Grüner Tee

Grüner Tee

Grüner Tee

Chinesischer Spitzentee in Ansicht von Blattmaterial und AufgussDie Produkte dieser Seite umfassen zur Zeit
die Erträge von Grünen Tees aus China und Japan.
Beiden Nationen liegt eine sehr lange Tradition der Verarbeitung von Tee zu Grunde, die wesentlich Geschmacks bestimmend ist, was auch zur besonderen Differenzierung in zwei Unterkategorien führt.

 


Japan

Japanischer Tee

Originalverpackte Japanische Grüntees auf Tatami liegendIn Überlegung zur Bearbeitung meines Kategorietextes bezüglich Japanischen Tees, der ja nun wie nahezu allgemein bekannt, fast ausschließlich die Verarbeitung zu Grünem Tee darstellt, dachte ich ähnlich vorzugehen wie in der Beratung bei mir im Geschäft, das heißt, Allgemeines zur Klassifizierung der bekannten oder auch unbekannten Tees und vor allem des eminenten Unterschieds zu Chinesischem oder auch Koreanischem Grüntee aufzuzeigen. Details braucht es hier nicht, Wesentliches wohl aber doch.
Japanischer Grüntee wird gezielt auf den optimalen Erhalt der Inhaltsstoffe der Blätter verarbeitet. Dies beginnt bereits im Anbau, wo durch unterschiedliche Verfahren schützend vor allzu intensiver Sonneneinstrahlung der Anstieg von Gerbstoffen auf ein Maß eingedämmt wird. Diese Beschattung der Sträucher erhöht den Chlorophyllgehalt der Blätter, die Bitternis des Tees in der Tasse weicht einer deutlich zunehmenden Süße. Das satte Blattgrün des fertig verarbeiteten Tees zeigt da eine ebenso ästhetische Komponente: je dunkler und nadeliger das Erscheinungsbild und gefälliger für das Auge, desto hochwertiger der Tee.
Jede der drei Haupternten Japans steht für spezifisch traditionelle Verarbeitungen in dabei unterschiedlichen Qualitäten. Vor Ort und Stelle werden nach dem Pflücken die Blattmaterialien sofort gedämpft und gekühlt gehalten, dass eine Nachoxidation vermieden werden kann. Regions_and_Prefectures_of_Japan_21Hier ist wichtig zu bemerken, dass es pauschal drei Dämpfgrade gibt, die ihr Ziehverhalten und das Erscheinungsbild im Aufguss charaktisieren. In der Regel gebe ich dies bei jedem Tee mit an, liste die Blattsorte und das Anbaugebiet, die Präfektur in Japan dazu.
Der zunächst produzierte Rohtee wird in die von den Bauern geplanten Sortierungen gebracht. Ein ständiges Kühlen der Blätter und das mehrfache Glattziehen in Nadelform zeichnet das Erscheinungsbild feinster Grüntees Japans aus:
Die Tassen erstrahlen geradezu in reinstem Grün, der Duft ist einzigartig und birgt innige Süße, worin sich fruchtige als auch fein-kräutrige bis mineralische Noten wiederfinden - die ich persönlich mit dem Ideal von Reinheit verbinde.

Eine Karte zeigt zur Übersicht die Präfekturen Japans, der dabei ökonomisch sinnvolle Anbau von Tee in Japan - klimatisch bedingt - beginnt ungefähr auf der Mitte der Hauptinsel Honshu: meine Angebote stammen aus Shizuoka, Mie, Kyoto, Shimane und vor allem von der Halbinsel Kyushu und den dortigen Präfekturen - ich nenne jetzt der Einfachheit halber die beiden wichtigsten, Miyazaki und Kagoshima.

 

 

China

Long Jing Drachenbrunnen-Tee

Long Jing Grüntee auf der SchaufelDer typische Grüne Tee aus China erhält in der Verarbeitung ein besonderes Formen der Blätter und charakteristisch ein Erhitzen auf Pfannen, welches zu einem kräftigeren Geschmack führt. Im Gegensatz zu den Japanischen Erzeugnissen ist die Vielfalt der Verarbeitungen aus China Bücher füllend.


Anzeige pro Seite
Sortieren nach
1 - 30 von 65 Ergebnissen
30g Geschenkpackung

Besser gehts nicht! Eigentlich sollte das schon reichen. So gut Maschinen uns brillanteste Sencha-, Kabuse- oder Gyokurosortierungen zaubern können: ein Handpflücken, eine Handverarbeitung von großer Könnerschaft ist dem dann doch, und das ist gut so, weit überlegen. Ich musste mich "opfern" und öffnete eine Packung des Temomi Sencha Yabukita, um Ihnen eine Zubereitungsempfehlung mitzugeben. 30g sind etwas wenig, um da herum zu doktern, das gebe ich gern zu. In Geschmack und in Verarbeitung ein kaum zu überbietendes Gesamtes zeigen die Ergebnisse des jährlichen Temomi-Wettbewerbes, ein Zeugnis Japanischer Teekunst par excellence.
Duft und Tasse sind geprägt von eingebetteter Süße, Artischoke und Gräser, Umami - das Blatt ist sichtbar beschattet worden, die Dämpfung recht leicht. Dieser Umstand oder ich sage mal die Besonderheit des Handgerollten führt sicherlich zu einer etwas schnelleren Entwicklung im Aufguss, die fein-nadligen Blätter entfalten sich früher als gewohnt. Nichtsdestotrotz, in Abwägung der Zubereitung empfehle ich nahezu 2min im 1.Aufguss und der Beschattung und Finesse wegen eine typisch niedrige Temperatur von zunächst 60-65°C, jetzt beim 4.Aufguss bin ich bei knapp 75°C angelangt - wunderbar! Ein normaler Tee ist das ja sowieso nicht, mein Rat zur Dosierung ist gleichsam der Hinweis wirklich nur ein kleines Zubereitungsgefäß zu gebrauchen. Noch jetzt, gut eine Stunde nach dem Genuss zweier Yunomi- Bechertassen bin ich im positiven Sinne etwas angeschlagen oder betäubt im Positiven, möchte durch andere Tees heute nicht mehr gestört werden.(...was nicht gelingen wird, der Händler muss kosten und verkosten, was für ein Jammern auf hohen Niveau...) Wie bei allem Guten gilt: nur Weniges habe ich im Lager, aber falls Sie sich wirklich etwas Ungewöhnliches gönnen wollen, Anlässe gibt es ja immer oder lassen sich (er-)finden, dann sollten Sie nicht lange zögern.
Die Bilder sind eingespielt von den ersten Eingängen eines Temomi Sencha Tees vor zwei, drei Jahren - und im Grunde unterscheiden sie sich für den Konsumenten kaum von der jetzigen oder auch nächsten Charge. Es ist die Zubereitungszeit, Temperatur das Geschmacksprofil - jedoch die Verarbeitungsqualität ist wie jedes Jahr fast identisch.

Temomi Sencha
42,00 € / Packung(en) *
Versandgewicht: 80 g

Lagerbestand: 3

Geschenkpackung, 70g Met.fol.pack.

Nagata-ni Hachijuuhachi Mit Sicherheit ein Sonderfall Japanischer Teeverarbeitung ähnlich dem Shincha ist dieser Tee, der "88-Tage-Tee". Ausgehend von einem Frühlingsfest in den ersten Tagen des Februars wird nach 88 Tagen genau jener Tee geerntet und verarbeitet. Die erzielte Menge ist diesbezüglich kontingentiert klein und fein! Das Muster, welches mich ganzheitlich zu überwältigen vermochte, ließ mich alten Genießer nicht Nein sagen, ein Muss, sagte ich mir. Da die Partie im Kontext der Gesamternte nachvollziehbar klein ausfällt, ist auch kein Nachkauf mehr möglich - die Nachfrage im Inland ist traditionell in Japan groß. 2016 bot es sich an die Belieferung aufzusplitten, die jetzige Ernte 2017 habe ich gleich alles auf einmal per Luftfracht kommen lassen. Nun, es bleibt bis heute für mich ein ausgesprochenes Rätsel, daß sich scheinbar ein Geistwesen herumtreibt, welches meinen Stammkunden außergewöhnliche Neuzugänge nächtens ins Ohr flüstert, ohne daß ich eine Nachricht zu versenden bräuchte: auch in diesem Jahr ist es nicht anders, daß ich mir manchmal die Frage der Notwendigkeit eines Newsletters stelle. Zum Tee: der kleinen Charge wegen sind unabhängig der akuraten Ansicht ohne Kukis einige Teeblätter sichtbar, welche ähnlich Aracha auffallend länger sind, auch umgebogen erscheinen. Der Duft süßlich fruchtig an Himbeere und Johannisbeere erinnernd, sattes Grün und im Aufguss eine weichbuttrige Tasse bei leichtem adstringierendem Prickeln auf der Zunge - grandiose Könnerschaft in Japanischer Teeverarbeitung, Sie werden es schmecken. Das Jahr ist ja noch nicht vorbei, doch meines Erachtens wird dieser Tee eines der Highlights Japanischer Grüntees werden Eine attraktive Geschenkverpackung umfasst das Ganze zu einer der schönsten Teebesonderheiten Japans.Nagata-ni Hachijuuhachi


