Indien


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Auf Verdacht wie im letzten Jahr betreffend Orange Valley konnte ich jedoch in diesem Fall eine Bemusterung vorziehen und wir alle sind belohnt worden: ein Flugtee, wie wir ihn kennen und jedes Jahr hoffen, wieder erleben zu dürfen. Witterungsbedingt ist das mittlerweile kein leichtes Unterfangen. Bereits jetzt hören und lesen wir von Extremtemperaturen in Indien, so dass es vielleicht wie im letzten Jahr so sein könnte, ich es auf den Flugtee, die Flugtees muss ich sagen, belassen werden möchte. Der Qualitätsverlust ist doch dann viel zu groß.
In Bemusterung entpuppte sich die DJ2 des Teesta Valley als ein typischer Sinensis Darjeeling-Typ mit blütig-weicher Tasse, leicht zitrisch an Limetten- oder Kumquatschale erinnernd. Der Aufguss entwickelt sich von blass-gelb zu gelb-beige und zeugt von ätherischer, frischer Adstringenz, welche nicht zu einem pelzig-rauen Mundgefühl sich fortsetzt, sondern sich fast kühlend im Mundraum ausbreitet.
Der Duft des Teesta Valley, das Trockengut sei gemeint, erinnert - man möge mir meine Vorstellungsgabe verzeihen - an Birnenkompott und Mohn.
Ich bekenne mich schuldig, in der Hoffnung Ihnen den Mund erfolgreich wässrig gemacht zu haben. Der Tee wird sie nicht enttäuschen.


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25,00 / 100 g *
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Die Erntesaison 2023 läutet der Flugtee Darjeeling stets mit exemplarischen Highlights ein. Es präsentieren sich Vorzeigepartien der renommiertesten Teegärten Darjeelings - hier tut sich der Garten Orange Valley in der Invoice DJ1 mit einem Flugtee von außerordentlicher Präsenz hervor, brillant, schon fast prickelnd, nachhaltig und von schöner blumiger Süße. Der Großhandel spricht sehr schnell von Maiglöckchenduft - mag sein, ich tendiere eher zu frischen Trauben, Grüner Apfel mit einer raffinierten Melonensüße. Der Tee lässt sich auf der Zunge schwer fassen, so energetisch habe ich Darjeeling schon lange nicht erlebt und vermag so auch im dritten Aufguss zu überzeugen. Wer meint, Flugtee fehle es an Körper und würde seinen brillanten Auftritt nach bereits kurzer Zeit verlieren - es erscheint mir, beim Orange Valley würden Sie sich irren! Verpassen Sie nicht Darjeeling, verpassen Sie auf keinen Fall Flugtee, vor allem nicht diesen!

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DetailansichtFlugtee_2023,_Darjeeling_SFTGFOP1_Orange_Valley_ch_DJ_3,_Bio-Anbau_14

25,00 €
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Viele Worte braucht es da gar nicht und so mache ich es ganz einfach, schlicht und kompakt: Risheehat DJ 2 ist der aus meiner Sicht beste Flugtee 2023. Ein Bio- Darjeeling des höchsten Genusses, wohliger Fruchtsüße und schillernden Zitrustönen. Wer hier nicht Ja sagt, wird sich später ein wenig grämen!

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Nicht-EU-Landwirtschaft


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Flugtee_2023_Risheehat_Bio_03
29,00 €
23,00 / 100 g *
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"Verpassen Sie nicht Darjeeling, verpassen Sie auf keinen Fall Flugtee, vor allem nicht diesen!" Wie einfach es ist, sich selbst zu zitieren. Vor allem, wenn es stimmt: Puttabong bleibt eine Fast-Pflicht im High-End- Darjeelingbereich, kaum ein Jahr vergeht, ohne daß ich nicht zumindest eine exemplarische Partie der Frühjahrsernte dieses Gartens anbiete. Die diesjährige Invoice 4 erfüllt auch unverwechselbar das Tassenfinish eines zuckrig-blumigen Flugtees. Die Trockenmasse erstaunt durch ein Bouquet von Trauben und Mandarinenfleisch - sensationell. Süffig, dabei brillant auftretend gelingt dieser Tee in drei formidablen Aufgüssen. Der Fokus liegt in einer harmonisch sich entwickelnden Tasse, ein Markenzeichen von Puttabong könnte man sagen. Neben Orange Valley als brillantesten Flugtee und Risheehat, den Top- Tee 2023, kann ich mich und Sie natürlich glücklich schätzen - ein gutes Jahr, Flugtee Darjeeling 2023!


