Sencha

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Imuta Sencha Asanoka

Wie es gekommen ist, weiß ich wirklich nicht, doch versäumt ist versäumt - anders kann ich es nicht nennen - neben den fast jährlich bekannten Shincha Tees aus Bio-Anbau, fanden sich selbstvertändlich auch Tees der 1. Ernte aus konventionellen Anbaus bei mir ein - wie zum Beispiel den Shincha Tamae. Und nie ist es Konkurrenz, es ist eine Bereicherung im Sortiment, nie sollte sich das eine messen müssen am anderen, zumal die Auswahl, Ihre Auswahl eine des Geschmacks ist, oder etwa nicht? Nein, ist es nicht, selbstverständlich nicht, nicht im oberflächlichen Sinne, es vermengt sich, denn haben wir einen Anspruch am Produkt Tee, so dürfen wir, wenn wir ehrlich sind, nicht Halt machen und sagen, es sei nur eine Sache des Geschmacks. Nein, es ist mehr als das Wort zunächst zum besten gibt. So ist für mich Geschmack eigentlich gleich einem Erkennen eines Tees mir all seinen Verarbeitungsschritten, welche vom Anbau bis zum Verzehr in der Tasse eine Geschichte zu erzählen weiß - vor Jahren schrieb ich bezogen auf einen herausragenden Tee: ..."so suche ich nicht mehr die eine perfekte Tasse Tee, eher eine Geschichte, ein Verinnerlichen, ein Erwachen." Zugegeben, etwas viel Pathos, doch um noch einmal auf Geschmack zu kommen, Geschmack, das ist eigentlich Lebensart und dementsprechend mehr als...es schmeckt nach, was weiß ich. Oh je, jetzt habe ich mich etwas verzettelt und besser Sie überspringen gedanklich das letzte, nur um wenigstens dem Thema Bio und Non-Bio noch etwas hinzuzufügen: nicht jeder Bauer kann/leistet sich ein Bio-Zertifikat (leisten) und da ich selbst mittlerweile biozertifiziert bin (hört, hört!!), muss ich mich daran halten, und im Falle des Falles verschweigen, ob dieses Produkt nun doch eigentlich...aber...Wie dem auch sei, ich halte mich auch selbst daran, denn wenn ich etwas aus Versehen verwechseln sollte, das wäre mir nun überhaupt nicht recht. Jetzt aber endlich zu meinem Versäumnis: Imuta in der Präfektur Kagoshima, man glaube es kaum, doch ich schreibe hier, während sich zwei Shinchas von dort erfolgreich im Verkauf den Rang ablaufen und jetzt noch den Imuta Sencha Asanoka - das ist schon recht eigentümlich, wenn ich bedenke, was für einer Qualität wir hier begegnen. Die Shincha Tees liste ich sowie nachträglich, doch zunächst den Sencha Asanoka. Ein Cuvée aus eben jener Strauchsorte Asanoka mit Anteilen von Yabukita, der einfachheithalber heißt er Sencha Asanoka. So ist er im Öffnen des zip-Beutels tief-süßlich duftend, leicht dunkel, was auf eine leichte Endhitze hindeutet. Der Aufguss nach so viel versprechender Nase erfüllt dies mit gehaltvoller, doch nicht überbordener Tasse. Die Dämpfung liegt zwischen asa- und chou mushi  und die Geschmacksfülle setzt dann erst richtig im 2. Aufguss ein. Ein, ja ich würde fast sagen, fast typisch satter Grüntee, welcher fruchtig, mehr moosig denn irgendwie grasig daher kommt und mit einer leichten, doch gekonnt gesetzten Endhitze einen famose Tasse zaubert. Helle Gräser bleiben wie Reflexe mittig auf der Zunge, der Körper rund, satt. Wie beim Zarai Sencha hält auch hier die Sortierung etwas zurück, was wir zum Ende der Aufgüsse entdecken können: eine wirklich famose Blattsortierung. Jene Kunden, welche sich des Sayuri Sencha erinnern - dies ist endlich der versprochene Ersatz!