28,00 € / Packung(en) *
Versandgewicht: 110 g

Lagerbestand: 37

50g Folienpackung i. Schmuckschachtel

Aus Kagoshima stammend ein Spitzen- Shincha diesen Jahres - nicht irgendeiner: einfach besser, schöner, weicher, erlesen die Sortierungsqualität, eigentlich das Beste unter der Shincha-Auswahl Japans. Und so weich, so fulminant anhaltend die Wirkung – zwischen Asa und Chou-mushi im Dämpfgrad breitet sich eine großzügige Tasse aus, die Blätter bieten Frucht ähnlich Stachelbeere, durch gezielte Beschattung entfaltet sich Umamifülle, wenig Gräserfarben, ich sagte schon eher Frucht heller Beeren bei wenig Säure. Ich bin in der vorzüglichen Situation ein Verkosten als Beruf zu haben, das Berauschen an den besten Tees als ein Arbeitseinsatz zu bezeichnen.


Kagoshima_Shincha_Yabukita_Premium_Bio-Anbau_024


Dieser Tee stammt aus einem bio-zertifizierten Zulieferbetrieb, Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-039.
Für weitere Fragen zum Produkt stehe ich Ihnen gern telefonisch unter 030-81701228 oder per Mail unter post@tee-feinkost-tan.de zur Verfügung.

27,00 € / Packung(en) *
Versandgewicht: 85 g
100 g = 54,00 €

Lagerbestand: 8

50g Originalverpackung mit Zip-Verschluss

Dieser Tee hat mich während meines Urlaubs begleitet und jeden Morgen freute es mich, den Tag mit ihm zu beginnen. Einige Kunden kennen vielleicht noch den Vorjahrs Sayuri Sencha Saemidori, dessen Brillanz und Blume zu begeistern wusste. Die beiden Tees vereinen neben dem gleichen Anbieter eine dem Inhalt nicht angemessene Verpackung – hier wurde leider gespart, jedenfalls finde ich die Umverpackung in einer eher nüchternen Metallfolienverpackung, wohl mit Zip-Verschluss, doch eher langweilig. Denn der Tee ist es wirklich wert, seine innere Schönheit in das Äußere der Verpackung zu tragen. Nun gut, das sei jetzt mal Nebensache, - der Tee zeigt bei einer Medium-Dämpfung sowie eindeutiger Beschattung gleichsam samtige Süße und einen ausgeprägt grünen Tassenguss. Vollmundig und nachhaltig, nicht grasig eher fruchtig im Duft, verführerisch dunkel. Ach ja, vergessen hatte ich zu erwähnen: Bio-Anbau. Mein Geheimtipp dieser Saison!


Detailansicht

Sayuri_Sencha_Okumidori_Premium_015 Aracha Shincha  

Dieser Tee stammt aus einem bio-zertifizierten Zulieferbetrieb, Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-007.
Für weitere Fragen zum Produkt stehe ich Ihnen gern telefonisch unter 030-81701228 oder per Mail unter post@tee-feinkost-tan.de zur Verfügung.

14,00 € / Packung(en) *
Versandgewicht: 80 g
100 g = 28,00 €

Lagerbestand: 41

Neue Ernte 2017

Morimoto Shincha

Morimoto ShinchaDie Vorernte des first flush in Japan genannt Shincha wird dort mit stetig wiederkehrender Begeisterung begrüßt, oftmals entstehen auf Grund der limitierten Erntemengen Schlangen in den Teegeschäften. Der Andrang und das Interesse ist so hoch wie hierzulande der Ansturm auf den Märkten bei den besten Anbieterständen, wenn Spargelsaison ist. Ich weiß jetzt nicht mehr, wann ich zuletzt den Shincha der Familie Morimoto aus Miyazaki im Angebot hatte. Der kontrolliert-ökologische Anbau begeistert seit Beginn mit einer guten Standardauswahl von Bancha und einfachen Sencha bis zu den mittlerweile leicht in das Spitzensegment hereinragenden Tokujou Sencha und Okumidori Kabuse Cha. Der Tokujou ist in der letzten Saison so erfolgreich gewesen, daß ausverkauft wir alle auf sein Eintreffen im Juli warten müssen, verschiffter Tee eben. Ihnen den Shincha zu beschreiben, hieße geschmacklich ein wenig auf den Tokujou verweisen, die Komposition ist ähnlich. Die Ernte fand in einer Zusammenführung zweier Strauchsorten Mitte April statt: für die blumig hellen Töne des Aufgusses ist das Yutaka Midori Blatt verantwortlich, für eine nachhaltig kräftige Tassenpräsenz zeichnet das Saki Midori Blatt. Das Ergebnis bildet den Auftakt des Jahres, die typisch spritzige Tasse eines Frühlingstees ab, welche mit Süße und Tiefe nachhaltig punktet. Ich empfehle dem Garten typischen cho mushi Dämpfung wegen die Ziehzeit im ersten Aufguss nicht über 30 Sekunden hinweg gehen zu lassen und gerade den zweiten Aufguss mehr oder minder nur zu spülen. Die euphorisierende energetische Wirkung von Shincha´s kann man sich kaum entziehen, ähnlich dem Flugtee Darjeeling ist es das Synonym für einen stimulierenden Elan, die Verve zu Beginn eines jeden neuen Jahres. Haruyo & Shigeru Morimoto bewirtschaften ihre Anbauflächen unter Verzicht von Pflanzenschutzmitteln und künstlicher Düngung.


Dieser Tee stammt aus einem bio-zertifizierten Zulieferbetrieb, Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-039.
Für weitere Fragen zum Produkt stehe ich Ihnen gern telefonisch unter 030-81701228 oder per Mail unter post@tee-feinkost-tan.de zur Verfügung.

Detailansicht

Morimoto ShinchaMorimoto Shincha


 

28,00 € / Packung(en) *
Versandgewicht: 150 g

Zur Zeit nicht lieferbar

Unter den ehemals drei Kukicha-Verarbeitungen im Angebot, jetzt sind es zur Zeit zwei, ist diese mit Sicherheit am nächsten einem Sencha ähnlich, da der Blattrippenanteil deutlich geringer ist als sonst. Der Karigane Kukicha aus Mie hat von sich aus bereits einen höheren Blattanteil gegenüber den Kukis, wodurch seine Tasse dies auch zum Ausdruck zu bringen weiß. Das wird aber deutlich durch den Shiraore der Familie Morimoto aus Miyazaki übertroffen. Die Sortierung, das schrieb ich ja bereits, hat eher marginale Einsprängselungen von flachen Kukis, der Tee stammt aus der Siebung des Tokujou Kabuse der ersten Ernte mit höherer Dämpfung und zusätzlicher Beschattung. Ein Hochgenuss für mich, zugleich vital spritzig und süßlich, erzielt mittels jener Abdeeckung der Büsche, eine raffinierte Komposition. Kukicha ist das Ergebnis von Siebung in der Senchaverarbeitung, der Shiraore ist die feinstmögliche, heißt mit dem geringsten Blattrippenanteil überhaupt. Die Tasse ist in seiner Brillanz sehr an Shincha Tees erinnernd mit mehrfachen Aufgüssen und hier auf Grund stärkeren Dämpfens dementsprechend ergiebig bei leuchtend grünem Tassenbild. Jener Tee ist diesjährig wie sämtliche Tees der Morimotos abgedeckt worden, um ihm in der Wachstumsperiode süßlich Tiefe zu entlocken und ein stark grünes Erscheinungsbild der Blätter zu betonen. Das gleich einen Kabuse Tee zu bezeichnen, wäre wohl etwas übertrieben, doch geschmacklich wird neben heller Farbigkeit gerade ein süßlicher Aspekt betont. Ganz im Süden auf der Halbinsel Kyushu gelegen produziert der Familienbetrieb seit Jahren ausschließlich kontrolliert-ökölogischen Grüntee - altbekannt bei Ihnen dürften deren Sencha Morimoto sein, guter einfacher und bewährter Alltagstees, zum Primarius des Okumidori Kabuse Cha gesellt sich der aus dem Tokujou Kabuse feingesiebte Shiraore Cha, ein Spitzentee für den besonderen Anlass. Haruyo & Shigeru Morimoto bewirtschaften ihre Anbauflächen unter Verzicht von Pflanzenschutzmitteln und künstlicher Düngung.