DetailansichtFlugtee_2023,_Darjeeling_Puttabong_05

25,00 €
19,00 / 100 g *
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Lagerbestand: 1,401 g

Assam_Doomni_Broken_0014Standardtees können verblüffen, verblüffen im Preis, in Qualität der Sortierung sowie in Aufgusstasse. Bestes Beispiel in jüngster Vergangenheit ist sicherlich der Chinesische Schwarztee Golden Yunnan Premium, ein vorzüglicher Bio-Schwarztee zu einem ungemein günstigen Preis. Ähnlich verhält es sich mit diesem Neuzugang aus Assam, ein Broken der Plantage Doomni. Es wäre nun ein wenig realitätsfern, die Anbaugrößen Assams mit denen Darjeelings gleich zu setzen und Doomni dann als Garten zu bezeichnen, was sicherlich bei Darjeeling noch zutrifft. Wieder mal einem in Kürze eintreffenden Notstand Vorsorge tragend suchte ich einen passenden Ersatz für meinen Brokentee, den Assam Greenwood, und fand etwas, wo ein Nein sich quasi verbot, obwohl sich gewisse Aspekte in Nachfolge nicht eins zu eins decken. Jedoch ist der Broken Doomni ein absoluter Glücksfall in jeglicher Hinsicht, da selbst Assam-Meider unter den Tee trinkenden, diesem Tee eine gewisse Reverenz erweisen: die Sortierung ist für einen Broken wirklich beeindruckend, einheitlich und von vielen, vielen Tips durchsetzt. Sein Duft, das Aroma aus der Kiste ist wahrlich verführend von Frucht und süßlichem Pfeifentabak. Der Tee, eine Ernte des Vorjahres, hat bereits jetzt aufgegossen eine ruhig-geschlossene Tasse, gehalten adstringierend mit langem Nachhall. Am deutlichsten überzeugte es mich, daß selbst bei einer "größeren" 650ml Kanne (natürlich habe ich noch größere, jedoch vor allem kleinere...beginnend bei 60ml...) der Broken nicht in leidvolle Bitternis abrutscht. Ganz das Gegenteil, was wir bei den meisten Bruch-Assams gewohnt sind. Das, was mich zu Beginn zögern ließ, ein Abwägen ob, das war jener Aspekt von noch zurückhaltender Malzigkeit. Doch gerade das kann man von solcher Tippigkeit auch kaum erwarten, dachte ich, und überhaupt, so er in der Kanne steht, reift er eben in Körperlichkeit mehr und mehr. Schon die ganze Zeit, seitdem der Tee eingetroffen ist, denke ich darüber nach, mir eine weitere Kiste zu sichern. Einfach weil ich hier auf ein Nachreifen setzen könnte, denn schließlich, davon bin ich überzeugt, werden Sie diesen Tee lieben! Nebenbei bemerkt, versuchen Sie ein Aufgießen unter 90°C, etwas über 85°C bei 2min und einen weiteren Aufguss mit kochendem Wasser mit gut 5min - es hat mich selbst erstaunt, wie akzeptabel das Ergebnis ist. Und dies bei einem Broken - ich verfahre so sonst nur bei exzellenten Blattsortierung...


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Assam Doomin Broken
6,00 / 100 g *
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Pekannuss, dachte ich bei mir...Joghurt, meinte ein Kunde, an der Kiste Darjeeling schnuppernd. Jede(r) hat so seine (ihre) Assoziationsmuster. Bannockburn Invoice 3 ist eine Partie fast unscheinbar, ein drahtiges Blatt, bei genauer Betrachtung sehr viel mehr einheitlicher als so manch ein anderer Flugtee. Vordergründig blumig würde ich ihn nicht beschreiben, wohl aber hoch aromatisch, das auf jeden Fall. Es gibt eine gewisse Überschneidung mit dem zeitgleich gekommenen Orange Valley Flugtee: Mohn, Butter und einem Sommerhonig...nur das der Aspekt Mohn beim Orange Valley noch ausgeprägter ist. Bannockburn hat Tannine, hat Säure, jedoch keine adstringierende Schärfe - diese Konturen drängen sich auf keinen Fall in den Vordergrund, sie stützen eine sehr nachhaltige geschlossene gelb-beige Tasse, geschmacklich kaum nachlassend. Von meiner eigenen Zubereitungsempfehlung abweichend fand sich in der Verkostung eine geringer dosierte Variante bei leicht erhöhter Temperatur und Ziehzeit. Seine Komplexität leidet darunter gar nicht.