Imuta Sencha AsanokaImuta Sencha Asanoka

 

27,00 / Packung(en) *
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100 g = 33,75 €

Lagerbestand: 23

Zarai_Sencha_aus_Shiga_002

Seit einiger Zeit führe ich qualitativ hochwertige Grüntees direkt von Teebauern, wo ein Teil der produzierten Menge nicht den Weg über den Zwischenhandel innerhalb Japans geht, sondern eben direkt an Sie bzw. an mich weiter gereicht wird. Wir sollten nicht gleich urteilend denken, dass jener Zwischenhandel ausschließlich dazu dient, eine Verteuerung des Produktes Tee herbei zu führen, ein Aspekt des Marketing darstellt. Dies sicherlich auch, aber hier werden vor allen Dingen der Tee in seiner Rohform weiter verarbeitet, feingesiebt und zu unterschiedlichen Chargen sortiert. Es fehlen den Bauern in der Regel hierfür die notwendigen Maschinen, dies selbst auszuführen. Neben unseren verwöhnten Gaumen sollte es denn auch optisch zu überzeugen wissen, nicht wahr? Und gar meisterlich gelingt dies bei Tees aus den alljährlichen Tee-Wettbewerben, dass Partien feinstgesiebt, geschnitten und geblendet, bereinigt von Ecken und Kanten uns zu verzücken wissen. Gewisses Einzigartiges kann diesen Sortierungen aber abhanden gehen und seit einigen Wochen schon schwelge ich in Tees über Tees - man darf mich hierin mit Sicherheit beneiden. Einzig das Auswählen ist in der Menge an Mustern wegen wirklich nicht einfach ohne sich im Angebot später nicht zu wiederholen. Der Hinweis eines Lieferantens bezüglich des Zairai Sencha aus Shiga, - dies liegt im übrigen zwischen den Präfekturen Kyoto und Mie - dass ihm dieser Tee so ans Herz gewachsen sei, er ihn fast täglich trinkt. Nun, dies machte mich mehr als neugierig, mich mit dem Tee, dem Cultivar Zarai, zu beschäftigen. Es gab hinsichtlich der Strauchsorte Zarai in Vergangenheit bereits einen Tee im Sortiment, den Mukashi Sencha von Herrn Matsumoto aus Kumamoto. Die Eigentümlichkeit eines Anwelkens über Nacht missfiel mir aber auf Dauer geschmacklich dann doch, neben Sortierungsgüte und natürlich Einkaufspreis, dass ich jenes Experiment sehr gern in Vergessenheit geraten ließ. Jetzt aber, mit einem mittlerweile andauernden Siegeszug eher unbekannter Strauchsorten im Japanischen Teeanbau ist die Situation eine völlig andere.
Zu Beginn sehen wir ein eher durchwachsenes, wohl aber tiefgrünes Erscheinungsbild, einige Kukis, Blattrippen, hellen die Ansicht der Partie. Direkt vom Bauern mit bis mal auch 5cm langen gefalteteten Blättern überrascht der Tee dann schon nach 1. Aufguss mit einer unerwartet schönen Ansicht, welche sich von Aufguss zu Aufguss  steigert. Doch das wirklich Besondere dieses Tees ist sein ungewöhnlicher Geschmack, den ich ein wenig bei Bambussprosse und Bohnen einsortieren möchte. Die aufgegossenen Blätter duften wie in Butter gedünsteter Kohl, Kürbis oder Wachsbohnen. Die Dämpfung und auch die Enderhitzung der Blätter ist gering, zusammen sorgt es so für ein klares Grün in Eigenart der geschmacklichen Strauchsorte Zarai bei Fülle und gleichzeitiger Transparenz der Aromen. Die zu empfehende Temperatur ist mit 75°C (auch höher) relativ hoch, recht energetisch tut er sich besonders morgens mit gesichert drei Aufgüssen hervor. Die präsente Eigensüße dieser Partie hat mich dann dazu gebracht, ihn gern noch stärker zu dosieren, 75° Grad nicht zu überschreiten und dann sichere 5 Aufgüsse genießen zu dürfen. Für mich ein wirklich ganz besonderer Tee, da durch ungeblendeter Verwendung jener Blattsorte Zarai er kein Tee unter Vielen ist, sondern eben zum Charaktertee avanciert und eine dauerhafte Platzierung im Sortiment errungen hat - ein Kandidat zur Jahresverkostung 2018, denke ich...