Dieser Tee stammt aus einem bio-zertifizierten Zulieferbetrieb, Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-039.
Für weitere Fragen zum Produkt stehe ich Ihnen gern telefonisch unter 030-81701228 oder per Mail unter post@tee-feinkost-tan.de zur Verfügung.

 

20,00 € / 100 g *
Versandgewicht: 150 g

Lagerbestand: 925 g

Geschenkpackung, 50g Met.fol.pack. - Shincha 2017

Watanabe Yakushima Kabuse Shincha Die Familie Watanabe kann für die Vorernte zum 1st flush, und gemeint ist der Shincha für den Export nach Deutschland, nur 30kg produzieren. Der Garten liegt auf der zu Kagoshima gehörenden Insel Yakushima. Die limitierten Mengen sind schnell vergriffen und in Japan stehen auch schon mal Schlangen im Verkauf: ein neues Jahr, ein neuer Tee! Die Charge zeigt im Gegensatz zu den Mitspielern aus Miyazaki, dem Morimoto Shincha, und aus Kumamoto, dem Shincha Moe, eine deutliche Beschattung. Es ist ein Kabuse Shincha und die durch den lichtminimierten Anbau sich aufbauende Süße ist geschmacklich deutlich spürbar. Ich hatte den Shincha der Watanabe´s ebenso im letzten Jahr, doch fiel er mir nicht so positiv auf wie diesjährig - er ist aus meiner Sicht wirklich harmonischer gelungen und macht dem Moe des Sakura-en Gartens mit seiner kompakten Gestalt gut Konkurrenz. Bitte glauben Sie im übrigen nicht, eine Süße, welche durch Beschattung hervorgerufen wurde, würde dem Tee Kraft rauben. Der Koffeingehalt des Tees ist erheblich, nur sind seine Gerbstoffe anbaubedingt geringer, was, wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, sogar als Vorteil zu betrachten geht. Die mittlerweile vier Shincha Tees bei mir im Haus sind erfreulicherweise so von Grund auf verschieden, - ein jeder steht für eine gewisse Wahl der Strauchvarietäten, der Region, dem Boden und Klima dort und nicht zu vergessen, dem Gestaltungswillen des Bauerns -, daß Sie mit jedem neuen Tee ein ganz neues Tee-Erleben genießen dürfen - ich wünsche viel Freude damit!Watanabe Yakushima Kabuse Shincha


Dieser Tee stammt aus einem bio-zertifizierten Zuliefererbetrieb, Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-039.
Für weitere Fragen zum Produkt stehe ich Ihnen gern telefonisch unter 030-81701228 oder per Mail unter post@tee-feinkost-tan.de zur Verfügung.

20,00 € / Packung(en) *
Versandgewicht: 90 g

Lagerbestand: 3

Original Japanpapier-Umhüllung, 50g Met.fol.pack. - Shincha 2017

Sakura-no Shincha Moe Der „normale“ 1st flush folgt in der Regel als Schiffslieferung im Spätsommer, Shincha als Vorernte der Frische wegen gern als Luftfracht genauso wie der Flugtee Darjeeling. Das nun Besondere an diesem Shincha ist im Unterschied zum „normalen“ Sakura No Sencha ein kürzeres und sanftes Dämpfen der Blätter, was zum einen eine weiche und hellere Tasse zaubert und dem Blattgut ein schöneres Aussehen belässt – die feinnadelige, dunkelgrüne Sortierung ist ein Augenschmaus. Also etwas weniger gedämpft asa mushi genannt, verwenden die Matsumoto´s ausschließlich die Strauchvariante Yabukita, welche im Gegensatz zum "normalen" Sakura-No Sencha mit anteiliger Beschattung, sich dann spritzig-brillanter darstellt. Hier ist nun etwas, das nachgereicht auf keinen Fall zu spät die Zubereitung betrifft: Shincha ist ja in der Regel weniger von Nachhaltigkeit denn von Brillanz gekennzeichnet. Doch diese Partie erfüllt beide Charakeristika perfekt, ich sehe von meiner Seite ein minmale Korrektur in der Zubereitungsempfehlung bezüglich der Temperatur vor allem aber der Ziehzeit. Ich teile Ihnen dies zusätzlich auf der Rückseite der Verpackung mit. Die für den Markt produzierte Shincha-Menge ist limitiert - Sie sollten bei der innerlich gestellten Frage des Bezugs diesen Aspekt folglich berücksichtigen! Sakura En ist ein Garten natürlichen Anbaus mit dem Verzicht von Pestiziden und künstlichen Düngemitteln.

 

25,00 € / Packung(en) *
Versandgewicht: 100 g

Zur Zeit nicht lieferbar

80g Originalverpackung Kirishima Aracha Shincha 2017 – Kabuse Mishou Asatsuyu

Was für ein Reihe von Begriffen, die es zu erklären gilt: aus Kagoshima, der Region Kirishima, da habe mehr als einen Tee unterschiedlicher Anbieter und Teefarmer. Hierbei handelt es sich um ein Tee der Familie Hayashi – falls Sie bei der Präsentation des Teegartens mit Shutaro Hayashi und der Firma MARIMO dabei waren, so ist eine Zuordnung sicher leichter. Ansonsten sind Ihnen vielleicht die recht populären Tees des Bauern, sein Houjicha, vor allem der Tokujou Sencha und der Tennen Gyokuro vertraut. Relativ neu ist ein schöner Matcha, den ich in bälde online setzen werde. „Da es sich um einen Aracha handelt und durch ein Fehlen der finalen Erhitzung der Tee ca. 5% mehr Feuchtigkeit hat, empfehlen wir den Tee gut gekühlt zu lagern!“ Dies war ein sehr umsichtiger Hinweis der Großhandels für uns Händler und für Sie ein Hinweis zur Unterscheidung zum Sencha. Gut, Shincha als Begriff der kleinen Vorernte zur Haupternte, das dürfte den meißten Japanteeliebhabern vertraut sein, doch sind es noch viele kleine jedoch wesentliche Details im Anbau dieses Tees, welche ich vielleicht nur streife und im Nachhinein sukzessiv im Shop ergänze – die Firma MARIMO hat die Zeit der Ernte dieses besonderen Tees in einem Blog bemerkenswert beschrieben, daß ich da auch wirklich wenig Erbauliches hinzudoktern möchte, wohl aber doch meine Eindrücke des Pflückguts, des Tees in der Verkostung hier in Berlin hinzufüge. Noch kurz bemerkt sei das typische Erscheinungsbild eines Aracha die ebenso noch fehlende Endsortierung und für Sie die auffällige Unregelmäßigkeit und generell größere bzw. längere Sortierung der Blätter. Interessant ist hierbei bzw. bemerkenswert die auffällig geringe Anteil von Kukis (Stengel/Blattrippen) – doch komme ich zum Tee in der Tasse. Ach ja, wichtig ist: Kabuse und Asatsuyu, die Blattsorte – beide Aspekte, die vollständige Abdeckzeit mit Netzen, 7 Tage bis zur Ernte am 3.Mai, und die daraus resultierende Süße (und zwar deutlich) sowie die Blattsorte Asatsuyu, welche eine ähnliche Charaktereigenschaft transportiert. Heute telefonierte ich mit dem Großhandel und musste mitteilen, daß die auf vier Händler in Deutschland !! eingeschränkte und verteilte Menge und die daraus erfolgte Absprache des Einkaufspreis für Sie als Kunden zu niedrig eingeschätzt wurde. Der Tee ist ein Schmuckstück, doch wusste man vorab nicht exakt um dessen Güte. So folgen Sie meiner Empfehlung so bald als möglich und schlagen Sie zu – der Tee am 3.Mai geerntet, verarbeitet und verpackt kam als erste Teillieferung mit den Grossisten im Flugzeug nach Deutschland, der Rest folgt Ende der nächsten Woche. Die Firma MARIMO hat einen wunderbaren Blog bezüglich der Ernte des Aracha Shincha-Tees sowie auch des gleichzeitig eingetroffenen Sakura-No Shincha MOE 2017, welche ich beide als Lektüre wärmstens ans Herz legen möchte.


