verweist er auf jene Spitzenprodukte und es kann sich sehen lassen, was uns da geboten wird: vollmundig, obertonreich, wobei Gerbstoffe in Zaum gehalten werden. Ein ausgezeichneter Schwarztee unter 10,- Euro, ein höherer Preis wäre nicht abwegig!
Ich empfehle diesen Tee seines intensiven Duftes wegen höher dosiert zuzubereiten, in chinesischer Manier, wenn ich das so sagen darf, kurz gezogen bei brillanter Tasse. Auf dem Etikett habe ich zwei Varianten meiner favorisierten Zubereitung skizziert.


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Jiuqu HongmeiJiuqu Hongmei
8,90 / 100 g *
Versandgewicht: 140 g

Zur Zeit nicht lieferbar

Golden Yunnan Bio-Anbau

Bei der Suche für die Nachfolge eines Qimen Hong Cha - eines Keemun Tees, bin per Zufall auf diesen Golden Yunnan gestoßen. Außergewöhnlich duftig, fast wie Karamell, und weicher und nicht so herzhaft wie der noch vorhandene konventionell angebaute Golden Yunnan und dabei doch ein typischer Yunnan Hong Cha. Die Qualität der Sortierung ist gemessen an dem Bezugspreis kaum zu glauben gut. Dies und dazu noch ein Tee aus dem Bio-Anbau hatten mich bewogen die bestehende Partie des Golden Yunnan auslaufen zu lassen. Der aktuelle Tee ist einfach besser und setzt einen Standard im Bio-Schwarztee aus China, den ich mir immer gewünscht hatte. Folglich: mit bester Empfehlung!

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Nicht-EU-Landwirtschaft


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Golden Yunnan Bio-Anbau
7,20 / 100 g *
Versandgewicht: 130 g

Lagerbestand: 6,550 g

Die Frage ist immer, ist es wirklich nötig? Muss ich etwas Besseres als sonst üblich anbieten? Und ich sage, auf jeden Fall! Vor allen Dingen, wenn es gilt Bekanntes in einem neuen und vielleicht besseren Licht zu beleuchten oder auch generell um eine Lanze zu brechen für ein an und für sich gutes aber leider missverstandenes Produkt. Bei der Frage, soll ich mich um den Rauchtee Chinas kümmern, gab es nicht einmal den Ansatz eines Zweifels. Für mich ist der Rauchtee mindestens gleichwertig zu betrachten wie der Jasmintee Chinas, im Grunde aber mehr. Das Verfahren Schwarzen Tee über Kiefernhölzer in speziellen Räucherhäusern abzurösten ist so einmalig in der Teeverarbeitung und wie ich finde geschmacklich äußerst reizvoll, daß sich ein Fehlen in einem Sortiment für Chinesischen Tee quasi verbietet. Natürlich und das versteht sich von selbst reicht allein ein Name nicht, ein Produkt auf ein Podest zu stellen. Der gemeinhin als Lapsang Souchong bekannte Rauchtee genügte mir nicht und ich fand nun dann jenen aus dem Wu Yi Shan stammenen Zhen Shan Xiao Zhong. Nun sage man mir bitte nicht, nur weil die Anzahl der Silben mehr und der ganze Name unaussprechlich ist, steigert dies vor allem den Verkaufswert, nicht aber unbedingt die Qualität. Das stelle ich gar nicht in Abrede, doch wir Teetrinker lassen uns nicht durch Wörter blenden, der Geschmack liegt auf der Zunge, der Duft in der Nase und Blätter in ihrer Verarbeitung lassen sich auch nicht schönreden. Fazit meiner Rede: der Tee ist nicht nur respektabel, er ist eine sehr gelungende Verarbeitung aus einem im Grunde milden, gut sortierten Schwarzen Tee, wo das Räuchern von deutlicher Intensität einen wunderbar nachhaltigen Tee zu zaubern weiß, und das selbstverständlich auch in einem zweiten, eventuell sogar dritten Aufguss. Sicher ist Rauchtee nicht jedermans, jederfraus Sache...aber vielleicht kennen Sie das, daß Sie ein überraschend starkes Verlangen verspüren auf einen bestimmten Tee. So geht es mir natürlich mit vielen Tees, aber erstaunlicherweise hat dieses greifbare, wobei punktuelles Verlangen bei Rauchtee bei mir eine fast schon sinnliche Komponente. Ich möchte und ich muss auf einen wichtigen Aspekt hinweisen, daß nämlich dieser Tee ungeräuchert wesentlich kostbarer und delikater ist und es die wenigsten wissen. Nun ist dieser geräucherte Zhenshan Xiaozhong schon stattlich im Preis, doch das ist nichts gegen die beiden Auslesepartien des ungeräucherten Zhenshan Xiaozhong, welche Sie in Kürze mit anderen Köstlichkeiten aus dem Wuyi Shan hier im Shop einkaufen können - Schwarztee vom Feinsten!