Zarai Sencha
23,00 / Packung(en) *
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100 g = 28,75 €

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60g Originalpackung mit zip- Verschluss

Shincha Tamae Vielleicht der Shincha, welcher am meißten zu beeindrucken wusste - kaum einer konnte sich in der letzten Verkostung der Shincha Tees aus Japan mit diesem an Kraft messen. Ja, er war einigen sogar zu präsent, es war sogar die Rede von "zu perfekt". Zum Zeitpunkt der Verkostung lagen noch nicht sämtliche Angebote an Shincha vor, dazumal war der TAMAE an Gestalt des verarbeiteten Pflückguts und Kraft in der Tasse unangefochten die Nummer 1 in der Verkostungsliste (...jetzt nicht mehr!) Nichtsdestotrotz hat er gewisse Eigenheiten, welchen ihn in der Zubereitung nicht so leicht gelingen lassen. Schon im Öffnen der Verpackung zeigt sich ein eminentes Bouquet tiefer dunkler Frucht ähnlich Brombeeren, die Erwartung in den Aufguss gelegt erleben wir dann eine Überraschung: der Tee ist neben seinem fruchtig reifen Gewand deutlich heißer getrocknet, daß wir im Geschmack und Duft über dies vorab Beschriebene den Charakter von gerösteten Sesam erleben. Dies ist ein deutlicher Kontrapunkt zu den sonstigen Shinchas aus Japan und der Tee plaziert sich im Sortiment mit wenigen zusammen in eine kleineren Gruppe Grüntees, wo die Endhitze beim Trocknen größer ist - Sencha Seji, Kirishima Tokujou Sencha und vor allem der Gokase Kamairi Tamaryokucha. Die Kraft des TAMAE ist so groß, daß sich eine Temperatur zwischen 60-65°C bewährt, die Dämpfung zwischen asa-chou + der hi-ire Hitze in der Trocknung lassen keine Minute Ziehzeit zu, außer Sie schätzen die bitteren Komponenten im Grüntee - ich halte mich daran, die selbstgesetzte Grenze von 40 Sekunden im ersten Aufguss nicht zu überschreiten  und dies ist sogar ein tick weniger als ich auf dem Etikett empfehlend zu stehen habe. Das Ergebnis ist beeindruckend!Shincha Tamae


27,50 / Packung(en) *
Versandgewicht: 100 g
100 g = 45,83 €

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Original Japanpapier-Umhüllung, 50g Met.fol.pack. - Shincha 2018

Sakura-no Shincha Moe Der „normale“ 1st flush folgt in der Regel als Schiffslieferung im Spätsommer, Shincha als Vorernte der Frische wegen gern als Luftfracht genauso wie der Flugtee Darjeeling. Das nun Besondere an diesem Shincha ist im Unterschied zum „normalen“ Sakura No Sencha ein kürzeres und sanftes Dämpfen der Blätter, was zum einen eine weiche und hellere Tasse zaubert und dem Blattgut ein schöneres Aussehen belässt – die feinnadelige, dunkelgrüne Sortierung ist ein Augenschmaus. Also etwas weniger gedämpft asa mushi genannt, verwenden die Matsumoto´s ausschließlich die Strauchvariante Yabukita, welche im Gegensatz zum "normalen" Sakura-No Sencha mit anteiliger Beschattung, sich dann spritzig-brillanter darstellt. Hier ist nun etwas, das nachgereicht auf keinen Fall zu spät die Zubereitung betrifft: Shincha ist ja in der Regel weniger von Nachhaltigkeit denn von Brillanz gekennzeichnet. Doch diese Partie erfüllt beide Charakeristika perfekt, ich sehe von meiner Seite ein minmale Korrektur in der Zubereitungsempfehlung bezüglich der Temperatur vor allem aber der Ziehzeit. Ich teile Ihnen dies zusätzlich auf der Rückseite der Verpackung mit. Die für den Markt produzierte Shincha-Menge ist limitiert - Sie sollten bei der innerlich gestellten Frage des Bezugs diesen Aspekt folglich berücksichtigen! Sakura En ist ein Garten natürlichen Anbaus mit dem Verzicht von Pestiziden und künstlichen Düngemitteln.

 

