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OEM-Assumption

OEM-Assumtion

 

Zoll

 

Vergleicht man den Handel von Eigenimporten mit der Klassifizierung im Fußball, spielen die Teilnehmer des OEM-Geschäftes in der Oberliga! Je höher man spielt, desto strenger werden die Regeln eingehalten! Simpel ausgedrückt, verhält es sich so auch im OEM-Geschäft. Diese Regeln beziehen sich sowohl auf alle zollrechtlichen und fiskalischen, als auch auf die verwendungsspezifischen Voraussetzungen, die ein Produkt erfüllen muss. OEM (Original Equipment Manufacturer) bezeichnet nicht eine Importversicherung, sondern die einem Dritten zur Verfügung gestellte Entwicklungs- und Herstellungskompetenz. 

 

Wir sind definitiv kein Partner für die Einfuhr von Waren...

  • die in Fabriken hergestellt werden, die den ILO-Kernarbeitsnormen nicht entsprechen,
  • die unter falscher Zolltarifnummer oder Tarifierung eingeführt werden sollen,
  • die durch unrichtige Herstellerangaben zu einer Abgabenminderung führen,
  • die den gesetzlichen Voraussetzungen im Hinblick auf ihre bestimmungsmäßige Verwendung nicht entsprechen,
  • die den Markenschutz fremder Dritter verletzen,
  • die den Patent- oder Gebrauchsmusterschutz fremder Dritter verletzen, 
  • die aufgrund ihrer Art oder Aufmachung wider den guten Sitten stehen. 

 

Ein OEM-Partner ist kein Airbag für Geschäfte, die in jeglicher Hinsicht unsicheren Rechtsraum betreten. Ein OEM-Partner (engl. Trader) versichert keine Importrisiken, sondern kann nur helfen, diese möglichst gering zu halten und deutlich aufzuzeigen! Wer die gerade im Binnenmarkt geschätzte und umfassende Sicherheit bei der Beschaffung eines Produktes in Anspruch nehmen möchte, muss das Herstellungs- bzw. Beschaffungsrisiko auf ein anderes Unternehmen übertragen - eines wie Holst Porzellan im Lagergeschäft - das durch die Anbringung ihrer Bodenmarke das vollständige Risiko und die Verantwortung für die Ware übernimmt!