Detailansichten

Kirishima Aracha Shincha 2017 – Kabuse Mishou AsatsuyuKirishima Aracha Shincha 2017 – Kabuse Mishou Asatsuyu
22,00 € / Packung(en) *
Versandgewicht: 130 g

Zur Zeit nicht lieferbar

100g OriginalverpackungGokase Kamairi Tamaryokucha

Qualitativ eine besonders hochwertige Rarität aus der Region Gokase der Miyazaki Präfektur, eine der bedeutendsten Anbauregionen für Tamaryokucha in Japan überhaupt. Hier im Süden Japans treffen klimatische Bedingungen und nährstoffreiche Böden, begünstigt durch viele noch aktive Vulkane, aufeinander. Dass Bio-Anbau nur 3% der Gesamtproduktion Japanischer Tees ausmacht erfordert eindeutig ein hohes Maß an Expertise. Große traditionelle Könnerschaft im Tee-Anbau wie aber auch die Tatsache, daß fast der gesamte Ertrag im Bio-Landbau nicht in Japan sondern in Europa konsumiert wird fördern jedoch eine große Auswahl an Premiumtees im Angebot aus Bio-Anbau. Tamaryokucha wird im Gegensatz zu allgemein bekannten Sencha Grüntee nicht in Nadelform gebürstet, sondern in Tuben wie auch auf Pfannen gerollt und nachträglich geröstet. Das gekräuselte Blatt erinnert somit zunächst äußerlich an Chinesischen Tee. Die Röstung kann marginal kaum spürbar ausfallen oder, wie hier beim Gokase Tee, einen sagenhaft aromatisch nussigen fast schon mandelartigen Charakter entwickeln. Trotz der Hitze in der Verarbeitung verbleibt der Tee unabhängig seiner Intensität geschmeidig, also füllig und mild zugleich. In Japan gibt es der Heißtrocknung auf der Pfanne, der Röstnote, die Bezeichnung Kamairicha, was der Großhandel vielleicht der Vermeidung zu vieler Details dem Endverbraucher vorenthält, wer weiß. Der Gokase Kamairi Tamaryokucha ist seit dem Dezember 2016 erfolgreich im Programm, ein längerer Bezug war für mich dazumal nicht gesichert, daß ich ein Listen im Shop nicht vornahm.


Detailansicht

Gokase Kamairi TamaryokuchaGokase Kamairi Tamaryokucha

Dieser Tee stammt aus einem bio-zertifizierten Zulieferbetrieb, Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-005.
Für weitere Fragen zum Produkt stehe ich Ihnen gern telefonisch unter 030-81701228 oder per Mail unter post@tee-feinkost-tan.de zur Verfügung.

 

32,00 € / Packung(en) *
Versandgewicht: 150 g

Lagerbestand: 21

Selbst auf die Gefahr hin sich zu wiederholen, möchte ich einleitend hervorheben, daß es kein Selbstverständnis ist, guten Standardtee zu einem annehmbaren Preis anbieten zu können. Entweder, und das ist die Regel,  passt der Preis oder das Atrribut "gut" nicht zum Tee, manchmal auch beides. Und weil ich jetzt so beginne, werden Sie sicher schon ahnen, worauf ich hinaus will: der Wu Lu ist ein guter Standard- Grüntee aus China. Zumeist verbindet sich mit dem Preis von 6, Euro/ 100g ein Tee, welcher nicht mit Gerbstoffen spart, dessen Blattsortierung auch etwas durchwachsen ist. Daß ich hier nicht mit einer Spitzenpflückung aufwarten kann, ist sicher nachvollziehbar, nichtsdestotrotz leidet das Auge wirklich nicht, der Tee zeigt ein ansehnliches Bild. Doch vor allem ist sein Duft und Geschmack ausgeglichen rund, harmonisch und klar. Nicht rauchig - häufiges Merkmal bei einfachen Tees - und dann wenig Gerbstoffe bei längerer Ziehzeit: das ist wirklich selten. Der Tee fordert dies auch heraus und so bekomme ich den Duft seines dunkel eingefärbten Grüns durch leichte Pfannenhitze bei 80°C, was ja nicht wenig ist,  und 2min Ziehzeit in die Tasse. Das Ergebnis ist in Betrachtung seines Preises außerordentlich. Wie immer sollten Sie sich eines zweiten Aufgusses annehmen, ein dritter ist mir persönlich zu leicht, doch bin ich höchstwahrscheinlich durch großzügige Tassen Japanischer Grüntees im 3.Aufguss verwöhnt.


Wu_Lu_organic_007

Dieser Tee stammt aus einem bio-zertifizierten Zuliefererbetrieb, Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-005.
Für weitere Fragen zum Produkt stehe ich Ihnen gern telefonisch unter 030-81701228 oder per Mail unter post@tee-feinkost-tan.de zur Verfügung.

4,90 € / 100 g *
Versandgewicht: 170 g

Lagerbestand: 4,050 g

50g Originalverpackung m. zip-Verschluss

Aus Uji stammend ist dies eine limitierte Charge eines Gyokuros auf Basis des Okumidori-Blattes, was zum einen ungewöhnlich für die Anbauregion ist, doch vor allen Dingen ein uniques Tassenfinish zaubert bei relativ hoher Zubereitungstemperatur, was allesamt verblüfft mich eingeschlossen. Die Sortierung war im Vorjahr der Menge wegen ein Rohtee-Aracha durchwachsen mit vielen sehr großen Blätter mit unübersehbaren Kukis. Die Charge hatte ich des Aussehens etwas beanstandet, den Aufguss bei Leibe nicht und ich stellte auch einen leicht niedrigen Einkaufspreis fest. Diesjährig fehlt die Bezeichnung Aracha, der Tee ist feinsortiert und ohne Kukis, von schöner ebenmäßiger Gestalt. Leider sind sich dessen die Verkäufer auch bewusst, so ist der Preis deutlich höher als im Vorjahr. Doch wie so häufig, die Qualität siegt und wir goutieren das Bessere, das Bedauern ist angesichts des Genusses nur halbherzig. Eine weitere Besonderheit ist die Bezeichnung Shincha Gyokuro und die Frage ist berechtigt, was wir darunter zu verstehen haben. Im Grunde eine verkürzte Abdeckzeit, so daß man vielleicht auch von Kabuse sprechen könnte, die verwendeten Sträucher hierbei jedoch andere sind - meine bisherigen Information geben diesem Tee trotz allem 21 Tage Beschattung, was dann doch deutlich über die bei Kabuse liegt, doch nicht die volle Abdeckzeit bei normalem Gyokuro darstellt. Das Spannende ist ein gleichzeitig spritzig-grasiges Moment, was es eigentlich bei normalem Gyokuro nicht gibt und der üblichen Unami-Süße. Der Tee ist somit sehr vollmundig und großzügig im Mundraum sich ausbreitend mit kompakter Süße, zeigt daneben dann aber auch Leichtigkeit und Brillanz. Das Frappierende bleibt die Zubereitunghitze von 65-70°C, was bei 90sek Ziehzeit im 1.Aufguss zu verblüffen vermag. Ich habe mich persönlich dann in der Zubereitungsdosierung etwas an einem Kabuse angenähert, doch finden Sie die Details dann auf dem Etikett. Auch diesmal bleibt die Charge exklusiv auf meinen Bezug beschränkt, limitiert und Sie sollten ihn bei Interesse nicht verpassen- ein etwas anderer Uji-Tee und ein Tipp für Einsteiger, die sich mit Schattentee probieren wollen.