25,00 / Packung(en) *
Versandgewicht: 85 g
100 g = 50,00 €

Lagerbestand: 2

Neue Ernte 2018

Morimoto Shincha,Bio-Anbau

Morimoto ShinchaDie Vorernte des first flush in Japan genannt Shincha wird dort mit stetig wiederkehrender Begeisterung begrüßt, oftmals entstehen auf Grund der limitierten Erntemengen Schlangen in den Teegeschäften. Der Andrang und das Interesse ist so hoch wie hierzulande der Ansturm auf den Märkten bei den besten Anbieterständen, wenn Spargelsaison ist. Ich weiß jetzt nicht mehr, wann ich zuletzt den Shincha der Familie Morimoto aus Miyazaki im Angebot hatte. Der kontrolliert-ökologische Anbau begeistert seit Beginn mit einer guten Standardauswahl von Bancha und einfachen Sencha bis zu den mittlerweile leicht in das Spitzensegment hereinragenden Tokujou Sencha und Okumidori Kabuse Cha. Der Tokujou ist in der letzten Saison so erfolgreich gewesen, daß ausverkauft wir alle auf sein Eintreffen im Juli warten müssen, verschiffter Tee eben. Ihnen den Shincha zu beschreiben, hieße geschmacklich ein wenig auf den Tokujou verweisen, die Komposition ist ähnlich. Die Ernte fand in einer Zusammenführung zweier Strauchsorten Mitte April statt: für die blumig hellen Töne des Aufgusses ist das Yutaka Midori Blatt verantwortlich, für eine nachhaltig kräftige Tassenpräsenz zeichnet das Saki Midori Blatt. Das Ergebnis bildet den Auftakt des Jahres, die typisch spritzige Tasse eines Frühlingstees ab, welche mit Süße und Tiefe nachhaltig punktet. Ich empfehle dem Garten typischen cho mushi Dämpfung wegen die Ziehzeit im ersten Aufguss nicht über 30 Sekunden hinweg gehen zu lassen und gerade den zweiten Aufguss mehr oder minder nur zu spülen. Die euphorisierende energetische Wirkung von Shincha´s kann man sich kaum entziehen, ähnlich dem Flugtee Darjeeling ist es das Synonym für einen stimulierenden Elan, die Verve zu Beginn eines jeden neuen Jahres. Haruyo & Shigeru Morimoto bewirtschaften ihre Anbauflächen unter Verzicht von Pflanzenschutzmitteln und künstlicher Düngung.

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Morimoto ShinchaMorimoto Shincha


 

28,00 / Packung(en) *
Versandgewicht: 150 g

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Sencha Haru

Sencha Haru Gesamtansicht im Ensemble In der Regel verblasste dieser Tee angesichts des Sencha Wazuka, doch hat er bereits im vergangenen Jahr erfreulich an Qualität gewonnen und wird von vielen Japan-Kunden hoch geschätzt: ein mittellanges gleichmäßig geformtes Blattgut dunkelgrüner Färbung erbringt gesunde Süße bei stabilen und resoluten Tassenaufgüssen, deren Gerbstoffe unauffällig bleiben und nie überwiegen.
Ein ausgezeichneter Japanischer Grüntee für den schon gehobenen Anspruch mit konstanter Kraft und Klasse. Seit sicher zwei Jahren findet sich jeden Morgen dieser Tee in meiner Kanne bzw. Tasse wieder


 

 

Sencha Haru in Vergrößerung

Sencha Haru Detailansicht der Blätter

 

15,00 / 100 g *
Versandgewicht: 135 g

Lagerbestand: 7,950 g

100g Originalverpackung m. zip-Verschluss
Kirishima Tokujou Sencha Shutaro Hayashi Die Begrifflichkeit Tokujou als beste Sencha Sortierung des Anbieters, das hat sich bei vielen meiner Kunden so weit schon herum gesprochen. Doch kann es in meinem Angbeot des Sortiments zur Zeit wirklich zu einer gewissen Verwirrung führen, da ich zwei Tokujou aus (oder von) Kyushu und einen aus der Präfektur Mie führe. Alle drei stammen aus dem kontrolliert-ökologischen Anbau - und zur Unterstützung versehentlich den "Falschen" (obwohl eigentlich alle drei keine Fehlgriffe sind!) gegriffen zu haben, heißen der Bauer aus Mie und der jetzige aus Kirishima mit Familiennamen Hayashi. Ich habe unterstützend, oder wie böse Zungen flüstern noch mehr zur Verwirrung beitragend, den Vornamen des Farmers Shutaro mit beigefügt. Der (ausgeschrieben) Kirishima Tokujou Sencha Shutaro Hayashi avanciert seit der Bemusterung zu einem meiner Lieblingstees überhaupt. Die Gründe sind deren viele: zum einen, er sieht für einen Grünen Tee aus ökologischen Anbau eines Kleinbauern ungewöhnlich gut sortiert aus, das Auge trinkt ja mit! - und ich bitte das nicht als Kritik gegenüber den anderen Farmern zu betrachten. Den Grund hierfür erklärte mir einer der Importeure, daß die Familie Hayshi (aus Kirishima) ihre Erträge separat beauftragt endverabeiten und sortieren lässt, also nicht im Alleingang. Der Tee ist im Vergleich feinnadeliger sowie einheitlicher sortiert, in der Endverarbeitung etwas heißer getrocknet, was ihm eine süß-dunkle Note gibt, weswegen ich ihm auch entgegen der Zubereitungsempfehlung des Imports mit einer leicht höheren Temperatur zubereite, dafür aber kürzer ziehen lasse. Die dunkle Tönung im Duft und Geschmack lassen jedoch das satte Grün des Tees nicht in den Hintergrund treten, wie die Bilder gut zeigen können. Der Tee ist ausgewogen vollmundig wie harmonisch, kraftvoll doch nicht herb (wenn man den Tee nicht vergisst abzugießen natürlich...), eher ist sein Charakter von einer reifen Süße geprägt, die höchstwahrscheinlich darauf zurückzuführen ist, daß der Anbau ebenso beschattete Strauchsorten mit in den Blend einbettet. Die nicht zu starke Dämpfung, die beschriebene Enderhitzung und die Sortierungsgüte geben ihm einen klaren und dabei imposanten Auftritt - viel Spaß dabei!

