Eine neue Vorstellung vom Universum


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Eine neue Vorstellung vom Universum

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Nicola Tesla hatte dem amerikanischen Universalgenie Walter Russell gesagt, für ein Verständnis seiner Erkenntnisse sei die Zeit noch lange nicht reif. Doch vielleicht heute? Denn derzeit steigt das Interesse am Werk Walter Russells deutlich, und viele andere Forscher beziehen sich auf ihn.

Mit "Eine neue Vorstellung vom Universum" hat der altersweise Walter Russell 1953 seine Erkenntnisse brillant, klar und übersichtlich  zusammengefasst und anhand von Abbildungen aus seinem "Fernstudienkurs Kosmisches Bewusstsein" erläutert. Ein Genuss für Kenner der Materie ebenso wie für Einsteiger.

Matthias A. Pauqué hat an der Übersetzung ins Deutsche mitgewirkt.

Mit diesem Band beginnt Dagmar Neubronner (Genius Verlag) eine aufwändig gestaltete Gesamtausgabe, in der nach und nach alle Werke von Walter Russell in überarbeiteten, durchgesehenen Übersetzungen neu aufgelegt werden. Da der Band noch im Druck ist, kann die Silberprägung auf Surbalin noch nicht bildlich dargestellt werden.

Weitere Werke von Walter Russell auf deutsch finden Sie hier im Genius Verlag.

Aus der Einführung von Walter Russell:

… Deshalb wurde der Mensch immer wieder transformiert durch die „Erneuerung seines Bewusstseins“ mit neuem Wissen, das ihm seit seinen Anfängen gegeben wurde, durch die Mahabharata und Bhagavad-Gita in den frühen brahmanischen Tagen, durch antike Mystiker wie Laotse, Konfuzius, Zoroaster, Buddha, Plato, Aristoteles, Sokrates, Epiketus, Euklid, Mohammed, Moses, Jesaja und Jesus, deren kosmisches Wissen die Form unserer menschlichen Beziehungen vollständig verwandelte.

Dann dämmerte ein neuer Tag mit dem Sammeln sogenannten „empirischen Wissens“, das durch die Sinnesbeobachtung der Wirkungen bewegter Materie erforscht wurde anstatt durch das Bewusstsein des inspirierten Geistes in Meditation, was dem Wege des Mystikers und Genies entspricht, sein Wissen zu erlangen. Seit den Tagen Galileos diente diese unzuverlässige Methode der Erweiterung des logischen Denkvermögens des Menschen, weil es ihn lehrte, WIE er wunderbare Dinge mit Elektrizität und chemischen Elementen anstellen konnte.

Aber nicht einer der großen Gelehrten in der Wissenschaft vermag es, das WARUM – oder die URSACHE – der ihm vertrauten Wirkungen zu erklären. Fragt man ihn, was Elektrizität, Licht, Magnetismus, Materie oder Energie ist, antwortet er unumwunden: „Ich weiß es nicht.“

Wenn die Wissenschaft nun wirklich nicht das WARUM – oder WAS – oder die URSACHE – dieser Grundlagen kennt, folgt daraus notwendigerweise, dass sie zugegebenermaßen ohne Wissen dasteht. Sie ist lediglich informiert – aber mithilfe der Sinne gesammelte Information ist kein Wissen. Die Sinne nehmen nur AUSWIRKUNGEN war. Wissen beschränkt sich auf die URSACHE der AUSWIRKUNGEN. Die Sinne sind auf einen kleinen Ausschnitt wahrnehmbarer AUSWIRKUNGEN beschränkt, und sogar dieser kleine Ausschnitt enthält zahlreiche Täuschungen und Verzerrungen, die durch die Illusion der Bewegung hervorgerufen werden. Für die Sinne ist es unmöglich, irgendeine AUSWIRKUNG zu durchdringen, um seine URSACHE herauszu nden, weil die Ursache der Illusion nicht in der Auswirkung liegt.

Aus diesem Grunde ist die gesamte Masse des sogenannten empirischen Wissens, das die Wissenschaft durch Schlussfolgerungen anhand ihrer Sinnesbeobachtungen gewann, ungültig. Untersuchen wir einige dieser Schlussfolgerungen, die heute der Wissenschaftstheorie zugrunde liegen, und betrachten, warum alle gegenwärtige Wissenschaftstheorie ungültig ist, und warum ihr gesamter Aufbau nicht den Naturgesetzen und ihren Prozessen entspricht.

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