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Rauchtee

 

20,00 / 50 g *
Versandgewicht: 85 g

Lagerbestand: 964 g

Es sind oft zufällige Verkostungen von Mustern, welche zu einem Verkaufsschlager führen. Von etlichen samples aus Taiwan eingedeckt kostete ich irgendwann diesen Tee und war relativ bestürzt, dass dieser mir nie aufgefallen war. Das Warum führt zu weit, Fakt ist, dieser Tee hat kurz nach seinem Eintreffen zu einem schnellen Ausverkauf geführt, überraschend schnell, denn schließlich ist das schon ein stolzer Preis für einen Schwarzen Tee. Nur wenn man etwas vertraut ist mit Hochlandtees aus Taiwan, schwarzen Tees meine ich, dann verwundert es einen nicht - sie sind schnell und zu Recht in höheren Sphären sich aufhaltend, teurer. Zur Zeit kann ich die Blätter meinen Kunden anhauchend nicht unter die Nase führen, somit beschreibe ich Ihnen das aufsteigende Aroma eines intensiv beerig-harzigen Duftes mit gekoppelt leicht malziger Süße. Jetzt in der Ernte 2020 leicht malzig - die Partie zuvor hatte dies durch Lagerung verstärkter ausgeprägt. Umworben habe ich diesen Tee immer mit einer wunderbaren Eigenschaft, nämlich des Nicht bitterns in einer großen (für mich ca. 700ml) Kanne - welchen Schwarztee kennen Sie, dessen Blätter übergossen und in der Kannen stehen gelassen, wohl zur Intensität sich entwickelt, jedoch nicht bittert? Es gibt sie kaum, nicht wahr? Und diese Charaktereigenschaft hat er natürlich beibehalten. Nichtsdestotrotz ist dieser Tee natürlich bestens geeignet für Mehrfachaufgüsse in einer kleinen Kanne oder Gaiwan, bei dann entsprechend höherer Dosierung.
Es war für mich vom letzten Winter an bis zum Frühjahr mein Lieblings- Schwarztee am Abend. Das habe ich selten, dass mich ein einziger Tee in steter Frequenz im Alltag begleitet. Wobei ich bemerken muss, nur für die Abendstunden. Dies jedoch relativ konstant.
Somit war ich nach Ausverkauf selbstverständlich sehr gespannt auf die neue Ernte im Mai diesen Jahres. Umstände, welche allen mehr als genug bekannt sein sollten, führte auch hier zu einem verspäteten Bezug im beginnenden Herbst jetzt. Was ist anders an der neuen Ernte? Nicht viel - was ja eigentlich auch ganz gut so ist -, etwas sagte ich bereits, das Malzige ist noch etwas im Hintergrund. Wir können davon ausgehen, dass sich dieser Tee gelagert hervorragend entwickeln wird und es ist auch meine Absicht, eine bestimmte Menge für das nächste Jahr abzulagern. Was für ein brillant-luftigen Duft er hat, betörend und dabei trotz seines obertonreichen Bouquets, ein in Körper sich entwickelndes, nachhaltiges Tassenfinish. Folglich auch hier: mit bester Empfehlung!

30,00 €
28,00 / 100 g *
Versandgewicht: 135 g

Lagerbestand: 2,300 g

Dieser Tee aus dem Südwesten Chinas ist ein Klassiker unter den Schwarzen Tees. Noch subtropisch gewachsen zeigt er schon deutlich mehr Kraft als sonstige Verwandte aus dem Reich der Mitte. Mit viel Süße und Duft von Trockenfrüchten zeichnet er ein unverkennbares Bild. Der ausgewogene Gerbstoffanteil macht ihn für mich dem Assam-Blatt überlegen und in Kraft zieht er nahezu gleich auf. Nach langem Hin und Her mit Musterlieferungen und ständigem Abwägen ob oder eben nicht, habe ich mich ganz impulsiv für diesen Tee, für diese Partie entschlosen. Den Yunnan Black auf den letzten Preis von € 3,- zu halten, ließ nach etlichen Mustern eben erkennen, daß für Sie der Tee dann immer mäßiger und schlechter werden würde. Fast schon am verzweifeln ergab sich ein wahrer Glücksgriff, eine Partie, die ich mir habe sichern lassen, da sich da eine doch unerwartete Qualität offenbart - sie erhalten einen ausgezeichneten Alltagsstandard, welcher mit langem Nachhall und fast honigartigem Duft jede neue Tasse, jede geleerte Kanne zum Vergnügen werden lässt. Und so darf Alltag ja dann auch mal sein, ein sich stets freundlich zu wiederholender Genuss, oder?

4,00 / 100 g *
Versandgewicht: 150 g

Zur Zeit nicht lieferbar

A-Rong Mi Hsiang Cha

Nach des ungemein erfreulichen Eingang des A-Rong Red Oolong in mein Sortiment, ein weit-oxidierter Oolong der Extra-Klasse,  folgte jetzt aus deren Anbau gleich eine weitere Verarbeitung ein großblättriger Schwarztee Mi Hsiang Cha genannt nach seinem honigartigen Duft. A-Rong Luyeh Mi Hsiang Cha Oriental Beauty Typ zugegeben ein recht langer Name und für uns wichtig ist die Begrifflichkeit Mi Hsiang Cha, ein Tee von Honigduft,- ich hatte vergangener Tage mal einen Oolong solchen Names, hier ist es ein Schwarzer Tee von selten guter Qualität, die Bilder bringen es an den Tag. Zusätzlich erscheint hier im Namen Oriental Beauty, was ein Anwelken noch am Strauch meint. Dieser Teetyp zeichnet sich neben seiner Nachhaltigkeit vor allem durch eine große Mildheit und weichen Tasse aus. Ungelogen, der Tee sollte aufgegossen mit kochendem Wasser zwischen 6 – 7min ziehen und was Sie nicht vorfinden sind Bitterstoffe, was für ein Tee! Was mich mitunter bei Oriental Beauty Oolongs stört, sind bei aller Raffinesse des Bouquets, des Dufts ein gewisses Nachsäuern im Mundraum – gibt es hier nicht. Etwas malzig, Leder, weiche ehrwürdige Hölzer, lang nachwirkend mit ansteigende Fülle. Im Olymp der Schwarzen Tee findet sich mit Sicherheit dieser Tee wieder. Fairerweise muss ich allen Assamtee-Liebhabern mitteilen: Lassen Sie die Finger davon, Sie werden sich nur ärgern.


A-Rong Mi Hsiang Cha
14,50 / 25 g *
Versandgewicht: 50 g
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