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25,00 / Packung(en) *
Versandgewicht: 175 g

Lagerbestand: 5

Sencha Minami SayakaHaruyo & Shigeru Morimoto bewirtschaften ihre Anbauflächen unter Verzicht von Pflanzenschutzmitteln und künstlicher Düngung und wie sämtlichst alle Erzeugnisse der Familie Morimoto, so ist auch dieser Tee aus kontrolliert-ökologischen Anbau und es ist recht interessant die beiden Standards, den Okumidori Sencha und jetzt den Minami Sayaka nebeneinander zu verkosten. Beides Basistees, ja, so weiß jedoch der Minami Sayaka durch eine feinere Sortierung und getragen von der Blattsorte mit hellgrasigen und lieblichfruchtigen Farben aufzufallen. Der Tee hat gleichsam einen etwas längere Dämpfung genossen, der Aufguss dadurch stärker eintrübend und generell von einem prägnanteren Grün. Der Okumidori ist von sich aus eher der robustere Tee, zeigt eine eher algig-süßliche Tasse, ist kompakt und sicher in der Zubereitung. Der Minami Sayaka brilliert vom ersten Ziehen an, sollte jedoch nicht mit der gleichen Hitze zubereitet werden, da der in Mischung beschattete Tee im Nachhall eine Nachsüße reifen lässt, welche bei größerer Hitze quasi nieder gewalzt wird. Ich bin gespannt auf Ihre Aufnahme, Ihre Meinung.

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Sencha Minami Sayaka

 

12,00 / 100 g *
Versandgewicht: 130 g

Lagerbestand: 2,400 g

50g Originalverpackung m. Zip-Verschluss

Dieser Tee war sogleich erwählt, denn die Blattsorte Akebono als solche eher eine Unbekannte, der Aufguss dann, Geschmack und Duft sind von so hervorragender Güte, ich konnte unmöglich Nein sagen. Ganz charakteristisch wird jedem Genießenden neben dem etwas stärker gedämpften Sencha und der daher resultierenden Präsenz im Aufguss ein Duft wie auch Geschmack von, ich finde, Erdnuss gewahr. Von sattem Grün begleitet in jedem Aufguss ist diese Tönung nicht so röstig wie bei dem Kamairicha aus Ureshino, doch ist sie stets präsent, nur eben samtig, weicher. Für mich ist dieser Tee fast schon ein Fukamushi-Tee, die Tasse ist wirklich satt vollmundig. Daß ich von diesem Neuzugang schwer beeindruckt bin, merken Sie und ich kann es mir auch kaum vorstellen, daß Sie nicht die außerordentliche Qualität erkennen, goutieren werden – eine der spannendsten Neuerwerbung in Sachen guten Tees aus Japan.


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Asakaze_Sencha
19,00 / Packung(en) *
Versandgewicht: 100 g
100 g = 38,00 €

Lagerbestand: 11

Morimoto Sencha

Fester Bestandteil meines Sortiments ist eine Auswahl von den Basistees Sencha und Bancha der Familie Morimoto. Im Süden Japans auf der Halbinsel Kyushu gelegen befindet sich in der Präfektur Miyazaki deren Teegärten, welche sie in den 80er Jahren Schritt für Schritt auf den ökologischen Landbau umstellten. Etwa 8 Hektar Bewirtschaftung dienen zur Kultivierung von vielen unterschiedlichen Strauchsorten und im Unterschied zur letztjährigen Partie ist der jetztige Zugang eine fast ausschließliche Sortierung auf Baiss des Okumidori-Blattes.
In der Verarbeitung selbst ist der Tee zudem weniger gedämpft worden als im Vorjahr, auch ist die Sortierung dieses mal nicht so auffällig mit Blattrippen und feinen Stielen durchzogen. Das spiegelt sich natürlich geschmacklich wieder, und so ist der Morimoto Sencha deutlich geschlossener wie harmonisch und - das ist mit Sicherheit jetzt grundlegend der Blattart geschuldet - milder als zuvor. Weniger Bitternis bei einer wie üblich großzügigen Tasse aus dem Süden Japans. Haruyo & Shigeru Morimoto bewirtschaften ihre Anbauflächen unter Verzicht von Pflanzenschutzmitteln und künstlicher Düngung.