Detailansicht

Okimidori Shincha Gyokuro

 

31,00 € / Packung(en) *
Versandgewicht: 80 g

Lagerbestand: 1

Hayashi Yanagicha Wer mich kennt - und was immer das auch heißen mag - im Kontext von Grünem Tee ist Bancha nicht gerade mein außerordentlicher Liebling in der Tasse. Dieser Tee deckt nun mal nicht meinen täglichen Koffeinbedarf und somit lasse ich diese Verarbeitung eher aus. Natürlich weiß ich um die Vorzüge dieses Tees, seine milde und schonende Tasse, die zurückhaltende Gerbstoffe, wenig Koffein. Ein Alltagstee eben, ein guter Begleiter, der den Körper in Ruhe lässt, doch mit grüner Kraft zu vesorgen weiß. Ich hatte vormals Bancha der Familie Morimoto aus Miyazaki im Sortiment und nur durch einen Engpass, einer ausbleibenden Schiffslieferung wurde ich auf diesen Tee aufmerksam. Eine Partie der Familie Hayashi aus Mie, der Karigane und Houjicha sollte einigen Kunden bekannt sein. Besser - warum viel Worte machen, wenn eines allein es gut zusammenzufassen weiß. Besser, fast blumig, auch grüner nebenbei bemerkt, harmonisch rund, dabei verglichen filigraner. Obwohl ich Bancha gerad eben auf ein Nebengleis geschoben habe, dieser ist kein Langweiler-Tee und für diese Pflückung bescheinige ich eine Best-Seller-Qualität. Bei aller Wertschätzung den Partien der Familie Morimoto gegenüber, der Bancha hier aus Mie ist ihm um Längen voraus. Die Bezeichnung Yanagicha könnte Verwirrung stiften, meint aber einen Bancha der besseren Sortierung.
 

 


Dieser Tee stammt aus einem bio-zertifizierten Zuliefererbetrieb, Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-039.
Für weitere Fragen zum Produkt stehe ich Ihnen gern telefonisch unter 030-81701228 oder per Mail unter post@tee-feinkost-tan.de zur Verfügung.

7,50 € / 100 g *
Versandgewicht: 150 g

Lagerbestand: 1,450 g

Fukamushi Sencha Bio-Anbau Von den drei unterschiedlichen Dämpfgraden, welche pauschal in Japan den Tees zugeordnet werden, ist der Begriff fukamushi, die stärkste Dämpfung, so prägend, daß zumeißt der dazu gehörige Verarbeitungsname, hier Sencha, weggelassen wird. Bei dem Oku Yutaka der Familie Morimoto nicht, Oku Yutaka bezeichnet im übrigen die verwendetet Blattsorte, der Vollständigkeit halber heißt er Fukamushi Sencha. Diese Verarbeitung des stärkeren Dämpfens ist eine im Süden Japans häufig verwendete - und meine Rede ist immer,  Sie erkennen das an der Tassenfarbe des zweiten Aufgusses, "nach Fukamushi kann nur noch Matcha folgen, noch grüner geht es nicht mehr". Bewusst eingesetzt soll die starke Dämpfung bei Fukamushi Tee ein Möglichstes an Inhaltstoffen ausschwemmen lassen, deswegen die intensiv grüne Tassenpräsenz. Der Tee ist selbstverständlich mächtig und ist daher unter den japanophilen Teetrinkern, welche eine große kompakte Tasse bevorzugen, ungemein beliebt. Interessanterweise muss es nicht automatisch bedeuten, daß jene Tees zu mehr Bitterkeit neigen, ganz im Gegenteil findet sich sich bei aller Wucht ein, ja ich kann sogar sagen, milder Nachhall. Vorsicht sei nur geboten, die Teeblätter sollten im zweiten Aufguss mehr oder minder einfach nur abgespült werden, die Ergiebigkeit von Fukamushi Tee hat im zweiten Ziehen eine doch ungewöhnliche Wucht. Lange habe ich gesucht und ich bin froh, den ersten Bio-Tee dieser Machart bei der Familie Morimoto gefunden zu haben. Haruyo & Shigeru Morimoto bewirtschaften ihre Anbauflächen unter Verzicht von Pflanzenschutzmitteln und künstlicher Düngung.


Detailansichten

Fukamushi SenchaFukamushi Sencha


Dieser Tee stammt aus einem bio-zertifizierten Zuliefererbetrieb, Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-039.
Für weitere Fragen zum Produkt stehe ich Ihnen gern telefonisch unter 030-81701228 oder per Mail unter post@tee-feinkost-tan.de zur Verfügung.

 

24,00 € / 100 g *
Versandgewicht: 170 g

Lagerbestand: 1,700 g

100g Originalverpackung m. zip-Verschluss
Kirishima Tokujou Sencha Shutaro Hayashi Die Begrifflichkeit Tokujou als beste Sencha Sortierung des Anbieters, das hat sich bei vielen meiner Kunden so weit schon herum gesprochen. Doch kann es in meinem Angbeot des Sortiments zur Zeit wirklich zu einer gewissen Verwirrung führen, da ich zwei Tokujou aus (oder von) Kyushu und einen aus der Präfektur Mie führe. Alle drei stammen aus dem kontrolliert-ökologischen Anbau - und zur Unterstützung versehentlich den "Falschen" (obwohl eigentlich alle drei keine Fehlgriffe sind!) gegriffen zu haben, heißen der Bauer aus Mie und der jetzige aus Kirishima mit Familiennamen Hayashi. Ich habe unterstützend, oder wie böse Zungen flüstern noch mehr zur Verwirrung beitragend, den Vornamen des Farmers Shutaro mit beigefügt. Der (ausgeschrieben) Kirishima Tokujou Sencha Shutaro Hayashi avanciert seit der Bemusterung zu einem meiner Lieblingstees überhaupt. Die Gründe sind deren viele: zum einen, er sieht für einen Grünen Tee aus ökologischen Anbau eines Kleinbauern ungewöhnlich gut sortiert aus, das Auge trinkt ja mit! - und ich bitte das nicht als Kritik gegenüber den anderen Farmern zu betrachten. Den Grund hierfür erklärte mir einer der Importeure, daß die Familie Hayshi (aus Kirishima) ihre Erträge separat beauftragt endverabeiten und sortieren lässt, also nicht im Alleingang. Der Tee ist im Vergleich feinnadeliger sowie einheitlicher sortiert, in der Endverarbeitung etwas heißer getrocknet, was ihm eine süß-dunkle Note gibt, weswegen ich ihm auch entgegen der Zubereitungsempfehlung des Imports mit einer leicht höheren Temperatur zubereite, dafür aber kürzer ziehen lasse. Die dunkle Tönung im Duft und Geschmack lassen jedoch das satte Grün des Tees nicht in den Hintergrund treten, wie die Bilder gut zeigen können. Der Tee ist ausgewogen vollmundig wie harmonisch, kraftvoll doch nicht herb (wenn man den Tee nicht vergisst abzugießen natürlich...), eher ist sein Charakter von einer reifen Süße geprägt, die höchstwahrscheinlich darauf zurückzuführen ist, daß der Anbau ebenso beschattete Strauchsorten mit in den Blend einbettet. Die nicht zu starke Dämpfung, die beschriebene Enderhitzung und die Sortierungsgüte geben ihm einen klaren und dabei imposanten Auftritt - viel Spaß dabei!


Dieser Tee stammt aus einem bio-zertifizierten Zuliefererbetrieb, Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-039.
Für weitere Fragen zum Produkt stehe ich Ihnen gern telefonisch unter 030-81701228 oder per Mail unter post@tee-feinkost-tan.de zur Verfügung.

 

25,00 € / Packung(en) *
Versandgewicht: 175 g

Lagerbestand: 8

Sencha Minami SayakaHaruyo & Shigeru Morimoto bewirtschaften ihre Anbauflächen unter Verzicht von Pflanzenschutzmitteln und künstlicher Düngung und wie sämtlichst alle Erzeugnisse der Familie Morimoto, so ist auch dieser Tee aus kontrolliert-ökologischen Anbau und es ist recht interessant die beiden Standards, den Okumidori Sencha und jetzt den Minami Sayaka nebeneinander zu verkosten. Beides Basistees, ja, so weiß jedoch der Minami Sayaka durch eine feinere Sortierung und getragen von der Blattsorte mit hellgrasigen und lieblichfruchtigen Farben aufzufallen. Der Tee hat gleichsam einen etwas längere Dämpfung genossen, der Aufguss dadurch stärker eintrübend und generell von einem prägnanteren Grün. Der Okumidori ist von sich aus eher der robustere Tee, zeigt eine eher algig-süßliche Tasse, ist kompakt und sicher in der Zubereitung. Der Minami Sayaka brilliert vom ersten Ziehen an, sollte jedoch nicht mit der gleichen Hitze zubereitet werden, da der in Mischung beschattete Tee im Nachhall eine Nachsüße reifen lässt, welche bei größerer Hitze quasi nieder gewalzt wird. Ich bin gespannt auf Ihre Aufnahme, Ihre Meinung.