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Nicht-EU-Landwirtschaft

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Wenn Sie wie ich einen Flugtee wie Puttabong erinnern und diesen vermissen, so werden Sie mit jener DJ4 des Gartens Phoobsering einen würdigen Ersatz gefunden haben. Der Invoice DJ 4 gelang es mich wirklich ein wenig zu überraschen: sie hat nicht die zitrisch-blütige Präsenz des Teesta Valley, dafür jedoch eine kernobstige weich-süßliche Tasse, die mich eben an jene Clonal Tees wie auch des Garten Puttabong erinnern. Puttabong hat nun leider nicht mehr ein Bio-Siegel, Phoobsering jedoch schon. Wenn wir uns vergleichend die Sortierung des Phoobsering anschauen, so ist dieser nicht ganz so einheitlich in den Blattgrößen, aber mehrheitlich sichtbar ungebrochen und hervortuend eine schönere Detailansicht. Phoobsering ist nicht minder nachhaltig wie Teesta Valley - jede der beiden Flugteepartien ist energetisch wie ein Frühlingstag, das Gefällige des Biotees Phoobsering ist merklich spürbar und die grasigen Kopfnoten vergleichsweise im Hintergrund. Es ist schwer zu entscheiden, welcher der beiden der bessere ist, weswegen preislich sich auch kein Unterschied zeigt. Beide Tees, Teesta Valley und Phoobsering, sind Top-Partien aus den Frühlingsofferten Darjeelings und somit, um Ihnen die Qual der wahl zu erleichtern, sollten Sie vielleicht beiden eine Chance geben, zumal, es sind stets limitierte Mengen.

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Nicht-EU-Landwirtschaft


Detailansichtst130,_Flugtee_2024_Darjeeling_FTGFOP-1_Phoobsering_DJ_4,_Bio-Anbau_16

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Turzum_Enigma_1st_Bio_0023

Irgendwie habe ich bei diesem Tee das gewisse Bauchgefühl, einen Bestseller vor mir zu haben. Und das, obwohl ich nicht unbedingt ein Darjeeling-Liebhaber bin, so muss ich ihm einfach fast ausschließlich Bestnoten geben. Vor allem betrachtet man den Preis! Ausnahmsweise starte ich mit dem Hmmm...ein Clonal Darjeeling! Diese sind mir mehrheitlich zu konturlos bzw. zu gefällig weich. Aber natürlich könnte man meine "Kritik" ja auch umdrehen, und sagen, gerade daß ein 1. flush Darjeeeling nicht gleich kippt, wenn die Hitze in der Zubereitung ein Tic zu hoch war oder dieser in einer großen Kanne steht und steht...und dann doch nicht bittert....das sind doch Prädikate der Anerkennung, oder nicht? Turzum Clonal Enigma gelingt einfach und schmeckt gut! Was will man mehr? Vielschichtigkeit - nein, das ist nicht sein eigen, der Tee ist gerade heraus, rund und harmonisch mit wenig Gerbstoffen, wobei Sortierung und Kraft einen zweiten Aufguss zulassen und zwar nicht, um zu sparenö. Der Tee schmeckt einfach auch noch im wiederholten Ziehenlassen. Ja, Kanten fehlen ihm, besondere hervorstechende Nuancen, Rafinesse meinetwegen und der lange Nachhall eines Spitzen-Darjeelings. Jedoch der Duft des Aufgusses erinnert leicht an reife Bananen und die feuchten Blätter geben sich blumig sowie erinnert es mich an kandierte...Papaya? Da bin ich mit mir noch nicht selbst ganz einig. Ist aber nicht so wichtig, was da den feuchtwarmen Blättern entweicht - es bleibt ein bemerkenswerter Tee. Das Pflückgut sieht ein wenig dunkler aus, etwas weiter oxidiert. Selbstverständlich empfehle ich auch hier eine leichte Abkühlung des Wassers für die Zubereitung, 85°C im ersten "Durchgang", im zweiten Aufguss waren es sicher 90°C. Ein gehobener Standard- Darjeeling, der sich sehen lassen kann.
Ganz kurz verweise noch auf den 2nd flush Turzum, welcher dann wieder eine Klasse für sich ist...hatte ich überhaupt erwähnt - beide Chargen sind Bio-Tees!

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Nicht-EU-Landwirtschaft


Darjeeling FF Dj 22 Turzum Clonal Enigma Bio-AnbauTurzum_Enigma_1st_Bio_0016
10,70 €
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Nicht-EU-Landwirtschaft


 
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