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Morimoto SenchaMorimoto SenchaMorimoto Sencha

 

8,70 / 100 g *
Versandgewicht: 175 g

Lagerbestand: 2,600 g

50g Geschenkpackung

Besser gehts nicht! Eigentlich sollte das schon reichen. So gut Maschinen uns brillanteste Sencha-, Kabuse- oder Gyokurosortierungen zaubern können: ein Handpflücken, eine Handverarbeitung von großer Könnerschaft ist dem dann doch, und das ist gut so, weit überlegen. Ich musste mich "opfern" und öffnete eine Packung des Temomi Sencha Yabukita, um Ihnen eine Zubereitungsempfehlung mitzugeben. 50g sind etwas wenig, um da herum zu doktern, das gebe ich gern zu. In Geschmack und in Verarbeitung ein kaum zu überbietendes Gesamtes zeigen die Ergebnisse des jährlichen Temomi-Wettbewerbes, ein Zeugnis Japanischer Teekunst par excellence.
Duft und Tasse sind geprägt von kompakt eingebetteter Süße, Unami, das Blatt ist sichtbar beschattet worden, die Dämpfung eher leicht. Dieser Umstand und die Besonderheit des Handgerollten führt sicherlich zu einer etwas schnelleren Entwicklung im Aufguss, die fein-nadligen Blätter entfalten sich früher als gewohnt. Nichtsdestotrotz, in eigener Abwägung der Zubereitung von 90 Sekunden im 1.Aufguss empfehle ich eine relativ hohe Temperatur von 75°C. Das ist eine Besonderheit, welche ich des öfteren bei Feinstsortierungen mehrheitlich aus Uji feststellte. Ein normaler Tee ist das ja sowieso nicht, mein Rat zur Dosierung ist gleichsam der Hinweis wirklich nur ein kleines Zubereitungsgefäß zu gebrauchen. Noch jetzt, gut eine Stunde nach dem Genuss zweier Yunomi- Bechertassen bin ich im positiven Sinne etwas angeschlagen und möchte durch andere Tees heute nicht mehr gestört werden. Wie bei allem Guten gilt: wenig ist noch im Lager, aber falls Sie sich wirklich etwas Ungewöhnliches gönnen wollen, Anlässe gibt es ja immer oder lassen sich (er-)finden, dann sollten Sie nicht lange zögern.
 


35,00 / Packung(en) *
Versandgewicht: 100 g
100 g = 70,00 €

Lagerbestand: 2

100g Originalverpackung mit Zip-Verschluss

Eindringlicher Sencha stark mineralischer Ausprägung.
Ein Bergtee mit heller Tasse doch viel Kraft, die vorsichtig einzufangen gilt.
Sehr ergiebig mit sicheren vier Aufgüssen. Ein Genuss (und Muss) für Kenner! Empfohlene 70°C bei recht kurzer Ziehzeit von 30 Sekunden. Beherzigt seien die eigentlich nur gespülten kurzen Zweitaufgüsse für generell alle japanischen Tees (ausgenommen sind Kukicha und Genmaicha...)

 