Dieser Tee stammt aus einem bio-zertifizierten Zuliefererbetrieb, Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-039.
Für weitere Fragen zum Produkt stehe ich Ihnen gern telefonisch unter 030-81701228 oder per Mail unter post@tee-feinkost-tan.de zur Verfügung.

Detailansicht

Sencha Minami Sayaka

 

12,00 € / 100 g *
Versandgewicht: 170 g

Lagerbestand: 2,100 g

Eine gute Medium-Qualität des Chinesischen Klassikers Long Jing Drachenbrunnen-Tee. Der leichte Kastanien-Ton ist unverwechselbar, die kräutrigen Noten der Vorjahresernte entledigt zeigt sich diese Partie von angenehmer Süße und nachhaltiger Kraft. Diese Partie setzt Maßstäbe für einen Grünen Tee, eine Wohltat für Körper und Geist den ganzen Tag lang.
Long Jing Dragon Well nimmt unter den den zehn berühmtesten Tees Chinas unangefochten den 1.Platz ein - unverwechselbar ist seine helle, jade-grüne Tassenfarbe, Duft und Süße wie auch die schöne Gestalt der Blätter.
Der beste Long Jing gedeiht an den Hügeln westlich des West-Lake See gelegen. Diese Gegend zeigt optimale Anbaubedingungen: ertragreiche Böden, gemäßigtes Klima mit großen Niederschlagsmengen - Nebel und Wolken umhüllen quasi ganzjährig die dortige Hügellandschaft.
Größte Sorgfalt im Anbau, perfektes Pflücken wie einzigartige so auch typisches Rösten der Blätter per Hand sind die Voraussetzung für das in aller Welt bekannte Spitzenprodukt. Auf 500g einer Spitzensortierung zählt man um die 26.000 Pflückungen (gewachsen bis zum 5.April), das Hand-Rösten dauert ca. 10 Stunden.
Der Long Jing ist von flachem gewalztem Aussehen, fester wohl geformter Gestaltung. Das Trockengut in länglicher Schuppenform quillt im Aufguss lamellenartig auf und zeigt erst nach einigen Aufgüssen die ursprünglich brillante Pflückqualität. Die Begleiter im Genuss sind das strahlende Hellgrün der Tasse, ein intensiver Duft und der erfrischend wie süßliche Geschmack. Dem Tee gelingt es in Harmonie einige Gegensätze als Ganzes zu vereinen: So ist er sanft im Wesen, doch zugleich nachhaltig intensiv von der Wirkung. Der exponierte Duft birgt eine liebliche Tasse und erfrischt gleichsam Herz und Geist. Der Long Jing, so sagt man, hat eine auf den Organismus kühlende Wirkung, so dass er populärer weise ein Getränk des Frühlings und Sommers ist. Der liebliche Charakter des Tees lässt diesen bei zu langer Ziehzeit, gewollt oder auch ungewollt, nicht bitter werden. Dragon Well wie auch andere Grüne Tees beinhalten einen hohen Anteil an Antioxidantien, denen eine vorbeugende Wirkung zur Entstehung von Krebserkrankungen nachgesagt wird. Darüberhinaus wirken sie helfend beim Abbau des Cholesterins mit und senken den Blutdruck.
Tee hat das Erfreuliche, wie Genuss und Gesundheit Hand in Hand gehen.


Dieser Tee stammt aus einem bio-zertifizierten Zuliefererbetrieb, Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-005.
Für weitere Fragen zum Produkt stehe ich Ihnen gern telefonisch unter 030-81701228 oder per Mail unter post@tee-feinkost-tan.de zur Verfügung.

12,50 € / 100 g *
Versandgewicht: 140 g

Lagerbestand: 6,650 g

Shincha 2015

Kirishima Shincha Makizono Der Makinozono ist ein wunderbar filigraner wie erfrischender Shincha mit leichter Dämpfung, was eine elegante und zugleich nachhaltige Tasse erbringt. Meine Zubereitungstemperatur liegt zwischen 60-65°C, 50 Sekunden lassen einen harmonischen Aufguss mit dezenter Betonung grasigen Geschmackes zurück. Die zweite Tasse nach zehn Sekunden zeigt wie üblich einen gehaltvolleren Anblick in der Tasse. Die Inhaltsstoffe ströhmen schneller und ungehindert in ein dunkleres Grün und bei unveränderten Ziehzeiten ab dem 2.Aufguss wiederhole ich dies noch zwei weitere mal bis die Tasse anfängt Schwächen zu zeigen. Aber es ist ein Genuss und ich kann dies nur empfehlen. Im Vergleich zu meinen anderen Shinchas, so zeigt dieser vor allem durch geringere Dämpfung eine gewisses Spiel in der Zubereitung betreffend seiner Ziehzeit und....schön schaut er auch aus, nicht wahr?


Dieser Tee stammt aus einem bio-zertifizierten Zuliefererbetrieb, Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-005.
Für weitere Fragen zum Produkt stehe ich Ihnen gern telefonisch unter 030-81701228 oder per Mail unter post@tee-feinkost-tan.de zur Verfügung.

 

17,50 € / 50 g *
Versandgewicht: 100 g

Zur Zeit nicht lieferbar

Neue Ernte

An Ji Bai Cha Obwohl der An Ji Bai Pian das Attribut Weißer Tee im Namen trägt, ist dieser im Grunde doch ein Grüner Tee. Seine jade-grüne Tassenfarbe präsentiert einen der besten Tees Chinas.
Das filigrane Pflückgut ergibt im Aufguss einen einzigartigen Geschmack nach frischen Gräsern und Kräutern duftend.
Zudem findet sich weniger Koffein als üblicherweise in der Infusion. Die Wirkung des Tees ist, obwohl Tassenfarbe und Süße im Geschmack zunächst etwas Anderes vermuten lassen, aber sehr nachhaltig.
An Ji, eine fast zwei Jahrtausende alte Kulturlandschaft mit Bergformationen, malerischen Schluchten und üppigen Bambuswälder, liegt im Nordwesten der Provinz Zhejiang unweit der Küstenmetropole Shanghai gelegen.
Der Jahresertrag der 45.000 Hektar großen Teeplantagen beträgt 3.300 Tonnen. An Ji White Tea, im Anbau eine Rarität, wächst nirgendwo sonst im Land und erzielt höhere Preise als der nicht minder berühmte Drachenbrunnen-Tee Long Jing.
Seine Besonderheit wie denn auch namensgebend ist ein wahrscheinlich genetischer Defekt des Blattes, welches im Frühling eine weiße Färbung der zarten Knospen zeigt, die sich bis Mitte April ausweitet und im Mai wieder zurückgeht ins Grüne.
Diese ganz eigene Wandlung in der Wachstumsperiode gab diesem Tee unter der lokalen Bevölkerung auch den Namen Fairy Grass Tea, dem Frühlingstee wurde zudem eine spirituell heilende Wirkung nachgesagt.



An Ji Bai Cha
0,30 € / g *
Versandgewicht: 2 g
100 g = 30,00 €

Lagerbestand: 3,450 g

Wieder am Start könnte man sagen, dieser Tee, lang ist's her, ihn hatte ich in Vorstellung des Gartens aus Saga, welcher zwar einen pestizidfreien Anbau betreibt, doch dessen Kompost mit Sake-Fermenten angereichert kein Bio-Zertifikat erringen kann, da es diesen in Bio-Qualität wohl nicht gibt, so mein Informationsstand. Beschattet und tief gedämpft, sattgrüne Tasse und sehr energetisch. Vor allen Dingen sollten Sie die bei Tamaryokucha typische Blattverarbeitung bedenken, welche stets kleiner ist und somit schneller Inhaltsstoffe abgibt – erhöht wird dies durch jene Intensivdämpfung des Fukamushitee-Typs, warum ich wirklich zu einer kleinen Kyusu, Hobin oder Shiboridashi rate. Meine Nase im Beutel versenkt, meine ich Weintrauben wahrzunehmen – ich und meine Wahrnehmung! Sie entscheiden. Die einfache Gradierung hatte aus meiner Sicht etwas gelitten, dass ich diesen Tee aus dem Sortiment entfernte, doch hat hierbei der Bauer sich ins Zeug gelegt und einen Spitzentee erstellt.


