Andenbewohner

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Über Alpakas

Alpakas gehören zu den südamerikanischen Kleinkamelen und wurden vor über 5000 Jahren von den Vorfahren der Inkas aus dem wild lebenden Vikunja gezüchtet. Sie werden in Peru und Chile auf einer Höhe von über 3000 m gehalten und dienen dort vornehmlich der Woll- und Fleischproduktion. In Deutschland werden die Tiere seit rund 20 Jahren gezüchtet und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Sie werden häufig als Hobbytiere gehalten; aber auch die professionelle Zucht kann wirtschaftlich interessant sein.
Unser Ziel ist die Zucht von Premium-Alpakas in verschiedenen Farben. Hierbei legen wir besonderen Wert auf Feinheit, Crimp (Kräuselung) und Wachstum der Faser, sowie auf einen makellosen Körperbau der Tiere.

Die Inkas züchteten Alpakas mit dem Ziel, eine sehr weiche, warme Faser zu erhalten. Alpakas leben in Südamerika in großen Höhen und in eisiger Kälte, wodurch "Mutter Natur" die ideale und sehr wertvolle Wolle hat entstehen lassen. Die Faser mit ihren Lufttaschen fungiert wie eine Klimaanlage - sie reguliert Wärme und Kälte zum Körper, so dass kein Hitzestau entsteht. Sie ist ungewöhnlich widerstandsfähig und haltbar.

Alpakawolle ist ein natürlicher, ökologisch hochwertiger nachwachsender Rohstoff.

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