25,00 / Packung(en) *
Versandgewicht: 150 g

Lagerbestand: 12

100g Originalverpackung m. zip-Verschluss

Ensemble von Sencha Sakurano Bio-Anbau Ein brillanter Tee aus Kumamoto von der Halbinsel Kyushu und in der Vergangenheit einer der beliebteste Japanischen Tees meines Kundenstammes:
Sakura-No Sencha trägt in dieser Ernte für mich eher blumige Facetten, die bei aller Fülle des Aufgusses lang anhält und ihn unverkennbar zeichnet. Für diesen Tee wird das gut sortierte Pflückmaterial der Mai-Ernte verwendet und die Tees der Kleinbauern zeigen stets jahrgangsspezifische Veränderungen. Im letzten Jahr begann ich mir ein wenig Sorgen zu machen, da mir ein Charakter fehlte, ein Wiedererkennungswert, doch dies ist in diesem Jahr nicht gegeben, ganz im Gegenteil und ich bin froh, diesen Tee nicht aufgegeben zu haben. Auf Kyushu kann auf Grund des Klimas in der Regel bereits früher als in den nördlich gelegenen Teepräfekturen geerntet werden. Die Tasse ist zunächst hellgelb-grün gießend, sich üppig dunkel-grün mit den weiteren Tassen entwickelnd. Trotz stärkerer Dämpfung und der entsprechenden Nachhaltigkeit bleibt abklingend eine erfrischende Milde zurück, wobei ich anmerken möchte, daß ich nicht unbedingt mehr als 65°C in der Zubereitung empfehlen möchte.
Das scheinen Aussagen zu sein, die sich widersprechen, aber auf der Zunge erleben wir ähnlich wie beim Hamamatsu Sencha einen erstaunlichen Facettenreichtum in Geschmack und Wirkung.
Aus dem Garten Sakura En der Familie Matsumoto führe ich darüberhinaus den Ausnahmetee, den Shincha Moe - die Vorernte zum 1.flush. Sakura En ist ein Garten natürlichen Anbaus unter Verzicht des Einsatzes von Pestiziden.

 

26,00 / Packung(en) *
Versandgewicht: 135 g

Lagerbestand: 7

100g Originalverpackung

Sencha Genmai PremiumIn Deutschland gibt es keine Genmaicha-Qualitäten, die mit denen in Japan auch nur ansatzweise mithalten können. Das liegt daran, dass der Teegroßhandel den Bereich aromatisierter Tees - und dazu gehört der Genmaicha auch - im überwiegenden Maß mit einfachen Basistees abdeckt. Das Bewusstsein des Konsumenten ist eigentlich nur bei traditionellen Aromatisierungen aufmerksamer, wie zum Beispiel bei Jasmintees oder Beduftungen mit der Osmanthusblüte. Genmaicha ist hierzulande eigentlich mit dem einfachen Bancha belegt, und obwohl ich mal das Glück hatte, einen Spitzen-Bancha als Basis mit geröstem Reis anbieten zu können, so finden sich in Japan auf Anhieb Mischungen mit Sencha und selbst Halbschatten-Tee also Kabuse hatte ich einmal privat direkt in Japan gekauft. Es ist im Grunde wieder eine Frage des Anspruchs, wohl aber ein Anspruch, den man auf jeden Fall schmeckt und an der Blattqualität selbstverständlich sieht. Der Tee ist wesentlich prägnanter, klarer im Aufguss und zeigt sich auch deutlich von der "grünen" Seite.
Mit prägnanter meine ich jedoch nicht, dass mein Sencha Genmai jetzt herber wäre. Sencha gegenüber Bancha ist pointierter und kräftiger, die Tasse ist niemals sämig breit angelegt und das leicht Tranige ist schon ein Charakterzug einfacher Banchasortierungen. Die Süße des gerösten Reises mildert immer den Aufguss in seiner vermeintlichen Bitterniss, welche beim Bancha eigentlich sowieso micht vorhanden ist und beim Sencha ich im Ziehen gar nicht erst zulasse - für mich ist der Reis wie eine Tönung ins Süß-nussige, mehr nicht, doch hier asugesprochen gelungen. Die Form hier mit einem Sencha ist bei weitem delikater im Geschmack, weil der Bereich Grüntee stärker zur Geltung kommt und Bestand hat neben der leicht dunkelsüßen Röstnote des Reises.
Und wenn Sie sich der Bilder annehmen, sieht man schon in Ansicht der Trockenmasse genug, dass weitere Worte eigentlich überflüssig sind.

 

12,50 / Packung(en) *
Versandgewicht: 175 g

Lagerbestand: 9

100g Metallfolienpack., 20 Btl. à 5g Mizudashi Sencha Bio-Grüntee aus Japan

Auch wenn es nicht meinem Ideal entspricht, so kommt man mitunter nicht daran vorbei: Japanischer Tee in Teebeuteln. Das Verpackungsdesign mittlerweile ein anderes, der Inhalt ist uns aber erhalten geblieben: Japanischer Grüner Tee - besser beschrieben gefüllt in Tetraeder-Form - sind diese Beutel bzw. deren Inhalt aber von wirklich ausgezeichneter Qualität. Lediglich habe ich mich jetzt im Bezug einem anderen Tee-Bauern zugewendet: der Tee stammt aus dem Anbau der Familie Morimoto aus der Präfektur Miyazaki im Süden Japans.
Die Sortierung ist die eines Fannings, nichtsdestotrotz ist die Tassenqualität im Aufguss maßgebend: Heiß oder auch kalt zubereitet, entwickelt der Tee eine spritzig, fast schon zitronige Note und eine für einen Beutel-Sencha einschmeichelnde Süße dazu. Ein perfekter Tee für den unkomplizierten Alltag daheim oder im Büro. Jeder Beutel zeigt im Ergebnis garantiert 3 Aufgüsse für jeweilig ca. 3 Tassen. Haruyo & Shigeru Morimoto bewirtschaften ihre Anbauflächen unter Verzicht von Pflanzenschutzmitteln und künstlicher Düngung.