Soejima_Kabuse_Tamaryokucha_Saemidori_Premium_001Soejima_Kabuse_Tamaryokucha_Saemidori_Premium_011Soejima Kabuse Tamaryokucha Saemidori Premium – Fukamushi Typ

37,00 € / Packung(en) *
Versandgewicht: 75 g

Lagerbestand: 15

Aus der Präfektur Shimane, dem südlichen Ausläufer der Hauptinsel Honshu, stammt diese Charge eines Bancha Tees. Geöffnet zeigt die großvolumige Umverpackung einen Basistee, welchen Kunden von Japanischen Grüntees selten bis gar nicht zu sehen bekommen: nahezu erhaltenes Pflückgut, kein geschreddertes Blatt. Der Bauer setzt auf den Erhalt von Gestalt und Form, die Blätter sollen selbst im Einfachen das Auge befriedigen können. Einziger Schwachpunkt vielleicht dieses für mich Ausnahmetees ist ein fehlendes Aussortieren der Blattstiele, welche in dieser Wildpflückung auch ungeschönt kleinfingerlang ausfallen können. Mich persönlich stört es nicht, aber die Frage darf man sich stellen, warum? Geschmacklich meinte ich jedoch keine Beeinträchtigung festzustellen. Um jetzt mal auch zum Geschmack zu kommen: ein ungewöhnlich sanftes Dämpfen, was im Aufgießen eine verhältnismäßig lange Ziehzeit erlaubt bzw. erfordert, ganz wie man es betrachten möchte, erscheinen geschmacklich fein-kräutrige Noten und eine klare, harmonisch geschlossene Tasse.


12,00 € / 100 g *
Versandgewicht: 180 g

Lagerbestand: 450 g

Aus der Präfektur Shimane, dem südlichen Ausläufer der Hauptinsel Honshu, stammt diese Charge eines gerösteten Bancha Tees. Geöffnet zeigt die großvolumige Umverpackung einen Basistee, welchen Kunden von Japanischen Grüntees selten bis gar nicht zu sehen bekommen: nahezu vollständig erhaltenes Pflückgut, kein geschreddertes Blatt. Der Bauer setzt auf den Erhalt von Gestalt und Form, die Blätter sollen selbst im Einfachen das Auge befriedigen können. Einziger Schwachpunkt vielleicht dieses für mich Ausnahmetees ist ein fehlendes Aussortieren der Blattstiele, welche in dieser Wildpflückung auch ungeschönt kleinfingerlang ausfallen können. Mich persönlich stört es nicht, aber die Frage darf man sich stellen, warum? Geschmacklich meinte ich jedoch keine Beeinträchtigung festzustellen. Nein, ganz im Gegenteil: ein sanftes Dämpfen, was im Aufgießen eine verhältnismäßig lange Ziehzeit erlaubt bzw. erfordert, dazu diese Röstung von einer Raffiniertheit und Ausdruckskraft, welche jenen Tee zu meiner besonderen Empfehlung machen lässt. Es gelingt eine Nähe zu einem sehr dunklen Zucker, ähnlich Zuckerrübensirup, ganz ungewöhnlich. Dieser Tee ist die geröstet Variante des Natsu Bancha Premium, ein Vergleich lohnt.


13,00 € / 100 g *
Versandgewicht: 180 g

Lagerbestand: 3,150 g

50g Geschenkpackung

Jene Spezialität ist mittlerweile im Bestand zunehmend ausgedünnt, nur noch wenige Packungen sind übrig geblieben - so auch der Temomi Sencha - . Ein Tee aus Kyushu, nun, eigentlich braucht es hierbei kaum der Worte, die Bilderkraft spricht eine deutliche Sprache von Perfektion in Verarbeitung und reinem Gaumengenuss, aber ich darf das natürlich nicht unter den Tisch fallen lassen: 3.Platz beim National Tea Contest 2014. Leichtes Dämpfen erbringt ein subtiles Profil von Artischoken und Gräsern, zurückhaltend doch merklich ansteigendes Unami folgen: ein Tee für ein gutes Buch...und Sie vergessen irgendwann zu blättern, kein Tee für den Newsletter...irgendwann lässt man das Schreiben sein.

Kirishima_Sencha_Premium_010
39,00 € / Packung(en) *
Versandgewicht: 125 g

Zur Zeit nicht lieferbar

100g Originalverpackung m. Zip-Verschluss

Imposant -so eine weitere Variante eines Fukamushi-Tees. Geschmacklich eine Wonne für jeden Liebhaber des satten Grüns...Broccoli war meine erste Assoziation, und sehr, sehr nachhaltig, vielleicht ähnlich dem Jyudan-No Cha, doch ohne Pfannenhitze. Dieser Tee hat mich auch an den Tamaryokucha Gold erinnert, den ich so sehr mit einem reinen Grün in Verbindung bringe. Daß Fukamushi-Tees etwas konturlos aus den Fugen gehen kann, wird ihm häufig nachgesagt und das hat sicher seine Berechtigung, stimmt jedoch bei diesem Tee nicht. Gut bestückt, großzügig, ausladend – alles richtig, doch weder difus oder schwammig. Ein excellenter Grüntee betonter Körpersprache.....und nach der Verkostung ist vor der Verkostung: war ich doch etwas irritiert über mein Ergebnis des Aufgusses in der Teeprobe an einem Samstag, so musste dieser nochmals sein Inneres nach Außen kehren. Das Fazit ist ein neues Etikett, da mir ein Schreibfehler ein Bein stellte: 10 Sekunden bei einer Vorgabe von 30 Sekunden sind viel! Meine Kunden, welche diesen Tee bereits haben, empfehle statt der 25-30 Sekunden bitte es mit 10 Sekunden mehr zu gestalten – der Unterschied ist ein deutlicher.


Detailansicht

Akegata_Fukamushi_Cha
27,00 € / Packung(en) *
Versandgewicht: 175 g

Lagerbestand: 12

50g Originalverpackung m. Zip-Verschluss

Dieser Tee war sogleich erwählt, denn die Blattsorte Akebono als solche eher eine Unbekannte, der Aufguss dann, Geschmack und Duft sind von so hervorragender Güte, ich konnte unmöglich Nein sagen. Ganz charakteristisch wird jedem Genießenden neben dem etwas stärker gedämpften Sencha und der daher resultierenden Präsenz im Aufguss ein Duft wie auch Geschmack von, ich finde, Erdnuss gewahr. Von sattem Grün begleitet in jedem Aufguss ist diese Tönung nicht so röstig wie bei dem Kamairicha aus Ureshino, doch ist sie stets präsent, nur eben samtig, weicher. Für mich ist dieser Tee fast schon ein Fukamushi-Tee, die Tasse ist wirklich satt vollmundig. Daß ich von diesem Neuzugang schwer beeindruckt bin, merken Sie und ich kann es mir auch kaum vorstellen, daß Sie nicht die außerordentliche Qualität erkennen, goutieren werden – eine der spannendsten Neuerwerbung in Sachen guten Tees aus Japan.


Detailansicht

Asakaze_Sencha
19,00 € / Packung(en) *
Versandgewicht: 100 g

Lagerbestand: 16

100g Met.fol.pack. i. Geschenkkarton

In Kagoshima auf Kyushu produziert von der Familie Watanabe: einen Tokujou Kabuse, - dies meint in der Verarbeitung die beste Senchasortierung und Kabuse eine in dem Fall 10 Tage andauernde Abdeckungszeit mittels Netzen - Asatsuyu, die Strauchsorte: dies sind die Eckpfeiler bezogen auf den Tee in Ihrer Tasse, auf Ihrer Zunge. In verkaufsförderne Worte gefasst, haben wir einen durch die Wahl des Blattes und der Beschattung aromatisch süßlich betonten Sencha in leuchtend grüner Tassenfarbe. Und guter Grüntee duftet!... Einen Vergleich möchte ich noch anmerken – Tokujou Kabuse, diese Verarbeitung haben wir seitens des Morimoto-Sortimentes bereits vorliegen, geschmacklich ist dieser durch drei andere Strauchsorten komponiert und während der Morimoto Tokujou Kabuse erst leicht spritzig und nachfolgend süßlich nacharbeitet, der Watanabe Tokujou erscheint mir genau umgekehrt beginnend erst weich, süß und dann leicht adstringierend in hellen Tönen ausebbend – ein vorzüglicher Tee. Auch hier mein Nachtrag zur Zubereitung: der Verarbeitung folgend kann man etwas mehr Tee nehmen, ich habe 5g für 150-180ml gewählt und bei nicht mehr denn 60°C 75 sek ziehen lassen, gefolgt 20sek; 1min und 3min – die Schattensüße ziegt sich hierbei im Vordergrund und es ist so ein prächtiger Trank.


Detailansicht

Watanabe_Tokujou_Kabuse_Cha

Dieser Tee stammt aus einem bio-zertifizierten Zuliefererbetrieb, Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-039.
Für weitere Fragen zum Produkt stehe ich Ihnen gern telefonisch unter 030-81701228 oder per Mail unter post@tee-feinkost-tan.de zur Verfügung.

 

25,00 € / Packung(en) *
Versandgewicht: 175 g

Zur Zeit nicht lieferbar

50g Met.fol.pack. i. Geschenkkarton

Das sofort Auffällige ist für mich die für einen Gyokuro von der ersten Tasse an bereits stark grüne Tassenfarbe, dann Duft wie Geschmack zeichnen neben der Süße eine erkennbare Würze, welche von einem Gast in einer Verkostung gar als Brühwürze bezeichnet wurde. Dies geht mir zwar ein wenig zu weit, doch ein salziges Empfinden möchte ich dem Geschmack nicht absprechen, das ist richtig. Interessant ist unabhängig der noch etwas ungenauen Suche nach der besten Variante im Gießen, - jeder Tee, jeder Gyokuro ist anders als die anderen – der zweite Aufguss hatte sogar eine Steigerung für uns alle zu bieten und das ist nicht unbedingt Allgemeingut bei Schattentees. Eine Überraschung ist hierbei der für Bio-Gyokuro moderate Einstiegspreis, die Sortierung ist bei Kleinbauern wie die von Herrn Watanabe sicher nicht vergleichbar mit denen von Grossproduzenten oder Wettbewerbs-Spezialsortierungen, doch schön genug ist er allemal, was die Bilder auch zeigen dürften. Die Bezeichnung Tennen Gyokuro meint natürliche Gyokurosüße aus der Blattsorte resultierend, die Beschatttung ist mit 14 Tagen im Ergebnis nicht mit den bis zu 4 Wochen der Auslesesortierungen in der Verarbeitungsgruppe gleichzusetzen. Nichts destotrotz, das Besondere ist die Strauchsorte Asatsuyu, die daraus resultierende süß-würzige Komposition ist sein ungewöhnliches Alleinstellungsmerkmal und sagte ich das eigentlich schon: er mundet vorzüglich!


Detailansicht

Tennen_Gyokuro_Schattentee_003

Dieser Tee stammt aus einem bio-zertifizierten Zulieferbetrieb, Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-039.
Für weitere Fragen zum Produkt stehe ich Ihnen gern telefonisch unter 030-81701228 oder per Mail unter post@tee-feinkost-tan.de zur Verfügung.

 

30,00 € / Packung(en) *
Versandgewicht: 150 g

Lagerbestand: 2

100g Originalverpackung

Nicht unbekannt solte die preislich attraktive Partie des Kabuse Cha aus der 2.Ernte sein, für eine first flush Pflückung ergab sich bis jetzt keine Notwendigkeit - jedoch war ich bei der Erstverkostung so verblüfft seiner vitalisierenden, ja man könnte auch sagen euphorisierenden Wirkung wegen. Die Tees aus dem Anbau von der Familie Morimoto sind mir eigentlich von der Art her ein wenig zu spritzig gehalten, die Verarbeitung gleichermaßen zu einem Halbschatten-Tee lässt jedoch in der 1.Ernte den Aspekt der nachhaltigen Süße stark hervortreten. Und das meine ich mit dem Verblüfftsein, ich spürte quasi wie der stattliche Koffeinanteil meine Pupillen erweiterte und sich nach kurzer Zeit dann eine angenehme runde Süße dazu gesellte. Ich habe letztens den „einfacheren“ Tokujou der Morimotos mit dem Tokujou der Familie Hayashi aus Mie getauscht, was ich auch nicht reue. Ich kann es aber in dem Fall nicht lassen, die beschattete Variante aus dem Anbau aus Miyazaki Ihnen vorzuenthalten. Es ist glaube ich von mir schon alles gesagt, was zu sagen wäre: wer beim Japanischen Tee das grasige Element sucht bzw. finden möchte und der größeren Inhaltsstoffe wegen auf beschattete Tees setzt, der/die ist mit dieser Partie genau richtig liegend.
Haruyo & Shigeru Morimoto bewirtschaften ihre Anbauflächen unter Verzicht von Pflanzenschutzmitteln und künstlicher Düngung.


Detailansicht

Morimoto_Tokujou_Kabuse_Cha_007

Dieser Tee stammt aus einem bio-zertifizierten Zuliefererbetrieb, Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-039.
Für weitere Fragen zum Produkt stehe ich Ihnen gern telefonisch unter 030-81701228 oder per Mail unter post@tee-feinkost-tan.de zur Verfügung.

 

28,00 € / Packung(en) *
Versandgewicht: 175 g

Lagerbestand: 9

Ein einfacher und guter Tee - Bancha geröstet ist der Alltagstee Japans, populärer als normaler Bancha.
Er passt wunderbar zu und vor allem nach dem Essen, die kräftige Tasse des Houjichas kann der Würze und Intensität von Fleisch- und Fischspeisen etwas entgegen halten ohne unter zu gehen. Der ungemeine Vorteil des Tees ist seine Magenfreundlichkeit mit geringer Säure und des verminderten Koffeingehaltes.
Ein guter Begleiter und einer der abschließt und nicht nachtreibt. Das Anbaugebiet liegt in der Präfektur Mie auf der Hauptinsel Honshu.
Iwao Hayashi, Gründer des Teegartens in Mie, gilt als einer der Veteranen Japans im ökologischen Anbau. Seit 1978 werden die Anbauflächen unter Verzicht von Pflanzenschutzmitteln und künstlicher Düngung bewirtschaftet.


Dieser Tee stammt aus einem bio-zertifizierten Zuliefererbetrieb, Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-039.
Für weitere Fragen zum Produkt stehe ich Ihnen gern telefonisch unter 030-81701228 oder per Mail unter post@tee-feinkost-tan.de zur Verfügung.

 

6,50 € / 100 g *
Versandgewicht: 175 g

Zur Zeit nicht lieferbar

Ensemble Japanischer Bancha Miyazaki im Bio-Anbau Zuerst ungewöhnlich hell-grün gießend, verstärkt sich üppige Präsenz mit gelb-grüner Farbintensität. Süß und grasig, selbst Zitrustöne hat der Neuzugang im Bio-Anbau vorzuweisen. Bancha ist kein Langweiler-Tee und für diese Pflückung bescheinige ich wiederholt eine Best-Seller-Qualität.
Und zu recht, denn die grobschlächtigen Bancha-Partien der Vergangenheit mit viel Stielabfällen und recht durchwachsenem Blattgut haben sich aus meinem Teeregal dann irgendwann verabschieden müssen - es geht aber auch anders! Sämtliche Tees der Familie Morimoto aus Miyazaki wurden außer in Japan selbst zusätzlich von einem Deutschen Labor nach radioaktiven Belastungen untersucht - deren Tees sind schadstoffrei.

 


Dieser Tee stammt aus einem bio-zertifizierten Zulieferbetrieb, Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-039.
Für weitere Fragen zum Produkt stehe ich Ihnen gern telefonisch unter 030-81701228 oder per Mail unter post@tee-feinkost-tan.de zur Verfügung.

7,00 € / 100 g *
Versandgewicht: 150 g

Lagerbestand: 2,500 g

* Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand
1 - 30 von 65 Ergebnissen