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Nicht-EU-Landwirtschaft

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Mizudashi Sencha aus Japan
15,00 / Packung(en) *
Versandgewicht: 150 g

Lagerbestand: 9

Fukamushi Sencha Bio-Anbau Von den drei unterschiedlichen Dämpfgraden, welche pauschal in Japan den Tees zugeordnet werden, ist der Begriff fukamushi, die stärkste Dämpfung, so prägend, daß zumeißt der dazu gehörige Verarbeitungsname, hier Sencha, weggelassen wird. Bei dem Oku Yutaka der Familie Morimoto nicht, Oku Yutaka bezeichnet im übrigen die verwendetet Blattsorte, der Vollständigkeit halber heißt er Fukamushi Sencha. Diese Verarbeitung des stärkeren Dämpfens ist eine im Süden Japans häufig verwendete - und meine Rede ist immer,  Sie erkennen das an der Tassenfarbe des zweiten Aufgusses, "nach Fukamushi kann nur noch Matcha folgen, noch grüner geht es nicht mehr". Bewusst eingesetzt soll die starke Dämpfung bei Fukamushi Tee ein Möglichstes an Inhaltstoffen ausschwemmen lassen, deswegen die intensiv grüne Tassenpräsenz. Der Tee ist selbstverständlich mächtig und ist daher unter den japanophilen Teetrinkern, welche eine große kompakte Tasse bevorzugen, ungemein beliebt. Interessanterweise muss es nicht automatisch bedeuten, daß jene Tees zu mehr Bitterkeit neigen, ganz im Gegenteil findet sich sich bei aller Wucht ein, ja ich kann sogar sagen, milder Nachhall. Vorsicht sei nur geboten, die Teeblätter sollten im zweiten Aufguss mehr oder minder einfach nur abgespült werden, die Ergiebigkeit von Fukamushi Tee hat im zweiten Ziehen eine doch ungewöhnliche Wucht. Lange habe ich gesucht und ich bin froh, den ersten Bio-Tee dieser Machart bei der Familie Morimoto gefunden zu haben. Haruyo & Shigeru Morimoto bewirtschaften ihre Anbauflächen unter Verzicht von Pflanzenschutzmitteln und künstlicher Düngung.

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Fukamushi SenchaFukamushi Sencha


 

24,00 / 100 g *
Versandgewicht: 170 g

Lagerbestand: 500 g

100g Originalverpackung

Aus Uji führe ich zwei Sencha-Partien, welche in stabiler Verarbeitung über die Jahre erfolgreich mein Sortiment anführen. Der Sencha Wazuka ist ungeachtet seines höheren Preises im Grunde erfolgreicher, weil eben "das Bessere immer der Feind des Guten" bleibt, sage ich mal.
So gewinnend der Haru sich im Alltag bewährt, und ich weiß das ganz besonders, dabei bereits einen Ausblick auf feinste Grüntees Japans zeigt, so steht auf dem Siegertreppchen der Wazuka stets und ständig über dem Haru. Ausgesprochen belebend wie gleichsam harmonisch einschmeichelnd zaubert sich ein wirklich guter Tee in das Verlangen, anspruchsvollen Genuss erfüllt zu sehen. Bekömmlich mild und zugleich vollmundig hat der Tee mehr Süße als der Haru Sencha.
Der ausladene Aufguss bildet eine intensiveres Dämpfen ab, welches aber noch immer den Pfad des typischen Uji-Tee nie verlässt. Betrachten wir die Sortierung, so ist auch der Vergleich zu Gunsten des Wazuka Tees: feinere Blattstruktur, bereits Feinnadeliges findet sich in der Sortierung.
Die Tasse im schönsten Hell-Grün leuchtet, lieblich ist der Duft - ein gehobene Sencha-Sortierung für entsprechenden Anspruch von Genuss im Alltag.

 

20,00 / Packung(en) *
Versandgewicht: 135 g

Lagerbestand: 10

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